Nicht zu fassen, diese Überschrift

ahuvaisrael:

Anmerkung AhuvaIsrael: Danke “Heplev” für die Übersetzung!
Nein, es ist wirklich nicht zu fassen –
und ich schließe mich dem Inhalt des letzten Absatz des Beitrags voll und ganz an!
Die UNO gehört abgeschafft!
Auf dem Link zu “Barry Shaw – facebook” – ist der Link zum Original “UN-Watch”

Ursprünglich veröffentlicht auf abseits vom mainstream - heplev:

… bzw. das, was dahinter steckt (Barry Shaw, Facebook, 22. Mai 2015):

UN Watch überschreibt die Meldung:

UNO: Israel ist der schlimmste Brecher von Gesundheitsrechten in der Welt

Der Hintergrund:

Mit 104 gegen 4 Stimmen (bei 6 Enthaltungen und 67 abwesenden Staaten) stimmte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für eine Resolution, die einzig Israel der abgeblichen Verletzung von Gesundheitsrechten bezichtigte (nämlich der palästinensischen und drusischen Einwohner des Golan).

Barry Shaw dazu:

Das ist dasselbe Israel, das 27.000 Einreisegenehmigungen für Gazaner erteilte, die medizinische Behandlung in Israel und an anderen Orten erhielten; das Hunderte verwundete Syrer für medizinische Notfall-Behandlungen aufnahm; das das erste Feldlazarett im von einem Erdbeben heimgesuchten Nepal eröffnete und es als Geschenk für das nepalesische Volk dort ließ. Ein Israel, das das Leben von Millionen weltweit mit seinen wissenschaftlichen und medizinischen Innovationen rettet und die Gesundheit von noch mehr Menschen verbesert.

Gibt es in dieser Welt ein…

Original ansehen noch 171 Wörter

Franziskus stellt sich selbst gegen Israel – von Michael Freund

GOTTES WELTENUHRAnmerkung AhuvaIsrael: es ist mir ein großes Anliegen, diesen Beitrag von Michael Freund, den ich aus dem Englischen übersetzt habe, hier an die Besucher meiner Seite weiterzugeben. Als christliche Zionistin habe ich den Worten Freunds nichts weiter hinzuzufügen als allein: vielen Dank Michael Freund, für die klaren, unmissverständlich ausgesprochenen Gedanken zu diesem wahrhaft “unheiligen”, unglaublichen und unverantwortlichen Vorgang auf höchster Ebene des Vatikan.

← Das Bild wurde von mir hinzugefügt – Link zum Original unten ____________ENDE !

von Michael Freund – am 19. Mai 2015

In einem Vertrag, der in der letzten Woche in Rom zum Abschluss gebracht wurde, feuerte die katholische Kirche die neueste Salve in ihrem 2.000-jährigen Kampf, das jüdische Volk zu entmündigen, ab. Bei dem Treffen mit palästinensischen Beamten im Vatikan, vereinbarten Kirchenvertreter, den “Staat Palästina” als Teil eines Deals zu katholischen Aktivitäten in den palästinensisch kontrollierten Gebieten, offiziell anzuerkennen.

Und für den Fall, dass jemand versäumte, das Memo zu bekommen, machte sich Vatikan-Sprecher Federico Lombardi Rev. die Mühe festzuhalten: “Ja, es ist eine Anerkennung, dass der Staat existiert.”

Dieser unverschämte Schritt ist ein schwerer Schlag für katholisch-jüdische Beziehungen, und er kann nicht unbeantwortet bleiben.

Israel und das jüdische Volk sollte gegen diese Maßnahme auf das Schärfste protestieren und klar stellen, dass Franziskus den Schaden erkennt, den er getan hat.

In biblischer Hinsicht, versucht der Vatikan im Grunde durch die Anerkennung eines palästinensischen Staates in Judäa und Samaria, den ewigen Bund zwischen Gott und dem jüdischen Volk, dem dieses Land vor langer Zeit versprochen wurde, zu verweigern. Dies ist nicht nur beleidigend und respektlos, sondern auch unaufrichtig. Zugegebener Maßen, man kann nicht helfen aber man fragt sich: was für eine Bibel wird im Vatikan gelesen? Welche auch immer es ist, es müssen einige Seiten fehlen, da auch ein flüchtiger Blick auf die Heilige Schrift deutlich macht, dass Gott versprochen hat, das Land Israel dem jüdische Volk und niemandem sonst zu geben. In der Tat gibt es mehr als 150 Bibelverse, die von Genesis zu Josua zu den Chroniken aussagen und bekräftigen, dass Israel aus dem Exil in diesem heiligen Boden zurückkehren wird

Nehmen wir zum Beispiel, Jesaja 14: 1-2: “Der Herr wird sich Jakobs erbarmen; er wird Israel wieder wählen und wird sie in ihr eigenes Landsetzen…“. Oder wie wäre es Jeremia 31: 4, wo Gott sagt: “Sie werden wieder Weingärten pflanzen auf den Bergen von Samaria” . Und es gibt Genesis 48: 3-4 und Richter 2: 1 und Hesekiel 34: 11-13 und Hosea 3: 4-5 und Amos 9: 14-15, Obadja 1.17, Zephaniah 3: 19-20 und Sacharja 8: 7-8.

Darüber hinaus betont die Bibel, dass es sich nicht nur um eine ledigliche Zusicherung, sondern um einen göttlichen Eid handelt, der nie gebrochen werden würde.

“Er erinnert sich an seinen Bund für immer”, sagt 1. Chronik 16: 15-18: 15 Gedenket ewiglich seines Bundes, was er verheißen hat in tausend Geschlechter, 16 den er gemacht hat mit Abraham, und seines Eides mit Isaak; 17 und stellte es Jakob zum Recht und Israel zum ewigen Bund 18 und sprach: Dir will ich das Land Kanaan geben, das Los eures Erbteils.“

Sie erhalten den Punkt. Aber es scheint, dass der Vatikan es nicht tut.

In der Tat, meine christlichen Freunde sagen mir, dass die Worte “Palästina” und “Palästinenser” nirgendwo im Neuen Testament erscheinen. Somit könnte man argumentieren, dass Jesus selbst durch die Haltung des Papstes mystifiziert wird.

Schließlich, nach christlicher Überzeugung, wurde Jesus der Jude in Bethlehem geboren und erhöht, was bedeutet, es gab eine jüdische Gemeinde, mit Synagogen, Ritualbädern, Rabbinern und vielleicht auch einen koscheren Feinkostladen Jahrhunderte bevor der Islam selbst gegründet wurde.

So würde die katholische Kirche jetzt glauben, dass Jesus ein “Siedler” oder “Besatzer” palästinensischen Landes gewesen ist? Für eine Institution, die sich selbst als “der Heiligen Stuhl”, der die heiligen Werte zu wahren behauptet, ist eine profane Beteiligung des Vatikans in der Nahostpolitik einfach ungehörig.

Und angesichts der schmutzigen Geschichte des Antisemitismus, Bücherverbrennungen, Zwangsbekehrungen und Inquisition, sollte die katholische Kirche hundertfach darüber nachdenken, bevor es zu wagen, Israel auf die Füße zu treten.

Wenn überhaupt, sollte der Papst auf die Knie gehen und um Vergebung vom jüdischem Volk und dem Schöpfer flehen für das, was der Vatikan über die Jahrhunderte angerichtet hat.

Der aktuelle Versuch, das Recht Israels auf Judäa und Samaria durch die Anerkennung eines palästinensischen Staates zu untergraben und zu leugnen, hat den Geschmack von “Replacment Theology” oder Ersatztheologie, eine Lehre, nach der die Kirche Israel als Gottes auserwähltes Volk vor fast zwei Jahrtausenden ersetzt hat.

In den letzten 50 Jahren, seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, hatte die katholische Kirche langsam erkannt, dass das jüdische Volk “ein Bundesvolk” ist, und damit schon ein wenig mit der Abkehr von der Ersatztheologie begonnen.

Aber die Legitimität eines palästinensischen Staates anzuerkennen ist vergleichbar mit dem Vergleich, der darauf hindeutet, dass die Palästinenser Israel als die rechtmäßigen Besitzer des Landes ersetzen, eine Position, die ins Angesicht der Geschichte, Theologie und des gesunde Menschenverstand weht.

Es ist nichts weniger als Ersatztheologie mit diplomatischen Mitteln und eine grausame Beleidigung für die Generationen von Juden, die sich während anhaltender katholischer Unterdrückung und Verfolgung nach Zion sehnten.

Israel muss auf diesen Affront konsequente Gegenmaßnahmen einleiten. Wir können nicht zusehen, wie unsere nationale Integrität in Frage gestellt wird. Ein guter Anfang wäre es, unseren Botschafter beim Heiligen Stuhl zurück zuholen, die Zahl der Visa, die Vatikanbeamten gewährt werden, zu beschneiden und jede Möglichkeit auszuschließen, der Kirche ein Standbein, das sie so dringend am Grab von König David auf dem Berg Zion haben möchte, zu geben.

Was für eine Schande es ist, dass nach so viel Fortschritt in den katholisch-jüdischen Beziehungen in den letzten Jahrzehnten, der Vatikan jetzt alle Fortschritte die gemacht wurden, verrät.

Aber Franziskus muss realisieren, dass durch die Anerkennung des fiktiven “Staat Palästina” er sich selbst auf eine Linie gegen Israel, das jüdische Volk und die Bibel, stellt.

Und das ist etwas, was wir nicht vergeben und auch nicht so schnell vergessen.

Link zum Original-Beitrag: Pope Francis is aligning himself against Israel

Halten wir die West-Mauer für selbstverständlich?

Image von Freunden

Image von Freunden

Anmerkung AhuvaIsrael: am 17. Mai, dem “Jerusalem Tag” erreichte mich wieder ein Beitrag von Michael Freund, der mich sehr bewegt hat. Ich habe ihn aus dem Englischen übersetzt und ein Bild von Freunden und  drei andere von mir hinzugefügt. – die Hervorhebungen von Namen sind von mir. 

Der Beitrag ist von großer Liebe geprägt, eine Liebe, die ich auch als nicht-Jüdin zu diesem Ort, von dem Michael Freund spricht, verspüre! __________________ENDE

von Michael Freund – 17. Mai 2015 – der Link zum Original siehe unten

Sie steht dort still, nachdenklich, wie ein Wachposten der seine Stellung bewacht, projeziert Stärke und einen dramatischen Sinn für Geschichte so, als wenn sie unsere tiefsten Sehnsüchte bezüglich unseres jüdische Schicksals, beschwört.

Schalom - Liebe Fels der Zuflucht

Schalom – Liebe
Fels der Zuflucht

Als bekanntester Ort in ganz Jerusalem, es ist sie ein Symbol, das tief und manchmal unergründlich im Herzen all derer schwingt, die die Weichheit ihrer Berührung spüren.

In der Tat, für diejenigen von uns, die nach dem wunderbaren Ereignis von dem Sechstagekrieg geboren sind, ist es schwer, an eine Zeit zu denken, als die Westmauer geschändet wurde und unerreichbar, mutlos schmachtend unter fremder Herrschaft.


Wir besuchen sie, wann immer wir wollen, frei, jedes Gebet zu zitieren und so viel Lobpreis zu geben oder so viele Tränen, zu vergießen, wie es unser Herz begehrt.

Nichtsdestotrotz war es gerade heute vor 48 Jahre, am 28. Tag des hebräischen Monats Iyar, dass dieses alte Relikt des Tempels zu unserem Volk zurückkam, eine Begebenheit, derer wir jede Jahr am Jerusalem-Tag gedenken.

Aber wie sehr würdigen und wertschätzen wir die Mauer? Ich zögere zu fragen, aber, halten wir vielleicht die Westmauer wirklich für selbstverständlich? Natürlich ist der Tempelberg, der über der Mauer ist, unsere heiligste der heiligen Stätten die Bedeutung der Mauer übertreffend, ist. Und wir müssen auf den Tag hin arbeiten, wenn wir sind frei, um in Ruhe hinauf zu steigen, unbelastet von politischen Einschränkungen.

Aber hat unsere uneingeschränkte Freiheit an der Mauer unten dazu geführt unser Staunen über diesen ganz besonderen Ort zu verlieren? Betrachten Sie die folgende. Es gibt einen Midrasch in Bamidbar Rabba (11: 2), in dem die Weisen, auf der Grundlage eines Vers im Lied der Lieder behaupten, dass „die Westmauer des Tempels niemals zerstört werden wird..”

Der Mut solcher Worte ist atemberaubend. Auf dem Höhepunkt des Leidens unseres Volkes im Exil vor vielen Jahrhunderten, als wir massakriert, verfolgt und wie keine andere Nation vor uns gejagt wurde, wie könnte irgendjemand vermuten, dass überhaupt einer von Jerusalems vielen Eroberer die Mauer stehen lassen würde? Und doch, hier ist sie, aufrecht in all ihrer Pracht, trotzt Geschichte, Demütigung und der Chance, ein physischer Beweis für die göttlichen Versprechen, die vor so langer Zeit von unseren Vorfahren gemacht wurden.

Aber wie oft haben wir sie besucht? Wann war es das letzte Mal, dass Sie die Steine ​​gestreichelt oder den Kopf beugten und lautlos an ihr lehnten, auf der Suche nach spirituellem Beistand? Sicher, es gibt diejenigen, die regelmäßig eine Pilgerfahrt auf der Website machen, während andere sie in Zeiten der Not suchen.

Aber es gibt zu viele von uns – viel, viel zu viele -, die ihre Augen nicht auf die Wand in ihrer ganzen Pracht seit Jahren oder sogar Jahrzehnte gerichtet haben.

Dies muss sich ändern. Gerade jetzt, wo der Druck auf den Jüdischen Staat eindeutig wächst, Jerusalem zu teilen.

Kotel - Yerushalayim - AhuvaCardsIch denke, es ist an der Zeit für jeden Juden, all diejenigen von uns, die Jerusalem in seiner Einheit und Ganzheit lieben und schätzen, um ein einfaches, aber wesentliches Versprechen zu machen: die Klagemauer, mindestens einmal im Jahr zu besuchen. Lassen Sie nicht 12 Monate vergehen, erlauben nicht die Zeit dahingehen zu lassen, ohne in die Altstadt von Jerusalem auf dem Weg zu sein und an der Mauer zu stehen.

Stellen Sie sich vor, was unsere Vorfahren über Generationen dafür gegeben hätten, um sie auch nur ein paar Augenblicke erblicken zu können. Wie können wir nicht die Gelegenheit ergreifen, dorthin zu gehen, um dort zu sein, um der Mauer und G’d und der gesamte Menschheit zu zeigen, dass dieser Ort uns gehört, und wir ihn nie weggeben werden? Eine Frage: Haben Sie sich jemals gefragt, was hält die Mauer zusammen, was hält diese majestätischen Steine ​​vereint? Es gibt keinen Zement oder Klebstoff, nichts, was angezeigt werden würde, um sie an Ort und Stelle zu halten. Was ist das Geheimnis ihrer Standfestigkeit?

Der verstorbene Rabbi Dov Perla, der Rabbiner der Klagemauer, dachte über diese Frage nach und sagte einmal einem Zuschauer beim Besuch des Ortes: “Es ist der Druck, der Druck der schweren Steine, einer über dem anderen – das ist das Geheimnis seiner aufrechten Position, wie die des jüdischen Volkes!” Je mehr die Völker uns unter Druck setzten”, fuhr er fort, „je mehr wir mit Druck von außen konfrontiert sind, ist es das, was uns mit dem Ziel der Einheit zusammenhält. Das ist es, was die Mauer zusammen hält, und das ist auch das Geheimnis unseres Volkes. 

Am Jerusalem Day 1967, wurde Jerusalem selbst vereint, und wir wurden mit ihm wieder vereint mit ihr, dem Herz unserer Nation, der Quelle unserer kollektiven Seele.

AhuvaIsrael at the Kotel - YerushalayimLassen Sie uns heute erneut zu diesem Gefühl der Einheit durch den Besuch der Mauer mindestens einmal im Jahr verpflichten und es nie wieder aufgeben. Geben Sie die Zusage, jetzt, und halten Sie Ihre Versprechen. Die Mauer und vor allem ER, der über sie wacht, wartet.______________ENDE

Link zum Original-Bericht: Halten wir die West-Mauer für selbstverständlich?

Super Beiträge zu 50 Jahre Deutschland-Israel 2015

Anmerkung AhuvaIsrael: Bereits am 26. April 2015 enthielt “Welt am Sonntag”, die ich vor langer Zeit abonniert habe, eine 10seitige Sonderbeilage “50 Jahre Deutsch – Israelische Beziehungen”. Doe Beiträge darin waren so interessant, dass ich alle 25 Beiträge daraus hier als Links einbringe. 

Titelbild von BILD am 12. Mai 2015

Titelbild von BILD am 12. Mai 2015

Auch BILD hat am 12. Mai 2015 sehr gute Beiträge gebracht – die Links schließen an die der Welt am Sonntag an!

Das Vermächtnis Axel Springers an seine Redakteure – auf der Seite Israels zu sein – hat bis heute Bestand – dafür herzlichen Dank an die Redakteure von “Welt am Sonntag” und “BILD”!__________________ENDE

“Welt am Sonntag” – 26. April 2015

Israel und Deutschland im Jahr 2015

Die Lücke schließen – Deutschland-Israel 2015

Als das Tor aufgestoßen wurde

Die deutsch-israelischen Beziehungen sind ein Wunder

Die klügsten Kreuzberger

Wie “Made in Germany” cool wurde

“Hier in Berlin darf ich alles gleichzeitig sein”

Shopping und Schoah – mit Israelis durch Berlin – In diesem Link gibt es ganz unten noch weitere interessante Beiträge zum Thema 50 Jahre Beziehungen Deutschland – Israel

Deinetwegen mag ich meine Heimat manchmal nicht mehr

Forschung verbinde 

Das Geheimnis der Cherry Tomate

Der teilnehmende Beobachter 

Ernsthaft gespielt

Erich Honeckers durchsichtige Strategie

Am Anfang war der Ball

50 Gründe für eine Reise nach Israel

Total meschugge

Wie Kunstschätze auf Reisen gehen

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Welt am Sonntag 10. Mai 2015

Grenzenlose Gefühle

Vor 50 Jahren tauschten Israel und Deutschland zum ersten Mal Botschafter aus. Es dauerte lange, bis sie Verbündete wurden. Aber Menschen sind schneller als Staaten. Sie verknallen sich Hals über Kopf und leben ihre Liebe jenseits von Politik und Geschichte. Fünf Geschichten von Gil Yaron

  1. Der Koch und die Botschafterin
  1. Glaube, Krieg und jede Menge Torten
  1. Die Lieder des Deutschen
  1. Die Vergangenheit ist nie fern
  1. Eine Israelin aus Hessen

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BILD – 17. Mai 2015 – mit 8 Beiträgen

So wurden Israelis und Deutsche zu Freunden

 

 

BEZIEHUNGSANBAHNUNG MIT HÖHEN UND TIEFEN

Anmerkung AhuvaIsrael: für die Veröffentlichung dieses großartigen Beitrags von Lisa Schmid, ICEJ – International Christian Embassy Jerusalem, Deutscher Zweig, Stuttgart, habe ich soeben  von der Autorin die Erlaubnis erhalten und sage dafür auch hier noch einmal – vielen herzlichen Dank!

Das Bild von David Ben Gurion und Konrad Adenauer habe ich bei einem Besuch des “Ben Gurion” Museums” in Tel Aviv (ebenfalls mit Erlaubnis) aufgenommen.  Eine ausführliche ONLINE-Version des Artikels mit Quellenangaben siehe unten!____________________________! adenauer-1964

Die Beziehungsanbahnung war mühsam, schmerzhaft, teilweise abenteuerlich und hoch emotional. Als Israel und die Bundesrepublik Deutschland am 12. Mai 1965 diplomatische Beziehungen aufnahmen, hatten beide Länder bereits über zwölf Jahre sehr wechselhafter Annäherungsversuche sich. Historiker und Experten bezeichnen die heute recht entspannten Beziehungen beider Länder angesichts der schwierigen Anfänge als ein Wunder. Hauptmeilensteine der frühen waren das Luxemburger Abkommen von 1953 („Wiedergutmachungsabkommen”), das erste Treffen der Regierungschefs 1960 in New York sowie der Eichmann-Prozess 1961 in Jerusalem. Für eine massive Krise im empfindlichen deutsch-israelischen Verhältnis sorgten deutsche Waffenexporte 1962 in Ägypten. Und schließlich spielten auch die deutsche Teilung und der Kalte Krieg eine wichtige Rolle in der diplomatischen Annäherung beider Staaten.

Luxemburger Abkommen Auf deutscher Seite ging den Verhandlungen zum Luxemburger Abkommen, das 1953 in Kraft trat und u.a. Zahlungen an Israel in Höhe von ca. einer Milliarde Dollar vorsah, das Schuldbekenntnis von Bundes1,zanzler Konrad Adenauer vor dem Deutschen Bundestag voraus. In seiner Rede vom 27.09.1951 erklärte er: “Die Bundesregierung und mit ihr die große Mehrheit des deutschen Volkes sind sich des unermesslichen Leides bewusst, das in der Zeit des Nationalsozialismus über die Juden in Deutschland und in den besetzten Gebieten gebracht ,vurde.” Adenauer betonte die Verpflichtung Deutschlands zur moralischen und materiellen Wiedergutmachung. Fast alle Parteien im Bundestag zollten dieser Erklärung Beifall, während die deutsche Öffentlichkeit sehr verhalten reagierte, was an einer nostalgischen Verklärung der Nazizeit und an einem weit verbreiteten und recht tief verwurzelten Antisemitismus lag.

Stürmung der Knesset Weitaus heftiger reagierte die israelische Bevölkerung auf die geplanten Verhandlungen. Bevor die Gespräche zwischen Deutschland und Israel 1952 begannen, nur sieben fahre nach Ende des Holocaust, kursierte in Israel die makabere Frage: “Was kriegen wir denn nun für Oma und Opa~” Sowohl die rechte als auch die linke Opposition sprach von “Blutgeld”, Anhänger von Menachem Begins Oppositionspartei stürmten die Knesset. Die israelische Bevölkerungsmehrheit war gegen Reparationen, weil sie befürchtete, Deutschland wolle sich von seiner moralischen Verantwortung freikaufen. Doch der israelische Premierminister David Ben Gurion ließ sich von seinem Annäherungskurs an Deutschland nicht abbringen, weil er glaubte, zum Wohle seines Landes das Richtige zu tun. Er unterschied zudem sehr deutlich zwischen dem neuen “anderen Deutschland” und dem Dritten Reich. Dabei spielten auch ganz realpolitische Gründe eine wichtige Rolle. Israel brauchte dringend Geld und Rüstungsgüter, um sich in seiner feindlichen Nachbarschaft behaupten und die vielen Flüchtlinge aufnehmen zu können. Genauso waren auch für Adenauer neben Fragen von Verantwortung und Versöhnung ganz handfeste Erwägungen im Spiel. Deutschland wollte nach den Verbrechen der Nazizeit wieder in die westliche Staatengemeinschaft aufgenommen werden, und dieser Weg führte nur über Israel.

Schwierige Verhandlungen Während Deutschland zeitgleich zum Wiedergutmachungsabkommen bereits diplomatische Beziehungen aufnehmen wollte, wies Ben Gurion dies als zu früh zurück. Fünf Monate dauerten die teils zähen Verhandlungen über das Luxemburger Abkommen 1952 in Holland. Zu Anfang herrschten große Unsicherheit und Zurückhaltung. Während die Israelis den traumatischen Aufruhr zu Hause im Hinterkopf hatten, waren die Deutschen unsicher, wie ihnen die Israelis begegnen würden. Es saßen auch Überlebende der KZs mit am Tisch. Bei den zunächst auf Englisch geführten Gesprächen fing jedoch das Eis allmählich an zu tauen. So stellten der stellvertretende deutsche Delegationsleiter Otto Küster und sein israelischer Amtskollege Felix Shinnar fest, dass sie beide aus Stuttgart stammten und sogar dieselbe Schule besucht hatten. Englisch wurde zunehmend unwichtig. Auf die Frage, in welcher Sprache er bei der Unterzeichnung des Abkommens mit Adenauer gesprochen habe, soll der damalige israelische Außenminister Mosche Scharett geantwortet haben: “In der Sprache Goethes und Schillers.” In der Sache wurde jedoch hart verhandelt, und die Gespräche sollen des Öfteren kurz vor dem Zusammenbruch gestanden sein. Adenauer setzte sich schließlich gegen seinen Finanzminister Fritz Schäffer durch, der die israelische Forderung von einer Milliarde Dollar an Israel und zusätzlichen 5oo Millionen an die Jewish Claims Conference als zu hoch ansah. Man müsse zeigen, dass man wirklich etwas opfert, sagte Adenauer. Zwei Drittel der Zahlungen wurden später in Sachleistungen an Israel geliefert.

Denkwürdiges Abkommen Während in Israel die Opposition unter Menachem Begin weiter auf die Barrikaden ging, resümierte die israelische Tageszeitung “Ma’ariv” das Geschehen so: “In der Geschichte der Völker hat es nie einen Fall gegeben, in dem moralische Schulden anerkannt und in harter Währung dafür bezahlt wurde. Aber in der Geschichte der Nationen ist es auch nie vorgekommen, dass eine ganze Nation dabei geholfen hat, eine andere auszulöschen.” Felix Shinnar von der israelischen Delegation sagte damals: “Es wurde ein Abkommen vollzogen, von dem ich glaube, dass es, in der historischen Perspektive gesehen, zu den denkwürdigsten der Menschheitsgeschichte gehören wird. Obwohl es sich um die Regelung eines materiellen Schadens handelte, stand hier selbstverständlich zur Diskussion und sozusagen als Überschrift über diesem Zusammenkommen, die Wiederbegegnung zwischen dem deutschen Volk und dem israelischen Volk nach der Zeit des Unrechts und der Gewalt unter Hitler.”

Arabischer Widerstand und Hallstein-Doktrin Nach der Unterzeichnung im September 1952 durch Deutschland und Israel versuchte eine offizielle Delegation der Arabischen Liga, die sich auf Deutschlandbesuch befand, im Oktober 1952 das Inkrafttreten des Abkommens zu verhindern. Der diplomatische Konflikt mit der Delegation spitzte sich so weit zu, dass sie Anfang November 1952 schließlich gebeten wurde, Deutschland zu verlassen. Der Bundestag und die Knesset stimmten am 18. März 1953 dem Abkomrnen zu. Doch auch im weiteren Verlauf spielten die arabischen Staaten eine nicht zu unterschätzende Rolle. So hatte sich Israel bereits 1956 durchgerungen, diplomatische Beziehungen aufzunehmen, nur um erkennen zu müssen, dass sich nun die deutsche Seite verweigerte. Grund war die sog. “Hallstein-Doktrin” aus dem fahr 1955. Darin hieß es, dass die Bundesregierung jegliche Anerkennung der DDR durch andere Staaten als “unfreundlichen Akt” interpretieren und mit einem wirtschaftlichen und diplomatischen Boykott des jeweiligen Landes reagieren v”ürde. Hätte man einem Botschaftertausch mit Israel zugestimmt, so würden die arabischen Staaten möglicherweise die DDR anerkennen, befürchtete man nun in Bonn. Trotz aller Enttäuschung auf israelischer Seite blühte nun jedoch die militärische und Sicherheitskooperation zwischen Deutschland und Israel im Geheimen auf. 

Ben Gurion auf der Feuerleiter Aufgrund der weltpolitisch komplizierten Lagen kam schließlich erst am 14. März 1960 ein erstes persönliches Treffen zwischen Ben Gurion und Adenauer zustande, und zwar im Waldorf-Astoria Hotel in New York. Da das Hotel von Journalisten nur so wimmelte, offensichtlich war die beabsichtigte Geheimhaltung nicht geglückt, stieg der immerhin schon 73jährige israelische Premierminister über die Feuerleiter in die Hotelräume seines deutschen Amtskollegen ein. Während es inhaltlich um deutsche Unterstützung für Israel, hauptsächlich Wirtschaftshilfen und Rüstungslieferungen ging, wollte Adenauer signalisieren, dass die Bundesrepublik Israel auch nach Auslaufen der Wiedergutmachungsleistungen nicht im Stich lassen würde und gleichzeitig ein klares Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Kurz zuvor war es in Deutschland zur Schändung jüdischer Einrichtungen gekommen. Ben Gurion seinerseits hatte gegenüber Deutschland in der Knesset weiterhin versöhnliche Töne angeschlagen und erklärt: “Es ist klar, dass es in Deutschland einen Antisemitismus gibt und dass dort noch Nazis leben, aber das deutsche Volk von heute ist keine Nation von Mördern und seine Jugend von heute ist keine Hitler-Jugend.”

Positive Chemie Sehr deutlich wurde bei diesem Treffen, dass die Chemie zwischen den beiden „Alten”, wie sie jeweils in ihren Ländern genannt wurden, stimmte. Adenauer sagte später: “Ben Gurion hat mich mit einer wahren Herzlichkeit dort begrüßt. Wir hatten ein langes Gespräch miteinander und ein gutes Gespräch. Und ich glaube, dass dieses Zusammentreffen zwischen Ben Gurion und mir viel dazu beigetragen hat, in der Welt auch die Überzeugung hervorzurufen, dass wir tatsächlich eine Versöhnung einleiteten.” Der frühere deutsche Diplomat Niels Hansen sieht beide Politiker als treibende Kraft der deutsch-israelischen Annäherung und entdeckt bei ihnen viele Gemeinsamkeiten. In seinem Buch “Aus dem Schatten der Katastrophe – Die deutsch-israelischeu Beziehungen in der Ära Konrad Adenauer und David Ben Gurion” schreibt er: “Beide waren trotz ihres eigensinnigen Führungsstils aus Überzeugung gute Demokraten, wenn Ben Gurion zu Beginn der zwanziger fahre auch kurz mit kommunistischen Ideen geflirtet hatte. Beide legten als stolze, selbstbewusste und nationalbewusste Menschen auf Würde besonderen Wert, und gerade insoweit war mit ihnen nicht gut Kirschen essen. Der Jude und der Christ waren gebildet und weit überdurchschnittlich bibelfest, und die von wachem Geschichtsbewusstsein bestimmte ‚moralische’ Ausrichtung ihrer Politik, die sich bei ihnen von der realpolitischen nicht trennen lässt, entsprang auch ihrer Gläubigkeit.”

Deutsche Waffenexperten und Eichmann-Prozess Bis zur Aufnahme der diplomatischen Beziehungen sollte es noch weitere fünf Jahre dauern. Trotz der positiven Beziehung zwischen Adenauer und Ben Gurion blieb das deutschisraelische Verhältnis sensibel und störungsanfällig. Der Eichmann-Prozess 1961 in Jerusalem öffnete der israelischen Bevölkerung die Augen für das Ausmaß des Grauens der Konzentrationslager. Die israelische Gesellschaft fing an, sich mit den Geschichten der Opfer zu identifizieren. Umso größer waren Entsetzen und Empörung in Israel, als 1962 bekannt wurde, dass deutsche Waffenexperten Ägypten bei der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen halfen. “Die Empörung in Israel war unbeschreiblich, durch das Land ging ein einziger Aufschrei. Die fahre der zögernden Zusammenarbeit die sich allmählich zwischen Deutschen und Israelis entwickelt hatte, schienen plötzlich zu Ende”, erinnert sich der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Avi Prirnor. Doch genauso wenig, wie Ben Gurion den Eichmann-Prozess genutzt hatte, um Deutschland anzugreifen, ließ er sich jetzt von den schlechten Nachrichten beeindrucken: „Nach wie vor zog er einen Trennungsstrich zwischen dem neuen Deutschland, … , und einzelnen verantwortungslosen Gesinnungstätern, die augenscheinlich bereit waren, Israel und den Juden überhaupt zu schaden, wo sie nur konnten”, erinnert sich Primor. Bonn sorgte schließlich dafür, dass die deutschen Waffenexperten zurück nach Deutschland beordert wurden.

Erhards einsame Entscheidung 1965 war es dann schließlich Adenauers Nachfolger Ludwig Erhard, der die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Israel in Deutschland durchsetzte – entgegen der Befürchtungen und Empfehlungen des Auswärtigen Amtes. Zum Jahreswechsel 1964/65 waren die bisher geheimen Waffenlieferungen Deutschlands an Israel publik geworden, was in der arabischen Welt für großen Unmut sorgte. Es kam auch zu einer neuen Krise zwischen Israel und Deutschland, da Bonn die Waffenlieferungen nun einstellen wollte. Ägypten sprach eine offizielle Einladung an den DDR-Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht aus. Die drohende Anerkennung der DDR durch die arabischen Staaten stand somit wieder im Raum. Erhard ließ sich jedoch nicht erpressen und trat schließlich die” Flucht nach vorn” an. Er wollte dem Eindruck entgegentreten, dass Bonn immer nur auf ostdeutsche Bedrohungen reagiere, und einen proaktiven Schritt tun.

Besinnung auf die eigene Stärke Schließlich ging es Erhard auch darum, die Beziehungen zu den westlichen Alliierten zu verbessern. Sie hatten, genauso wie Israel, angemahnt, angesichts der ägyptischen Provokation Stärke und Entschiedenheit zu zeigen und sich der eigenen Macht bewusst zu sein. Ein Rat, dessen Befolgung sich offensichtlich auszahlte. Die Arabische Liga erkannte die DDR nicht an. Zwar brachen zehn arabische Staaten ihre diplomatischen Beziehungen zu Bonn kurzfristig ab, doch wenige Monate später liefen bereits Geheimverhandlungen zu deren Wiederaufnahme.

Die Freundschaft zwischen Ben Gurion und Adenauer überdauerte alle diese Krisen. 1966 besuchte Adenauer als Privatmann seinen früheren Amtskollegen in dessen Kibbuz Sde Boker. Ein Jahr später reiste Ben Gurion nach Deutschland, um Adenauer auf dessen Beerdigung die letzte Ehre zu erweisen.

Link:  BEZIEHUNGSANBAHNUNG MIT HÖHEN UND TIEFEN

Mein Brief an Papst Franziskus zum Treffen mit Mahmud Abbas

Mahmud Abbas an %22Angel of Peace%22 so called by Pope FrancisAnmerkung AhuvaIsrael: als ich heute Mittag, am Sonntag, 17. Mai 2015, ein Image mit Text von einem lieben Freund aus en USA erhielt war die Sache schnell klar – ich würde einen Brief an Papst Franziskus senden mit diesem Bild und meinen persönlichen Gedanken dazu.

Am Nachmittag erhielt ich ein zweites interessantes Bid zum Thema  von “heplev – Abseits vom Mainstream” das ich hier ebenfalls einbringe, dessen Text gut zum Thema passte, allerdings meinem Brief nach Rom nicht hinzufügen konnte, da dieser bereits auf dem Weg war. Vielleicht können andere Freunde meiner Aktion folgen – das wäre sehr gut! Hier die Mail-Adresse: poste.vaticane@scv.va

Gesagt – getan: nachfolgend mein Brief – english follows German – ganz unten 4 von vielen weiteren Links zum Thema “Friedensengel”!____________________ENDE

Sehr geehrter Heiliger Vater – Papst Franziskus,

mit großem Entsetzen habe ich Ihre Entscheidung, einen Staat Palästina anzuerkennen und Mahmud Abbas einen “Friedensengel” zu nennen, zur Kenntnis genommen.

Wie Sie selbst wissen hat es nie einen “Staat Palästina” gegeben – Mahmud Abbas lügt, wenn er seine Botschaften an die Welt in englischer Sprache verbreitet – seine Reden in seiner Muttersprache zeugen vom extremsten Gegenteil!

Diesem angebliche “moderaten” palästinensischen Politiker, der auf einem “judenreines” Palästina besteht und in Wahrheit die Auslöschung des Staate Israel als Ziel hat, einen solchen Mann als “friedensengel” zu krönen und einen Staat “Palästina” anzuerkennen ist absolut unerträglich und unverantwortlich!

Ich unterstütze vollkommen das hier hinzugefügte Bild, das ich heute von einem jüdischen Freund aus den USA erhielt:

“das ist nicht heilig – das ist Wahnsinn”.

Mit Galater 6,7: „Irret Euch nicht! GOTT lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensche sät, das wird er ernten.“

verbleibe ich

hochachtungsvoll

meine Name und Adresse_______________!

Wer verweigert den Palästinensern GrundrechteMy message to Pope Franciscus on Sunday, May 17, 2015 – some minutes ago – with Stephens image

Dear Holy Father – Pope Francis,

with great consternation I noticed your decision to recognize a Palestinian state and to call Mahmud Abbas an “Angel of Peace”.

How do you know yourself, there has never been a “State of Palestine” – Mahmud Abbas is lying when he spread his messages to the world in English – his speeches in his native language are evidence of the most extreme opposite!

This so-called “moderate” Palestinian politician who is on a “judenreines” Palestine and in truth, the destruction of the State of Israel as an aim, such a man to crown as an “Angel of Peace” and recognize a state “Palestine” is absolutely intolerable and irresponsible!

I support completely the here added image I received today from a Jewish friend from the United States: “that is not piety – this is insanity.”

With Galatians 6.7: „Do not be deceived! GOD is not mocked; for whatever a man sows. That will be also reap“

I remain

Yours faithfully – my name and address_____________END

4 Links zum Thema: 

Papst Franziskus nennt Palästinenserpräsident Abbas “Friedensengel”

Papst bezeichnet Palästinenserchef Abbas als „Friedensengel“

Papst Franziskus zu Palästinenserpräsident Abbas: „Mögen Sie ein Engel des Friedens sein.”

Papst Franziskus nennt Abbas “Friedensengel”

 

 

 

Alles fließt! – Thema: Vatikan erkennt “Palästina” als Staat an

ahuvaisrael:

Anmerkung AhuvaIsrael: Meine Fassungslosigkeit über diesen offensichtlich kurz bevorstehenden endgültigen Abschluss der Anerkennung eines “Staat Palästina” mit der Unterschrift von Papst Franziskus überschreitet mein Möglichkeiten, diese in Worte zu fassen – ich bin einfach nur e n t s e t z t !

Nichtsdestoweniger: Dank für die gute Geschichtsstunde vom Autor des “Tapfer im Nirgendwo”!

Ursprünglich veröffentlicht auf Tapfer im Nirgendwo:

Der Vatikan erkennt “Palästina” in einem neuen Abkommen als Staat an und fährt somit seine Politik der politischen Anerkennung des Regimes fort, die im Jahr 2012 begann.In dem neuen Vertrag garantiert Palästina Religionsfreiheit für Christen. Dem Vatikan stört es dabei nicht, dass Politiker der Fatah ein judenreines Palästina wollen und Minister der Hamas Juden als Bakterien bezeichnen, die vernichtet gehören. Der offizielle Gruß einer regierenden “palästinensischen Partei” ist der Hitlergruß. Im Gazastreifen weht nicht selten die Hakenkreuzfahne! Dieses Regime erkennt der Vatikan als Staat an. Alte Gewohnheiten legt man eben nur schwer ab!

Am 20. Juli 1933 schloss der Vatikan ein Konkordat mit dem Deutschen Reich, das die Freiheit des Bekenntnisses und der öffentlichen Ausübung der katholischen Religion im Deutschen Reich garantierte. Dass Juden im Deutschen Reich verfolgt wurden, interessierte die Kirche nicht! Dabei lebten Juden schon in Köln, Speyer, Worms, Trier, Kempten und Augsburg bevor es…

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