Gedankenverlorenes Territorium: Die nächste UNO-Ermittlung gegen Israel spart Zeit – man schreibt einfach aus Der Stürmer ab

ahuvaisrael:

Anmerkung AhuvaIsrael: Ein ausgezeichneter Beitrag zum Thema “UN-Menschrechtsrat” –

Heplev hat das Bild gefunden und gibt ihm folgende Überschrift: „Aus den Absurditäten des Berichts des UNO-Menschenrechtsrats“

Heplev hat das Bild gefunden und gibt ihm folgende Überschrift: „Aus den Absurditäten des Berichts des UNO-Menschenrechtsrats“

dazu passt das Bild, das heplev gefunden und eingedeutscht hat!

Ursprünglich veröffentlicht auf abseits vom mainstream - heplev:

„Um dasselbe Ergebnis zu erzielen, hätten wir lediglich die bestehende Nazi – äh – Literatur nehmen und sie auf den Kontext des Gazastreifens anpassen müssen.“

Preoccupied Territory, 26. Juni 2015

Everett Historical / Shutterstock.com

Genf, 24. Juni – Das Rechercheteam, das einen Bericht seiner Ermittlungen zum israelischen palästinensisch Kampfverhalten während des Kriegs im und um den Gazastreifen vom letzten Sommer veröffentlicht hat, sagte inzwischen, dass sie die Arbeit zwar befriedigend und wichtig fanden, aber das nächste Mal, wenn sie einen solchen Bericht erstellen sollen, beträchtlich Zeit, Mühe und Geld einsparen werden, indem sie einfach alte Ausgaben des Nazi-Boulevardblatts Der Stürmer neu drucken.

Die Zeitung, die – außer wenn bei kriegsbedingter Papierknappheit die Produktion unterbrochen wurde – von 1923 bis 1945 mehr oder weniger regelmäßig veröffentlicht wurde, half der Nazi-Partei ihren Zugriff auf die Gefühlslage der Arbeiterklasse zu zementieren, indem sie die krudesten antisemitischen Ausdrucksformen des mittelalterlichen Europa wiederbelebte und kultivierte…

Original ansehen noch 376 Wörter

Das ist meine Wahrheit: IDF-Soldaten reagieren auf Kriegsverbrechen-Vorwürfe (Das Schweigen wirklich brechen 5)

heplevAnmerkung AhuvaIsrael: Es ist gut, dass sich die IDF-Soldaten hier namentlich “outen” in Bezug auf die namenlosen, ich möchte sagen feigen IDF-Soldaten, die sich unter dem Begriff “Breaking the Silence” nicht israelischen, durchaus fragwürdigen  NGOs zur Verfügung stellen und die gesamte IDF “vorführen”! In deutscher Sprache werden solche Menschen als “Nestbeschmutzer” bezeichnet_____________________________!

26. Juni 2015 
„Ich wurde verwundet, weil ich mit IDF-Werten ausgebildet wurde, jede verletzte Person gleich zu behandeln, selbst die Frau eines hochrangigen Terroristen, die mitten in einer Verhaftung ohnmächtig wird“, sagt ein Soldat, der durch einen Hinterhalt gelähmt wurde, bei dem er medizinische Hilfe leistete.

143505414420231018a_b-1

Link zum Original: Redaktion Israel HaYom, 23. Juni 2015

Nach der Veröffentlichung des Berichts des UNO-Menschenrechtsrats zur Operation Fels in der Brandung gaben mehrere IDF-Soldaten persönliche Zeugnisse zu ihren Erfahrungen an der Front bei einer Reihe von Operationen, mit denen sie die höchste Priorität dem Respekt des menschlichen Lebens und der Bemühungen Schaden minimal zu halten demonstrieren.

Ein Soldat der Golani-Brigade teilte 2014 Erlebnisse der Behandlung eines syrischen Rebellen in Israels Norden vor der Operation Fels in der Brandung mit:

„Mein Name ist Gal Schmul und dies ist meine Wahrheit“, sagte er. „Ich bin Soldat und Sanitäter im 13. Bataillon der Golani. Rund vier Monate vor der Operation Fels in der Brandung hatten wir Dienst am Berg Hermon und ich behandelte einen syrischen Rebellen, dem ein Arm fehlt. Ich konnte sein Leben retten. Nachdem ich ihn behandelte, sagte der Rebell uns, dass er eines Tages nach Jerusalem gehen werde.“

Schmul teilte auch sein Erfahrungen aus dem Gazakrieg vom letzten Sommer. „Während der Operation Fels in der Brandung wurden in den Gazastreifen geschickt. Wir sollten an einem Freitag einmarschieren, aber sie befahlen uns zu warten, weil sie sagten, es gab noch immer Zivilisten in der Gegend.
Nachdem wir die Erlaubnis zum Einmarsch bekamen, wartete in Schujaiya die Hamas auf uns. Sie nutzte Zivilisten als menschliche Schutzschilde und verbarg sich in Krankenhäusern und Kindergärten. Etwa eine Stunde nach dem Einmarsch warteten die Terroristen in Tunneln auf uns und das, weil wir den Zivilisten Warnungen geschickt hatten, dass sie die Gegend verlassen sollten – wir verloren das Überraschungselement. Als Ergebnis davon wurden acht meiner Freunde getötet, sieben davon im Desaster mit dem Schützenpanzer“, erinnerte er sich.

Dror Dagan, Sanitäter der Eliteeinheit Duvdevan, sprach über seine eigene tragische Erfahrung im Jahr 2008, die einem Selbstmord-Bombenanschlag des Jahres 2004 folgte, bei dem in Jerusalem 11 Menschen getötet wurden; auch er erzählte seine Geschichte: „Die Hamas in Bethlehem beanspruchte die Verantwortung für den Anschlag. Nach einer Weile war der IDF-Geheimdienst dem Militärkommandeur der Hamas in der Stadt dicht auf den Fersen. Die Duvdevan-Einheit wurde in den Einsatz geschickt und nach einem Tag Überprüfung des Vorgehens brachen wir auf, um den Terroristen zu fassen. Es war ein sehr komplizierter und gefährlicher Einsatz, zu dem ich aus Sicherheitsgründen nicht mehr sagen kann.

Als wir das Haus [des Hamas-Kommandeurs] stürmten und begannen die Räume zu durchkämmen, wurde eine Frau, die wir als die Ehefrau des Kommandeurs identifiziert hatten, ohnmächtig. Als Sanitäter zögerte ich nicht zu ihr zu eilen, um ihr zu helfen“, erinnerte er sich. „Innerhalb von Minuten erkannten wir, dass die Ohnmacht vorgetäuscht war und dass sie Teil einer Falle war. Sie war ein Trick, eine Möglichkeit Zeit zu gewinnen, damit der gesucht Terrorist sich vorbereiten konnte. Plötzlich brach er hinter einer doppelten Wand hervor und begann in alle Richtungen zu schießen. Viele Soldaten wurden sofort verwundet, darunter auch ich.“

Dagan sprach dann von seinen Verletzungen: „Eine Kugel ging durch einen Teil meines Kopfes und eine andere steckte in meinem Rückenmark. Nach einer langen Reha bin ich immer noch von der Brust abwärts gelähmt und werde als 100% behindert eingestuft.

Ich wurde verwundet, weil ich entsprechend den Werten der IDF ausgebildet wurde jede verletzte Person gleich zu behandeln, selbst die Ehefrau eines hochrangigen Terroristen mitten in einer Verhaftungsaktion. Und das sagt wirklich alles. Unsere Soldaten werden verletzt, wenn sie sich menschlicher und moralischer verhalten als jede Armee in welchem Krieg auch immer“, sagte er.

Elad Almog, IDF-Bezirkskoordinator und Verbindungsoffizier, sprach über seine Erfahrungen vom Übergang Erez zum Gazastreifen: „Es war 2008. Während der Morgenrunde auf der Basis gab es plötzlich einen Schwall Mörser, die vom Himmel fielen. Wir rannten mit olympischer Geschwindigkeit in die Bunker und dort sah ich andere Soldaten – einige davon verwundet, andere in Schock. Es herrschte Chaos.

Ein kleiner palästinensischer Junge kam auf die palästinensische Seite des Übergangs Erez; er bat um medizinische Hilfe in einem israelischen Krankenhaus. Der Übergang lag unter Angriff und war für den Verkehr geschlossen“, fuhr er fort. „Und da war ich dann, in dieser sensiblen Lage, ein junger Offizier mit der Verantwortung mit einer komplizierten Zivilsache umgehen zu müssen. Ich drängte darauf den Übergang sofort zu öffnen, um das Kind durchzulassen. Unserer Soldaten wurden einfach gelehrt alle Menschen zu respektieren und nicht involvierte Bevölkerung freundlich zu behandeln.“

Der IDF-Intensiv-Sanitäterin Ofir Evron ging näher auf ihre Erfahrungen bei der Behandlung verletzter Palästinenser in den Jahren 2012 bis 2015 ein. „In meinem Dienst und in dem anderer Sanitäter waren wir immer darauf vorbereitet in der Lage zu sein innerhalb von sieben Minuten auf einen Anruf zu reagieren, selbst wenn wir schliefen oder unter der Dusche standen – immerhin geht es in unserem Job darum Leben zu retten“, sagte sie.

„Als IDF-Sanitäter sind vor verpflichtet jedermann medizinische Hilfe zu leisten, selbst wenn das bedeutet das eigene Leben zu riskieren. Mindestens einmal die Woche begegneten wir verletzten Palästinensern, die auf Behandlung warteten. DA wir nicht in unserer Basis bringen konnten, fuhren wir in einem Krankenwagen hin und Gott allein weiß, was sie unter ihrer Kleidung versteckt haben konnten“, sagte sie.

„Während meines Dienstes behandelte ich rund 100 Personen. Ich kann die Zahl der Israelis an einer Hand abzählen – der Rest waren Palästinenser. Ich bin stolz in der IDF gedient zu haben und ich bin stolz auf meine Armee“, erklärte sie.

70 Jahre markiert eine neue Phase in Israel und den Völkern

LOGO ICEEmblem_of_IsraelAnmerkung AhuvaIsrael: Dieser nachfolgende Beitrag aus dem ECI Monatsbericht Juni 2015 enthält ein wichtiges und absolut empfehlenswertes  Video: “Give Peace a Chance” – mit deutschen Untertiteln. Mein Dank geht an die ECI für ihre hervorragende Arbeit für Israel!______________ENDE

Als wir den 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges im vergangenen Monat in Jerusalem feierten, betonten wir auch den Beginn einer neuen Phase. Jetzt ist nicht mehr die Zeit, nur nach hinten zu schauen, was vor mehr als 70 Jahren passiert ist, sondern mehr denn je neben dem jüdischen Volk zu stehen, da sie erhöhtem Antisemitismus in den Nationen gegenüber stehen und der diplomatische Krieg gegen Israel stärker wird.

Ein Zeichen für die neue Phase war die Etablierung einer neuen israelischen Regierung am 14. Mai. Die neue Regierung ist nicht genau das, was Europa und die internationale Gemeinschaft erhofft hatte, aber es wurde demokratisch von den Bürgern Israels gewählt und die Wahl muss von der internationalen Gemeinschaft respektiert und voll und ganz von seinen Freunden unterstützt werden.

Der erste Test für die neue Regierung kann bereits am 30. Juni kommen, wenn die Frist für die Atomgespräche mit Iran auslaufen und eine Einigung erreicht werden soll. Die iranische Regierung hat es völlig klar gemacht, dass es ihr Ziel ist, Israel von der Landkarte zu wischen – und das ist nicht verhandelbar!

Im Moment scheint es so, als ob Europa bereit ist, seine Sanktionen gegen den Iran aufzuheben, während es zur gleichen Zeit neue Sanktionen gegen Israel einführen will in Form der Kennzeichnung der in den umstrittenen Gebieten hergestellten Waren.

In den nächsten Monaten sieht sich Israel mit einer weiteren großen Herausforderung konfrontiert, denn die Regierungen von Frankreich und Neuseeland planen, eine neue Resolution vor dem UN-Sicherheitsrat über die Schaffung eines palästinensischen Staates zu präsentieren.
Der Plan scheint eine überwältigende Mehrheit im Sicherheitsrat zu haben, und US-Präsident Barack Obama hat bereits angedeutet, dass ein US-Veto keineswegs gewährleistet ist.

ECI präsentierte ihre wichtigsten Diskussionspunkte gegen einen einseitigen palästinensischen Staat bereits im Jahr 2011 in dem Video: Give Peace a Chance. Dies wäre ein guter Zeitpunkt, das 12-Minuten-Video noch einmal anzusehen und sie anderen weiterzuleiten, die die Nachricht hören sollen.

Europäische Koalition für Israel Monatsbericht – Juni 2015

Erste ECI Konferenz in Jerusalem mobilisiert Nationen, an der Seite Israels zu stehen

ECI-LogoAnmerkung AhuvaIsrael: nachfolgender Beitrag ist dem Monatsbericht Juni 2015 der ECI ( European Coalition for Israel) entnommen. Der gesamte Monatsbericht ist unten als pdf-Datei abrufbar. Die Arbeit der ECI ist großartig – schon viel Gutes ist für Israel erreicht worden – leider ohne größere Bekanntmachung und Anerkennung in unseren Medien!__________________ENDE

JerusalemNachdem wir uns jeden Frühling zwölf Jahre hintereinander in Brüssel getroffen hatten, um für Israel und die Völker zu beten, kamen ECI Freunde und Aktivisten aus allen fünf Kontinenten vom 10. bis 13. Mai in Jerusalem zur allerersten ECI Konferenz in Israel zusammen. Die Konferenz, die in Zusammenarbeit mit Christen an der Seite Israels International und Operation Exodus organisiert wurde, war die Abschlussveranstaltung des “Global Prayer Call” (weltweiter Gebetsaufruf), der mit einer Konferenz in Krakau im Januar begonnen hatte. Dies hing zusammen mit dem 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz-Birkenau und kam zu einem Abschluss 100 Tage später mit dem 70. Jahrestag des Endes des 2. Weltkrieges.

Flaggen bei der Konferenz im Mai 2015 in Jerusalem (GCP)

Flaggen bei der Konferenz im Mai 2015 in Jerusalem (GCP)

Die Konferenz fand zur gleichen Zeit statt wie das von der israelischen Regierung gesponserte Global Forum für die Bekämpfung von Antisemitismus. Dies wurde von ECI Mitarbeitern besucht, die sich mit Freunden und Kollegen aus der ganzen Welt wieder trafen, darunter der kanadische Minister für Multikulturalismus, Tim Uppal, der eine Rede beim Konzert der Gedenkfeier am 27. Januar in Krakau gehalten hatte. Die Stimmung an beiden Konferenzen war düster. Der Anstieg des Antisemitismus scheint nicht aufzuhören und wird von einem wachsenden Hass auf Israel und das jüdische Volk durch Neonazismus, den radikalen Islam und die BDS-Bewegung – (Boycott, Desinvestitionen und Sanktionen) untermauert. Wohingegen der alte Antisemitismus durch Rechtsextremisten weitgehend in Europa verurteilt wird, findet es die regierende Elite schwieriger, den weit verbreiteten muslimischen Antisemitismus zu kritisieren, und ist oft blind für linken Antisemitismus, der sich im Namen der Menschenrechte verkleidet und zu Boykott und Desinvestitionen aufruft.

Aber die 400 Teilnehmer der Global Prayer Conference drückten ihr Engagement aus, auf der Seite Israels und dem jüdischen Volk zu stehen, mit Fakten und Zahlen bewaffnet , die sie während der 3-tägigen Konferenz erhielten. Die Arbeit von ECI wurde von Perrine Dufoix, Andrew Tucker, Gregory Lafitte und Tomas Sandell vorgestellt. Der Initiator des Global Prayer Calls war ECI Vorsitzender Harald Eckert. Zu den weiteren Referenten zählten Willem Glashouwer, Peter Stucken, Antti Hämäläinen, Rick Ridings und Henrik Wieja.

Europäische Koalition für Israel Monatsbericht – Juni 2015

WER WILL, KANN DIE WAHRHEIT SEHEN – von Yehudit Tayar, Sprecherin des Siedlerrates

Yehudith Tayar Juli 2001 in ArielLogo Carmel ChronikAnmerkung AhuvaIsrael: Yehudit Tayar lernte ich im Juli 200 persönlich in Ariel, Shomron, kennen. Siehe auch den Link: Yehudit Tayar Sprecherin der Siedlerbewegung – ein Bericht vom Juli 2001 Den hier nachfolgenden Beitrag von Yehidut Tayar habe ich der „Karmel“-Zeitschrift für Monat Juni entnommen – ein englischer Teilbericht ist im Link unten in „The JEWISHPRESS“ vom 15. Juni 2015 nachzulesen. Am Ende des Beitrags von Yehudit Tayar sind noch zwei Links mit Beiträge zum Thema von AhuvaIsrael  und zwei Links zu “Elon More” zu finden. Fotos zum biblishcne Ort “Elon Moreh” und Hervorhebungen: AhuvaIsrael ________________________________ENDE

WER WILL, KANN DIE WAHRHEIT SEHEN

von Yehudit Tayar – Juni 2015

Es gibt ein bekanntes Sprichwort (im Englischen): “Truth is in the eyes of the beholder” (Die Wahrheit liegt in den Augen des Betrachters). Bei den endlosen verbalen und schriftlichen Angriffen solcher Organisationen wie “Breaking the silence” (Das Schweigen brechen), “Peace now“ (Frieden jetzt) und vielen anderen, die errichtet wurden, um Israel zu delegitimieren, zu verteufeln und Lügen über Volk und Land zu verbreiten, – auf unsere Soldaten und die jüdischen Bürger von Judäa und Samaria, ist es immer wieder erstaunlich, dass bei so viel Gewalt, Zerstörung, Mord und Hass, die in der ganzen Welt stattfinden besonders aber in der arabischen Welt -, all dies einfach ignoriert und der Fokus auf Israel und die “Okkupation” gerichtet wird. Für diejenigen, die bereit sind, sie zu sehen und zu akzeptieren, ist die Wahrheit da und zu finden. Es gibt aber so viele Beispiele der Verzerrungen und Lügen von denjenigen, die uns hassen und vernichten wollen – doch an der Wahrheit sind sie nicht interessiert. Sie kommen heraus und stiften die Araber zu Aufruhr, zu Gewalt und zu Lügen an, – ignorieren und verdrehen aber die Fakten am Boden. Nehmt z.B. die Aufhetzung durch die PA, die immer weitergeht, während zur gleichen Zeit Machmoud Abbas, ihr Leiter, die Terroristen, die schreckliche Morde an unschuldigen Menschen begangen haben, offiziell als “‘Märtyrer und Helden” anerkennt und feiern lässt. Es erstaunt mich aber besonders immer wieder aufs Neue, wie jemand von unserem eigenen Volk sich weigert, die Wirklichkeit der Situation zu akzeptieren, und damit fortfährt, unserer Anwesenheit in unserem Land die Schuld für all den Hass zu geben” der gegen das jüdische Voll gerichtet wird. Wie armselig sind doch diese Leute, die die wirkliche Situation ignorieren und die Verantwortung, für den Konflikt auf Israel legen und besonders auf unsere Anwesenheit im Herzland Israels – Jerusalem. Judäa, Samaria und auch das Jordantal. Wie können sie bewusst die Wahrheit ignorieren? Wie können sie konstant den gegen uns gerichteten Terror aus ihrem Kopf verdrängen, der sogar schon vor Errichtung des Staates Israel begann und ganz gewiss auch vor den Wundern während des Unabhängigkeitskrieges von 1948 und des Sechs-Tage-Krieges von 1967? Die Rhetorik und Hetze gegen uns und vor allein die Terrorangriffe, die verübt werden – ermutigt und ausgeführt von den Arabern, besonders auch unseren sog. Friedenspartnern des Oslo-Abkommens, der PA, werden verschwiegen, während grobe Anklagen gegen uns fabriziert werden – und vor allem gegen die ,jüdischen Bürger von Jerusalem, Judäa und Samaria.

Wenn man die ganze Situation vernunftgemäß betrachtet und studiert – sowohl in Israel als auch in der ganzen Welt”, wo immer fanatische Terroristen ihren Hass gegen die ganze Welt richten, inkl. andere Araber. und Kinder im Namen ihres angeblich “Heiligen Korans” zu Selbstmordbombern ausbilden -, dann sollte es -vollständig klar sein, die wirkliche Situation aussieht: Wie klein auch unser Land sein mag, in dein wir leben, derselbe Hass wird gegen uns weitergehen und nicht nachlassen. Jede Jahreszeit bringt ihre besonderen Erinnerungen zurück – einige, die, Gott sei Dank, glücklich sind, andere wiederum herzzerreißend. Ist es wirklich erst ein Jahr her seit der brutalen Entführung und Ermordung unserer drei Jungen Eyal, Naftali und Gil? War es erst im letzten Jahr, dass das ganze Land unter Raketenangriffen stand und unsere tapferen Soldaten unser Land und Volk wieder mit solch schmerzvollen Kosten verteidigen mussten? Wie kann die Wirklichkeit und Wahrheit einfach ignoriert und stattdessen Israel angegriffen werden, was uns nicht nur zwingt, den Terror buchstäblich zu bekämpfen, sondern auch die Lügen die in der UNO, in Den Haag und all den Organisationen, die ich schon genannt habe, akzeptiert werden.

Ich bin nicht nur ein Zeuge für die Wahrheit dieser Situation, sondern habe als eine jüdische Bürgerin Israels aktiv damit zu tun – als Mitarbeiterin im Sicherheitsdienst, als Mutter von kämpfenden Soldaten, in Erste-Hilfe-Einsätzen und als eine aufrechte. ehrbare Person. Ich lebe nicht nur im Herzland Israels, Judäa/Samaria, sondern arbeite auch dort – bin also wirklich mit der wahren Situation vertraut. Werden wir jemals in der Lage sein, diejenigen, die den gegen Israel vorgebrachten Lügen Glauben schenken, davon loszubekommen, so dass sie schließlich einsehen und zugeben, was die Wahrheit ist? Ich bezweifele es, weil es als eine Entschuldigung, uns zu hassen und zerstören zu wollen, entstanden ist.

Nordöstlich von Nablus - In der Bibel ist Elon Moreh der Ort, an dem Gott  zu Abraham sagte:

Nordöstlich von Nablus – In der Bibel ist Elon Moreh der Ort, an dem Gott zu Abraham sagte: “Deinen Nachkommen will ich dieses Land geben” (Genesis 12: 7), Jacob, der Sohn von Isaac und Enkel von Abraham erwarb das Land in der Nähe Elon Moreh und Sichem (Genesis 33:19). “Elon” ist = “oak” = Eiche

Der Name des Dorfes stammt aus einer Passage in der Thora in Bezug auf die erste Stelle, an der Abraham nach Überquerung des Jordans siedelte und einen Altar baute.

Der Name des Dorfes stammt aus einer Passage in der Thora in Bezug auf die erste Stelle, an der Abraham nach Überquerung des Jordans siedelte und einen Altar baute.

Es spielt auch keine Rolle, welche archäologischen Entdeckungen im Lande gemacht werden, die Israels Anwesenheit im Land und die biblischen Berichte über die verschiedenen israelischen Ortschaften bestätigen – diejenigen, die uns hassen und uns vertreiben wollen, fahren fort die Wahrheit zu leugnen – dass das Land Israel dem jüdischen Volk gehört, und zwar schon seit mehreren tausend Jahren.

Während Israel, unsere Soldaten und die meisten unserer Bürger versuchen, menschlich zu sein, rücksichtsvoll gegenüber allen Menschen, während wir Zeugen der Selbstaufopferung unserer Soldaten sind, die wirklich alles tun, um keine Unschuldigen zu verletzen, während sie selbst angegriffen werden, – erleben wir von der anderen Seite das Gegenteil und müssen erleben, dass Hamas und andere Terrororganisationen ihr eigenes Volk als menschliche Schutzschilde benutzen.

Wir wollen jedoch fortfahren, als anständige Menschen zu leben, die das Leben respektieren-, wir wollen aber auch fortfahren für unsere Rechte zu kämpfen, dass wir sicher in unserem ewigen Heimatland leben können, Und zur gleichen Zeit wollen wir versuchen, der Welt die Wahrheit vor Augen zu führen. Wir brauchen dazu auch gute Leiter, die wagen, offen zu erklären, dass dieses Land für immer dem jüdischen Volk gehört, <>

Gekürzter Beitrag in “The JEWISHPRESS” (englisch): Truth in the Eyes of the Beholder

Über die Autorin: Yehudit Tayar wurde in Chicago, Illinois, geboren und arbeitete als Ratsmitglied in der Bnei Akiva Jugendorganisation. Sie hat mit ihrer Familie in Bet Horon im Benjamin Region seit über 30 Jahren gelebt hat, dient im Medizinischen Erste Hilfe Notfall Team im Aufsichtsrat „Hatzalah“ für Judäa und Samaria (Yehudah und Shomron) und ist Sprecherin für die jüdischen Pioniere in der Yesha. Verheiratet mit Ami, Mutter von vier Kindern und Großmutter.

Die Bigotterie unserer Zeit

gatestone-logoAnmerkung AhuvaIsrael:  man möchte nicht glauben was sich Menschen so alles ausdenken, um Israel vorzuführen – um den Staat Israel zu diskiminieren. Hier ein weiteres Bespiel antisemitischer / antiisraelischer Perfidie.

Die Bigotterie unserer Zeit

von Douglas Murray
16. Juni 2015
Übersetzung: Stefan Frank

  • Diese Leute wollen, Schritt für Schritt, jeden Ausdruck israelischen und jüdischen kulturellen Lebens ihrer Idee davon unterwerfen, wie sich eine Nation unter permanenter Bedrohung terroristischer Bombardements verhalten sollte.
  • Sie diffamieren Israel als eine militaristische Gesellschaft und versuchen dann, jegliche aus dieser Gesellschaft kommende nicht-militaristische kulturelle und künstlerische Äußerung für illegal zu erklären.

Die Leserbriefseite der britischen Tageszeitung The Guardian füllen regelmäßig Briefe, die von mehreren Leuten mit “korrekter Denkweise” gemeinsam unterzeichnet sind – Leuten, die glauben, dass sie, indem sie solche Briefe schreiben, sowohl ein bisschen Reklame für sich selbst machen, als auch gleichzeitig ihre Loyalität zu allen modernen Tugenden signalisieren. Die Hackordnung ist manchmal schmerzhaft: Üblicherweise wählt die Zeitung Titelnamen aus, um sie unter den Brief zu setzen, und fügt dann hinzu: “und 57 weitere” (oder wie viele auch immer). Wenn du also jemand bist, von dem der Guardian meint, dass sein Name allgemein bekannt sei, wird dieser gedruckt. Wenn du hingegen einer von den “C-Prominenten” bist, deren Namen nur Platz wegnehmen, können die Leute nur raten, ob du einer von den “weiteren” bist.

Gesamter Beitrag: Die Bigotterie unserer Zeit

Englischer Originaltext: The Bigotry of Our Time

 

 

Israel ist an allem Schuld – Buchempfehlung

 Israel ist an allem SchuldAnmerkung AhuvaIsraeldas Buch “Israel ist an allem Schuld” von Esther Schapira und Georg H. Haffner ist nach Tilman Tarachs “Der ewige Sündenbck” eine weitere ausgezeichnete Aufklärungslektüre über die Lügen, Diffamierungen, Deligitimierungen und Dämonisierungen Israels.

Ich selbst lese es z.Z. und habe Schwierigkeiten es aus der Hand zu legen. Mein Wunsch: dieses ausgezeichnete Buch möge viele Leser finden – vor allem solche, die Schwierigkeiten damit haben, sich von ihrer “Israel mit zweierlei Maß-Messung-Methode” was den Staat Israel angeht, und wie sie dem historisch unbedarften Zuhörer/-schauer in Print – und elektronischen Medien per perfiden Lügen im wahrsten Sinne des Wortes  “untergejubelt” wird, zu trennen.____________________ENDE

Umschlagtext: 

Wer sich in Deutschland kritisch zu Israel äußert, spricht sich vorsorglich frei und verkündet: Man sei kein Antisemit und lass sich den Mund nicht verbieten. Doch wie unbefangen können die Kinder und Enkel der Mörder und Mitläufer überhaupt sein, wenn es um Israel und Juden geht? Wer über Israel herzieht kann sich – historische Schuld hin oder her – einer wachsenden Zustimmung sicher sein. Ungemütlich wird es nur für den, der Israel verteidigt.

Die mehrfach ausgezeichneten Journalisten Georg M. Hafner und Esther Shapira zeigen in diesem Buch, dass 70 Jahre nach dem Ende des Holocaust antisemitische Vorurteile wieder Konjunktur haben. Es ist der alte Hass auf Juden, die Abwehr der eigenen Schuldgefühle oder unbewusst übernommene antisemitische Stereotype. Wer behauptet, Israel führe einen „Vernichtungskrieg“ gegen die Palästinenser, wer die Existenzberechtigung Israels diskutiert oder wer Menschenrechtsverletzungen Israels anprangert, aber sich für die Verbrechen des Sudan, oder Nordkorea nicht interessiert, der misst mit zweierlei Maß und muss sich die Frage gefallen lassen, wie antisemitisch er eigentlich ist.

ISBN: 978-3-8479-0589-9