Stiehlt Israel privates Palästinensisches Land?

Anmerkung AhuvaIsrael: den Inhalt des nachfolgenden Beitrags möge verstehen wer will und kann – da geht innerhalb von Israel etwas vor sich, das kaum zu begreifen ist!

KARMEL CHRONIK – Februar 2015

Von Moshe Dann

Die EU hat ohne israelische Genehmigung Bauten für Palästinenser im Westjordanland errichtet, heißt es in einem Bericht.
Foto: Regavim

Die EU hat ohne israelische Genehmigung Bauten für Palästinenser im Westjordanland errichtet, heißt es in einem Bericht.
Foto: Regavim

Einer der schwersten Vorwürfe gegen Israels Präsenz in Judäa und Samaria besteht darin, dass Israel (angeblich) systematisch privates palästinensisches Land stiehlt oder “ergreift”. Das wäre aber nicht nur illegal, sondern auch unmoralisch. Die Quelle Anklage sind nicht nur die palästinensische Autonomiebehörde und Hamas, die anti-israelischen Medien und arabische Propaganda, sondern eine Agentur der israelischen Regierung: Koordinator für Regierungstätigkeiten in den Gebieten (COGAT).

COGAT, eine Abteilung des Verteidigungsministeriums, ist dafür verantwortlich, dass die “Regierungspolitik in Judäa und Samaria ausgeführt wird.” Doch COGAT führt nicht nur aus, sondern macht selbst Politik. Und als separate, unabhängige militär-rechtliche Verwaltung ist sie praktisch niemand anders als dem Verteidigungsminister und dem Premierminister Rechenschaft schuldig. Sie sind also für diese falsche Darstellung der Tatsachen verantwortlich.

COGAT und der IDF-Rechtsberater entscheiden, in Zusammenarbeit mit der Generalstaatsanwaltschaft, dem Justizministerium und dem Obersten Gerichtshof, routinemäßig, dass Rechtsansprüche auf Land, die von Arabern vorgebracht werden, akzeptiert werden. Diesen Ansprüchen, die auf einer massiven Verteilung von Staatsland in der Zeit der illegalen jordanischen Besetzung dieser Gebiete beruhen, fehlen jedoch jegliche Beweisstücke/Dokumente. Gleichwohl erkennt COGAT diese Ansprüche ohne weiters als gültig an und unterstützt damit die (falschen) Anklagen, dass Israel privates Land stehle.

Basierend auf Entscheidungen von COGAT, die nicht von Bezirksgerichten überprüft werden – der einzigen gerichtlichen Instanz, die das Recht hat, Fragen des Landbesitzes zu entscheiden – ziehen (Israel feindliche) NG0s für die arabischen Ansprüche vor das Oberste Gericht, das wiederum fest auf COGAT als der Autorität der Regierung vertraut. COGAT verteidigt ihre Entscheidungen, indem sie Taba, das Landverzeichnis für Judäa und Judäa anführt, in dem Namen von “Eigentümern” niedergeschrieben sind, hauptsächlich Dörfer und Stämme, denen während der frühen 1960-er Jahre Staatsland gegeben wurde. Nichts von dem Land wurde gekauft, das meiste davon wurde nie genutzt, keine Steuern wurden bezahlt, und die ursprünglichen arabischen Empfänger von Grundstücken sind nicht mehr am Leben. Wem gehört dieses umstrittene Land?

Nach osmanischem* und britischem Mandatsrechts konnte geschenktes Land nicht ohne Genehmigung des Herrschers geerbt werden. Außerdem konnte Land, das ein Herrscher verteilt hatte, nur als privates Eigentum beansprucht werden, wenn es kontinuierlich 10 Jahre lang genutzt wurde und Steuern bezahlt wurden. Ansonsten fiel unbenutztes Land durch Gesetz an den Herrscher zurück. Jordanien änderte darin aber das Gesetz und registrierte es ohne Bedingungen als privates Eigentum.

Da Jordanien international aber niemals als legitimer Herrscher über diese Gebiete anerkannt wurde (nicht einmal von den arabischen Staaten), hatten und haben seine Besetzung und antijüdischen Gesetze – inkl. der Bestimmung, dass der Verkauf von Land an Juden mit dem Tode bestraft wurde – keine Gültigkeit. Das will COGAT aber nicht verstehen.

Der Status des Landes in Judäa und Samaria wurde noch mehr durch die frühere Oberrichterin am Höchsten Gericht, Dorit Beinisch, verwirrt, als sie kurz vor ihrem Ausscheiden selbstherrlich bestimmte, dass Hazakah, das Recht, durch Arbeit auf einem Stück Land und Bezahlen von Steuern einen Anspruch darauf erwerben zu können, nur für Araber galt, aber nicht für Juden.

Da COGAT das Landverzeichnis für Judäa und Samaria als “vertraulich” ansieht, beschränkt sie den Zugang dazu für Juden, wodurch es für letztere fast unmöglich ist, arabischen Ansprüchen entgegenzutreten oder selbst Land zu erwerben. COGATS geheimnisvolle Prozedur wird vom Obersten Gericht gebilligt, weil sie eine Abteilung der Regierung ist. COGAT weigert sich auch zu erklären, warum ihre Regeln alle anderen ausschließen und warum der Zugang zu öffentlichen Dokumenten verboten ist. Regavim, eine gute NGO (Nicht-RegierungsOrganisation), bestritt die Legalität der COGAT-Position, besonders im Hinblick auf die Gebiete, die die jüdische Siedlung Psagot umgeben. Und Regavim klagte, dass COGATS Politik die Juden diskriminiert. Das Amtsgericht von Jerusalem stimmte damit überein, entschied für Regavim und verurteilte COGAT, die Landverzeichnisse jenes Gebietes zugänglich zu machen. Dagegen hat COGAT nun beim Obersten Gericht Berufung eingelegt.

Nach den Worten von Ari Briggs, dem Sprecher von Regavim, beschränkt COGAT den Zugang zum Landregister auf Personen, die “mit dem Land verbunden sind” – und definiert diese Leute ausschließlich als Araber. Regavims Herausforderung besteht darin, COGAT zu zwingen, ihre diskriminierende Politik zu beenden und den Juden gleichermaßen Zugang zu gewähren.

COGAT widersetzt sich auch Plänen, eine Straße bei der Adam-Kreuzung (nördlich von Jerusalem) zu verbreitern, weil es “privates palästinensisches Land” verletzen würde. Als sie gebeten wurden darzulegen, wem das betreffende Land gehöre, weigerte sich COGAT. Und COGAR ist das Gesetz!

Die Regierung könnte dieses diskriminierende und und undemokratische System korrigieren und unabhängige Gerichtshöfe einrichten, um Landdispute zu entscheiden und Eigentumsrechte festzustellen, und/oder die Zuständigkeit von Amtsgerichten erweitern, wie es von einer Kommission von Rechtsexperten unter Vorsitz des inzwischen verstorbenen Richters Edmund Levy empfohlen wurde 

Das Oberste Gericht könnte auch verlangen, dass Streitigkeiten über Landeigentum zuerst von Amtsgerichten behandelt würden, bevor irgendeine Berufung eingelegt wird, – wie es in allen demokratischen Ländern üblich ist.

Unerklärlicherweise hat sich aber Ministerpräsident Benjamin Netanyahu geweigert, der Regierung zu erlauben, den Bericht der Levy-Kommission zu diskutieren.

Die Annahme und Verwirklichung der Empfehlungen des Levy-Reports – und nicht nur einige schöne Worte – wären der wahre Ausdruck jüdischer Souveränität.__________________ENDE!

Der Autor, Dr. Moshe Dann, Jerusalem, ist ein PhD-Historiker, Schriftsteller und Journalist.

* ein “osmanisches” Mandat gab es nie – die Osmanen waren Eroberer von Palästina in der Zeit von 1517 – 1917 (im Anschluss an die Mamelukken).

Ein “Mandat” über Palästina übertrug erstmals der Völkerbund an Großbritannien nach Ende des 1. Weltkriegs und dem Zusammenbruch des “Osmanischen Reichs”! 

Link zum Thema: ULRICH W. SAHM – Israel gegen EU-Siedlungen

 

 

DIE LEHREN AUS DEM “FATAH-TAG

Anmerkung AhuvaIsrael: beim Lesen dieses Berichts von Michael Freund ist mir ein um das andere Mal “ko….- übel” geworden – zumal in Anbetracht dessen, dass die gesamten Europäischen Regierungen – einschließlich der Deutschen – wahrlich entweder von völliger Blindheit geschlagen oder aber aus Gründen der Anbiederung an die “palästinensische” Welt, diesem Mahmoud Abbas noch immer für einen”gemäßigten” und an “Frieden mit Israel” interessierten Gesprächspartner für die israelische Regierung, “die Füße küsst” in dem Millionen und Abermillionen von Steuergeldern ihrer Bürger in die PA pumpt – unter beständiger Verstärkung von Druck auf die israelische Regierung – während die “palästinensische Führung” ihre Greueltaten unverdrossen feiern und ihre Bürger auffordert “alle verfügbaren Mittel” gegen die israelische “Besatzung” zu ergreifen.

Fasse es, wer es fassen möchte – will und kann – ich kann es in jedem Fall nicht fassen!___________Ende

Von Michael Freund

Übersetzung aus dem Englischen: „Karmel – Neues aus Israel“ – Februar 2015

The Palestinian president, Mahmoud Abbas, marked 50 years of the Fatah movement on Wednesday in Ramallah, West Bank. Credit Abbas Momani/Agence France-Presse — Getty Images

The Palestinian president, Mahmoud Abbas, marked 50 years of the Fatah movement on Wednesday in Ramallah, West Bank.
Credit Abbas Momani/Agence France-Presse — Getty Images

Am 31. Dezember lieferten die Palästinenser noch ein weiteres überzeugendes Beispiel dafür, warum Frieden im Nahen Osten uns so hartnäckig fernbleibt.

Gerade als ein Großteil der Welt sich anschickte, den Anbruch des Jahres 2015 zu feiern, führte der palästinensische “Präsident” Machmoud Abbas den Vorsitz über eine Zeremonie in Ramalla mit einem entschieden weniger lobenswerten Ziel: den 50. Jahrestag des ersten Terroranschlags von Fatah gegen Israel zu begehen.

Das ist richtig. Der Mann, der zu westlichen Leitern und Zuhörern über die Notwendigkeit von Versöhnung spricht, der Führer, der ausländische Hauptstädte besucht und Pressekonferenzen einberuft, um sich als Verfechter des Friedens darzustellen, verbrachte diesen Tag, um fünf Jahrzehnte mit Gewalt und Blutvergießen zu feiern.

Und doch scheint ein großer Teil der internationalen Gemeinschaft immer noch nicht zu verstehen, warum Israel nicht Abbas’ Forderungen nach einem Staat akzeptieren kann.

Deshalb eine schnelle Geschichtsstunde: Weit zurück, am 1. Januar 1965, infiltrierte eine Gruppe von Fatah-Terroristen Israel und stellte einen Sprengsatz neben die große, nationale Wasserleitung in einem Versuch, sie zu sabotieren. Glücklicherweise explodierte die Bombe jedoch nicht.

Anschließend begann die Fatah-Terrororganisation zunehmend gewalttätigere Angriffe gegen den jüdischen Staat durchzuführen, einschließlich der Platzierung von Sprengstoff auf den Gleisen nach Jerusalem am 5. Juli 1965 und der Sprengung eines israelischen Hause im Moshav Glvat Yeshayahu, in der Nähe von Beit Shemesh, am 7. November desselben Jahres.

Die Gruppe fuhr fort die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) zu beherrschen, und wurde die führende terroristische Organisation, die einige der schrecklichsten anti-israelischen Angriffe verübte. Dazu gehörten der Angriff auf die israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen 1972 in München, das Massaker vom März 1978 auf der Küstenstraße zwischen Haifa und Tel Aviv, bei dem 21 Israelis ermordet wurden, nachdem ein Bus von Terroristen, die mit Schlauchbooten an Land gekommen waren gekapert wurde, – und unzählige andere.

Seit dieser grausamen Terroraktion haben die “Palästinenser” jenen 1. Januar als einen Wendepunkt ihrer Geschichte betrachtet und die “Heldentat” jedes Jahr entsprechend gefeiert. Und dieses Jahr war keine Ausnahme.

In Bethlehem führten Dutzende von Fatah-Mitgliedern einen Marsch durch, der darin gipfelte, dass sie eine Zeremonie veranstalteten bei der sie Flaggen der USA, Israels und Großbritanniens verbrannten.

Und in Ramallah veranstaltete Fatah eine große Militärparade, die Kontingente von mehreren Sicherheitsdiensten der Palästinensischen Autonomiebehörde als auch eine Gruppe von Fatah-Jugend vorführte. Sie marschierten zu Abbas’ Präsidenten-Palast, in dem der palästinensische Führer eine hasserfüllte Rede hielt.

In seinen Ausführungen erklärte Abbas – gemäß der offiziellen palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA -, dass die Israelis, die in Judäa und Samaria leben, “Terroristen” wären, und forderte seine Bürger auf, “alle verfügbaren Mittel” gegen die israelische “Besatzung” zu ergreifen.

Man kann viel über Menschen erfahren, wenn man sieht, was sie gerne haben, was sie wählen, um zu feiern, und an den Ereignissen ihrer kollektiven Vergangenheit, die sie hervorheben und an zukünftige Generationen weitergeben. Die Tatsache, dass die palästinensische Führung und ein Großteil der palästinensischen Gesellschaft wählt, öffentlich der Geburt einer terroristischen Organisation und ihres ersten Angriffs auf Israel zu gedenken, spricht Bände über die Art ihrer Engagements für Frieden.

Statt die jüngere Generation von Palästinensern dahin zu erziehen, mit Scham auf die Anwendung von Gewalt zurück zublicken, stellen Abbas und seine Kohorten sie als etwas dar, auf das sie stolz sein sollten. Dies legitimiert nicht nur Terror, sondern idealisiert und romantisiert ihn. Und es sendet eine klare Botschaft, dass trotz all des Geredes der “Palästinenser’ von Frieden, den sie angeblich wollen, diejenigen ihre Helden sind, die zum Gewehr greifen.

Denkt darüber nach! Junge Amerikaner träumen davon, Polizisten oder Astronauten oder Baseball- Spieler zu werden. Junge Israelis mögen danach streben, eine Hightech-Firma zu gründen. die die, Welt verändern wird. Aber junge Palästinenser? Ihnen wird beigebracht, diejenigen zu verherrlichen, die Frauen und Kinder ermordeten, Flugzeuge entführten und zivile Ziele bombardierten.

In dieser Hinsicht gibt der Fatah-Tag uns einen wichtigen Einblick in die Denkweise der palästinensischen Gesellschaft und ihrer Führer. Das sollte uns die Augen öffnen, wenn sie es nicht bereits sind, und alle Illusionen wegfegen, die noch über die wahren Ziele der palästinensischen “nationalen Befreiungsbewegung” bestehen könnten.

Abbas und seinesgleichen schrecken nicht vor Gewaltanwendung zurück und verabscheuen sie auch nicht. Wie die Feierlichkeiten am Fatah-Tag demonstrierten, umarmen sie sie von ganzem Herzen.

Aber nicht nur das, sondern der Fatah-Tag dient auch als eine Erinnerung zur rechten Zeit, dass palästinensische Terroristen Israel mehr als zwei Jahre vor dem Sechstagekrieg von 1967 anzugreifen begannen, in dem Israel Judäa und Samaria sowie den östlichen Teil von Jerusalem in seine Hand bekam.

Mit anderen Worten ist der Kampf der Palästinenser gegen Israel, der angeblich der Befreiung von “besetzten Gebieten” gilt, in der Tat viel breiter und hinterhältiger. Er zielt auf die Existenz des jüdischen Staates ab.

Und daran liegt es, warum es wirklich keinen Frieden gibt.

Nicht, weil die Israelis beschlossen haben, in Beit EI oder in

Hebron zu leben, sondern weil unsere palästinensischen Nachbarn einfach nicht wollen, dass sie überhaupt leben. <>

Link zum Original: The lessons of Fatah Day

 

 

Mark Twain, “Palästina und Palästinenser” – Juden und Israel

Kibbutz Bet YizhaqRa'ananaEin Link, den ich am 9. Februar 2015 erhielt und in dem u.a. folgendes zu lesen war: „…eine Masseneinwanderung von Arabern in das Jüdische Palästina in den 130 und 1940 Jahren.“ – hat mich heute dazu veranlasst dazu einen kleinen Beitrag zu geben.

Dazu kam mir der Gedanke, Bilder zum Thema „Israel gestern & heute“ zu posten – mehr Bilder siehe unten!

Es erhebt sich doch die Frage: was war der Grund dieser „Masseneinwanderung“ von Arabern? Jedem, der sich ernsthaft mit der Geschichte des „alten“ Palästina, den Einwanderungswellen ab Ende des 19. Jahrhunderts durch die Juden ins damalige Palästina und der Entstehung des Staates Israel beschäftigt, sollte wissen, warum die Araber ins zunächst von den Osmanen 1517 eroberte  „Osmanische”  Palästina“ – und ab 1917 ins „Britische Mandatsgebiet Palästina“ strömten!

Die Araber aus den benachbarten Ländern hatten sehr schnell „geschnallt“ – dass die nach 2000 Jahren in ihre Heimat zurückkehrenden Juden auf für die Araber sehr erstaunliche Weise den wahrlich in jeder Hinsicht herunterkommenden Landstrich zu neuem Erblühen brachten. Der römische Kaiser Hadrian II hatte im Jahr 165 u. Z., nach dem verloren gegangenen Bar Kochba-Aufstand aus Hass auf eben die Juden dem Gebiet den Namen „palaistine“ / Palästina gegeben – die Philister, Pelishti, Peleset, waren ein Volk aus dem Mittelmeerraum, das zu den stärksten Feinden der Israeliten gehörte.

Verschiedene Perioden er Eroberer Palästinas„Palästina“ – ein Gebiet im Nahen Osten, war nie seit seiner Namengebung (s.v.) ein eigenständiger Staat, sondern bis Ausgang des 14. Mai 1948 (um Mitternacht) 2000 lange Jahre lediglich ein Gebiet verschiedener Eroberer mit verschiedenen Perioden – nie Staatsgebiet irgendwelcher „Palästinenser“, wie die von Arafat kreierte Volksgruppe heute bezeichnet wird, und die bedenken- und verantwortungslos von den Regierungen der westlichen Welt, in der wir heute leben, als eigenständige Volksgruppe anerkannt und hoffiert wird!

„Blinde Blindenführer“ – so nenne ich mal unsere westlichen Regierungs-Beauftragten (mit wenigen Ausnahmen!) haben sich erhoben und bestimmen dem Staat Israel, wie er sich gegenüber einer nie vorher existierenden Ethne verhalten muss! Die heutigen sogenannten „Palästinenser“ sind ins Land eingewandert aus den umliegenden Ländern und die vom, in Kairo geborenen, Yassir Arafat und seiner PLO – ist noch immer die Vernichtung des Staates Israel – wie auch in der Charta der Hamas – festgeschrieben – mag man den derzeitigen Palästinenser-Führer Mahmud Abbas auch als doch „gemäßigten“ Verhandlungsführer der PA bezeichnen!


Aliya ab 1880 004Land-Volk-Bund Israel-Doku 2001Der ehemaligen „Großmufti von Jerusalem“, Mohammed Amim al Husseini – kann als „arabischer Erzvater“ allen heutigen „palästinensischen“ Judenhasses bezeichnet werden. Er paktierte mit Hitler, die 11.000.00 europäischen Juden sollten vernichtet werden – auf sein Konto gingen tausende ermordeter Juden – vor allem 5.000 jüdische Kinder. Er war es auch, der noch im April 1948 die Araber des britischem Mandatgebiets Palästina dazu ermutigte – ja dazu aufrief, das Land für kurze Zeit zu verlassen, um danach in ein „judenreines“, arabisches Palästina zurück kehren zu können.

Völkerbund 1922 004Land-Volk-Bund Israel-Doku 2001Diese Zeilen sollen lediglich ein Mini-Überblick über die einen Teil der Historie von Palästina und die heutigen „Palästinensern“ darstellen – im Übrigen ist noch anzumerken, dass alle Bewohner der dieser Region  „Palästinenser“ waren – nämlich arabische, jüdische und christliche Palästinenser – so benannt nach dem Namen der Region!

Lesen wir, was Mark Twain 1869 bei einer Reise durch „Palästina“ notiert hat:

„In seiner (des Tals = Ebene Jesreel) ganzen Ausdehnung gibt es kein einziges Dorf – dreißig Meilen in jeder beliebigen Richtung auch nicht. Es gibt nur zwei oder drei kleine Grüppchen Beduinenzelte, aber keine einzige beständige Siedlung. Man kann in dieser Gegend zehn Meilen weit reiten, ohne zehn menschlichen Wesen zu begegnen.“ (26 Josh McDowell „die Bibel im Test“ Seite 462 : Mark Twain: ‚Die Arglosen im Ausland’)

Historiker sagen, dass das jüdische Volk längst verschwunden sein müsste, doch obwohl es über die ganze Erde verstreut war, hat es als deutlich erkennbares Volk überlebt. Und Mark Twain schreibt im Jahr 1899 dazu:

Verheißungen Erzväter - Ismael„Wenn die Statistiken stimmen, machen die Juden nur ein Prozent der Menschheit aus – ein unbedeutender Funke im Glanz der Milchstrasse. Normalerweise sollte man vom Juden kaum etwas gehört haben, und doch hörten und hören wir immer wieder von ihm. An Berühmtheit kann er es mit jedem anderen Volk der Erde aufnehmen, und seine Bedeutung in Wirtschaft und Handel steht in keinerlei Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl. Sein Beitrag zur Liste großer Namen in Literatur, Naturwissenschaft, Kunst, Musik, Finanzwesen, Medizin und tiefer Gelehrsamkeit ist genauso erstaunlich. Er hat sich in all den Jahrhunderten großartig geschlagen in dieser Welt – und das mit auf den Rücken gebundenen Händen. Er könnte mit Recht hochmütig und stolz auf sich sein. Die Ägypter, Babylonier und Perser kamen an die Macht, erfüllten die Erde mit ihrem Glanz und ihren Klängen und gingen unter. Die Griechen und Römer folgten, machten viel Lärm und verschwanden. Andere Völker standen auf, ihre Fackel brannte eine Zeitlang, dann erlosch sie, und heute sitzen sie im Zwielicht oder sind ganz verschwunden. Der Jude sah sie alle, schlug sie alle und ist heute, was er immer war, zeigt keinen Verfall, keine Alterserscheinungen, keine Schwächen, kein Nachlassen der Energie, kein Abstumpfen seines wachen, dynamischen Geistes. Alle Dinge sind sterblich außer dem Juden-, alle anderen Kräfte vergehen, er bleibt. Was ist das Geheimnis seiner Unsterblichkeit?“ (zitiert: Lance Lambert „Israel, Zentrum der Weltgeschichte“ )

Quelle: „Der Judenstatt vom Weltärgernis zum Weltbedürfnis“ –von Norbert Lieth – 1. Auflage Mai 1997 – im Verlag: Mitternachtsruf

Rückseite Doku Libanonkrieg 2006 - Band 7Schlusswort AhuvaIsrael: Das Land ISRAEL gehört dem EWIGEN – und ER hat es SEINEM Bundesvolk ISRAEL zum ewigen Besitz gegeben – mögen die Heiden auch noch so sehr toben – Psalm 2 – der Name des EWIGEN sei hoch erhoben – AMEN!

1. Mose 17, 8; 28,13; 35,17; 1. Mose 25, 23;

Hesekiel, 11,17; 36, 28; 37,26;

Amos 9,14.15

Jeremia 16,15; 29,14;32, 37-44; 50, 19

 

Stufenplan mit Arafat 004Land-Volk-Bund Israel-Doku 2001Kfar SabaHerzlya -2HerzlyaJeru  1Jeru  2Jeru  3HaifaEilat

 

 

ISRAEL – Fighting for your Freedom

Naftali Benett, israelischer Politiker und Vorsitzender der Partei “Jüdisches Heim” – seine Information ist nur allzu wahr – nur wer in dieser mehr und mehr gegen Israel gerichteten westlichen Welt mit ihren  vor dem Islam kuschenden Regierungen hat das wirklich vor Augen???

Allerdings: was die westliche Welt schon lange nicht mehr hat – Israel hat! – nämlich einen gewaltigen und treuen  GOTT:

Psalm 68 – 34 Gebet Gott die Macht! Seine Herrlichkeit ist über Israel, und seine Macht in den Wolken. 35 Gott ist wundersam in seinem Heiligtum. Er ist Gott Israels; er wird dem Volk Macht und Kraft geben. Gelobt sei Gott!

Vom “KKL-‘Natürlich für Israel’-Kongress am 8. Februar 2015 in Bad Cannstatt


KKL-Kongress 8. Februar 2015 - Eingang zum KurhausKKL-Kongress 8. Februar 2015 %22Natürlich für Israel-Kongress%22Bereits Mitte Dezember 2014 hatte ich mich für den KKL-Kongress in Bad Cannstatt angemeldet und konnte am Sonntag, dem 8. Februar 2015, sogar mit lieben Freunden mitfahren.

50 Jahre diplomatische Beziehungen Israel-Deutschland waren für den „Jüdischen Nationalfonds“ Anlass diesen „Natürlich für Israel Kongress“ zu veranstalten und über 1.000 Teilnehmer trafen sich zu einem friedlichen, in jeder Beziehung inhaltsreichen „Israel-Tag“ im herrlichen Bad Cannstadter Kurhaus und erlebten einen großartigen Tag.

Das Programm war vielseitig – in verschiedenen Räumen gab es unterschiedliche Schwerpunkte – ich selbst hatte mich dazu entschlossen im „großen Kursaal“ zu sein, hier waren die großen Themen mit Vorträgen von und Interviews im Vordergrund – dazu ein Konzert mit Moshe Becker und Inbal Leverton, beide aus Israel.


Auf Einzelheiten einzugehen, ist hier nicht der Platz – nur eines, der sehr persönliche Bericht von Generalmajor (Reserve) Doron Almog, Israel, hat mich – und nicht nur mich, zutiefst bewegt – wie gut, dass ich ein Taschentuch dabei hatte!

EKKL-KongressKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Nachalat EranDie Bilder hier geben einen kleinen Einblick zu diesem großartigen Tag – nicht immer sind alle in bester Qualität – ich hatte leider meine große Kamera zu Hause gelassen!

Es ist wunderbar bei Israel-Veranstaltungen auch immer wieder viele liebe Freunde, jüdische und nicht-jüdische, zu treffen – gemeinsam Israel im Herzen zu tragen – für Israel einzustehen – das Motto des KKL-Kongresses konnte besser nicht gewählt sein: „Natürlich für Israel Kongress“!
Es war ein großer Tag für Israel und der Segen des Ewigen lag erfahrbar über dieser Veranstaltung.

Am 9. Februar gab es einen Bericht zum Kongress in der “Stuttgarter-Zeitung.DE”, zu dem ich nicht schweigen konnte. Ich habe an den Autor des Berichts geschrieben – der Link zur Bericht hier:  Lehren aus der Geschichte und mein Brief an den Autor:

An die Stuttgarter Zeitung z.H. Dr. Knut Krohn

Betrifft: Beitrag „Lehren aus der Geschichte“ am 8. Februar 2015 in der Stuttgarter Zeitung

Sehr geehrter Herr Dr. Krohn,

als mich am 9. Februar 2015 eine Mail von Bärbel Illi, Vorsitzende des DIG-Stuttgart und Mittlerer Neckar, mit einem Link zur „Stuttgarter Zeitung“ mit Ihrem Bericht (Titel siehe oben) erreichte, dachte ich im falschen Film zu sein!

Sie schreiben in Ihrem 3. Absatz (unter dem Bild) „Und dann wurde Woffsohn provozierend konkret“ – es folgen Ausführungen zum Vortrag von Ex-General Doron Almog!

Und darum geht es hier: Sie haben nicht ein Bild von Dr. Michael Wolffsohn an den Beginn gestellt – mit einer Anmerkung zum Bild – sondern haben ein Bild von Ex-General Doron Almog als Titel zu Ihrem Bericht mit einem äußerst provokanten Text daneben gewählt

Und da Sie ja offensichtlich den gesamten Vortrag von Ex-General Doron Almog – eine durch und durch bewegende Vita – gehört haben, ist Ihr Text neben dem Bild wirklich an Perfidie nicht zu überbieten!

Sie, sehr geehrter Herr Krohn, dürften nur zu gut wissen, was heute in Köpfen bezüglich der Worte „Juden, Israel und Israelis“, die ein Bild mit derartigem Text sehen und lesen vorgeht! – mit Sicherheit nichts Gutes – sondern das ganze Gegenteil! – und dazu haben Sie einen unverantwortlichen Beitrag geleistet!

Da hilft es dann auch nicht am Ende des dritten Abschnitts zu schreiben.

„Doch dann zeigte der Ex-General auch eine andere, menschliche Seite…..“ – der Leser sieht das Bild und registriert Ihren Text dazu – das ist Fakt – und sieht sich in seiner anti-semitischen und anti-israelischen Denke bestätigt.

Was immer Sie dazu veranlasst hat, Ihrem Bericht, der ja in der Hauptsache dem Vortrag von Dr. Michael Wolffsohn gewidmet ist, das Bild eines „Ex-Generals der IDF mit dem Text:

„General Doron Almong rühmt sich, Terroristen getötet zu haben.“

 voran zu stellen, veranlasst wiederum mich persönlich zu einem:

„Honi soit qui mal y pense“!

Nein, sehr geehrter Herr Krohn, in solcher Art und Weise zu einem Tag, der ja unter anderem auch dem „50 Jahre diplomatische Beziehungen Israel-Deutschland“ gewidmet war, zu agieren – das war mehr als nur ein „faux pas“ – das ist und bleibt unverantwortlich.

Wohl nicht umsonst sind etliche, der ersten haarsträubenden Kommentare von Herrn Rajab und Frau Kunkel zu Ihrem Bericht gelöscht worden – ja. Ich habe das sehr gut beobachtet!

Mit freundlichen Grüßen – es folgt mein Name, Adresse und Aktiväten

PS: dieser Brief geht heute Abend an Bärbel Illi, DIG-Stuttgart Mittlerer Neckar, und mit dem Link der „Stuttgarter-Zeitung.DE“ an die Botschaft des Staates Israel in Deutschland und denn KKL in München.__________ENDE

Bilderfolge – Beschreibungen auf den Fotos – per “klick” vergrößern – ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich auf den Bildern Bad Cannsta“dt” anstatt Cannsta“tt” geschrieben habe.

KKL-Kongress 8. Frbruar 2015 Sieben wochen durch IsraelKKL-Kongress 8. Febuar 2015 - Schechinger ToursKKL-Kongress 8. Februar 2015 Judaica -1KKL-Kongress 8. Februar 2015 - Judaica -2KKL-Kongress 8. Februar 2915 - IsraelWeinKKL-Kongress 8. Februar 2015 IsraelVision Deutschland e.V.KKL-Kongress 8. Februar 2015 Freundinnen -1KKL-Kongress 8. Februar 2015 BlüteKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Torah MitzionKKL-Kongress 8. Februar 2015 - sehr speziell aber niedlichKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Rimon-FruitsKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Früchte aus Israel -2KKl-Kongress 8. Februar 2015 - KKL-ProjekteKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Israel - das Land gehört GOTTKKL-Kongress 8. Februar 2015 - ILI -I Like IsraelKKL-Kongress 8. Februar 2015 - im großen KursaalKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Katja Tsafrir - KKL MünchenKKl-Kongress 8. Februar 2015 - Freundinnen -2KKL-Kongress 8. Februar 2015 - herrliche Früchte aus Israel -2KKL-Kongress 8. Februar 2015 - ELALKKL-Kongress 8. Februar 2015 - Freunde -2KKL-Kongress 8. Februar 2015  KKL-SpardosenKKL-Kongress 8. Februar 2015 - 1. Briefmarke mit dem Bergriff %22Zion%22KKL-Kongress 8. Februar 2015 Panel -2KKL-Kongress 8. Frbruar 2015  Generalmajor (d.R.) Doron Almog Almog

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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ECI Gastgeber eines Konzerts in Krakau zum 70. Jahrestag
- Ein Europa, in dem Juden Angst haben, ist nicht mehr Europa

Anmerkung AhuvaIsrael: mein Dank geht an dieser Stelle besonders an Harald Eckert und Tomas Sandell, die ich beide persönlich kenne. Die hervorragende Arbeit der ECI – Europäische Koalition für Israel – ist leider viel zu wenig bekannt – vieles hat sie seit Ihrer Gründung durch Tomas Sandell, im Jahr 2003, für Israel ins Rollen gebracht und erreicht! Der EWIGE möge alle Aktiven der ECI auch weiterhin in ihrer wichtigen Arbeit für Israel segnen. Am Ende des Beitrags, der mich heute, am 3. Februar 2015, per Newsletter erreichte, gibt es  einige Links zum Thema ECI – Englisch – darunter auch diesen Beitrag in Englisch!_________________ENDE


LOGO ICEKrakau, 27. Januar 2015
– Als die offiziellen Gedenkveranstaltungen anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz am Dienstagabend zu Ende gingen, lud die Europäische Koalition für Israel gemeinsam mit der Jüdischen Krakow_synagogue_inside-1Gemeinde von Krakau zu einem einzigartigen Konzert des Gedenkens in die Tempel-Synagoge von Krakau, nur eine Stunde von Auschwitz entfernt, ein.

Die Bedeutung der 70 Jahre und die aktuellen Bedrohungen für Juden in Europa waren die zentralen Themen der kurzen Vorträge.

In seinem Grußwort wandte sich ECI Vorsitzender Harald Eckert an den Gastgeber des Abends, den Überlebenden des Holocaust und Präsident der jüdischen Gemeinde von Krakau, Tadeusz Jacubowicz, und entschuldigte sich öffentlich für 1800 Jahre christlichem Antisemitismus in Europa, der in dem Massenmord von sechs Millionen Juden gipfelte. „Als Deutscher und als Christ bitte ich um Vergebung,” sagte er.

Das Konzert war Teil einer internationalen Konferenz, die christliche Leiter aus der ganzen Welt zusammenbrachte, um von den Lehren aus dem Holocaust zu lernen und sich bewusst an die Seite des jüdischen Volkes und des Staates Israel in dieser kritischen Zeit zu stellen.

In seiner Grundsatzrede erzählte David Harris, der Executive Director des American Jewish Committee seine persönliche Geschichte von Familienmitgliedern, die von Europa fliehen mussten, nur weil sie Juden waren. Er fragte: „Was machte die Juden so verachtenswert, dass sie von den Nazis ermordet werden mussten?”

Harris, der Teil der offiziellen amerikanischen Delegation bei der Gedenkfeier in Auschwitz war, warnte davor, sich mehr um tote Juden zu sorgen als um diejenigen, die sich heute bedroht fühlen nach den tödlichen Angriffen in Toulouse, Brüssel und Paris. Er kritisierte auch diejenigen, die keine Verbindung zwischen dem jüdischen Volk und dem Staat Israel sehen wollen.
Er fragte: „Wie viele Juden hätten gerettet werden können, wenn es einen jüdischen Staat in den 1930er Jahren gegeben hätte?” Als Hitler die Juden aus Deutschland rauswerfen wollte, war keine Nation bereit, sie zu empfangen. Als die Massenvernichtung der Juden ein paar Jahre später begann, hatten sie immer noch keinen Platz, wohin sie hätten gehen können.

Der Ehrengast des Abends – Minister für Multikulturalismus für die kanadische Regierung – Tim Uppal bekräftigte die Verpflichtungen seiner Regierung, mit Israel und dem jüdischen Volk zu stehen, da sie neuen Bedrohungen ausgesetzt sind. Er äußerte offen seine Besorgnis über den Anstieg des neuen Antisemitismus. Er nannte die Boykott-Kampagnen gegen Israel im Namen der Menschenrechte scheinheilig, da sie versuchen, den Antisemitismus einer neuen Generation schmackhaft zu machen.

ECI Gründungsdirektor Tomas Sandell zitierte die  neue EU-Außenbeauftragte Frederica Mogherini, die kürzlich sagte: „Ein Europa, in dem jüdische Eltern Angst haben, ihre Kinder zur Schule zu schicken, ist nicht mehr Europa.” Er sagte weiter, dass Europa nicht Europa wäre mit all den jüdischen Beiträgen zu unserer Zivilisation in den letzten 3000 Jahren; Juden sollen nicht einfach nur “geduldet” werden, sondern gefeiert, respektiert und geschätzt als die, die sie sind.

Die Hauptattraktion des Abends war das KolorBach Ensemble aus Paris. Der Name der Gruppe bezieht sich auf die einzigartige Verbindung zwischen der jüdischen Tradition der Klezmermusik und Bach. Das Konzert, das vor einem vollen Haus von internationalen Gästen und Würdenträgern gespielt wurde, endete mit der polnischen Nationalhymne und der israelischen Nationalhymne, Hatikvah._________________________________ENDE

Link  english: ECI hosted a 70th Anniversary Concert in Krakow

ICE - About us: http://www.ec4i.org/about-us

Link zu Christen an der Seite Israels

 

 

 

O, Jerusalem

On the Way to the Kotel - Shavuot 2005Anmerkung AhuvaIsrael: Ich bin danbar dafür, dass ich diesen Beitrag von Stewart Weiss in der deutschen Übersetzung aus der “KarmelChronik” übernehmen konnte. Mir bleibt zu diesem exzellenten Beitrag nur ein Wort aus Sacharia 12,  2 Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle …Völker ringsumher, und auch Juda wird’s gelten, wenn Jerusalem belagert wird. 3 Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln.

Die Erfüllung dieses prophetischen Wortes hat sich zu Keiner Zeit als vor dieser. in der wir sind, abgespielt. Sie spielt sich jetzt vor unser aller Augen ab –  gleich, ob eine vom GOTT der Heiligen Schrift abgefallene Welt es sehen will oder nicht! Darum: der GOTT Israels ist nicht der Gott – Allah – des Islam! – Fotos: AhuvaIsrael

Den Link zum Englischen Original habe ich gefunden: O, Jerusalem

Von Stewart Weiss

Aus „Karmels Chronik“ – 12/2014

In diesen Tagen werden zwei entscheidende Kämpfe in unserer heiligen Hauptstadt ausgetragen.

Der erste ist, natürlich, der fortlaufende Straßenkrieg zwischen den israelischen Sicherheitskräften und Hunderten von. verhüllten Rowdys, die tagtäglich von palästinensischen Politikern und Geistlichen aufgehetzt und angestiftet werden, alle denkbaren Mittel einzusetzen, um für chaotische Zustände zu sorgen. Das ist keine neue Erscheinung, sondern nur das neueste Kapitel in einem100 Jahre langen arabisch-israelischen Krieg gegen jegliche jüdische Anwesenheit im Nahen Osten. Die gegenwärtige Folge spielt sich nun einmal gerade in Jerusalem ab.

Vergesst es, dass der Koran nicht ein einziges Mal Jerusalem erwähnt (im Gegensatz zu hunderten von Malen im Tanach (Altes Testament)). Vergesst auch, dass nicht ein einziger arabischer Leiter – nicht einmal die saudischen “Wächter” der islamischen heiligen Stätten – sich die Mühe machte, Jerusalem während der 19-jährigen jordanischen Okkupation der Stadt zu besuchen. Erst jetzt, nachdem die Juden nach Jerusalem zurückgekehrt sind, das sie wiedervereinigt und verjüngt haben, schreien die Moslems plötzlich, wie wichtig die Stadt für das islamische Leben ist, und klagen über ihre “Schändung” durch die “unreinen” Juden.

Aber dies ist nur einer der Kriege, die ausgefochten werden. Der andere, der vielleicht noch tragischer ist, ist der interne jüdische Konflikt über das Recht der Juden, auf den Tempelberg (Har Habayit) hinaufzugehen. Die (orthodoxe) Haredi-Welt schlägt eine harte Linie ein, eine starre Haltung gegen Juden, die den Tempelplatz betreten, weil sie an der langjährigen Meinung festhält, dass die ewige Heiligkeit des Tempelplatzes verletzt wird, wenn Juden dort umhergehen (sie könnten ja auf die Stätte des Allerheiligsten treten). Das Oberrabbinat gibt deshalb immer wieder Erklärungen heraus, die es als “große Sünde” bezeichnen, den Platz zu betreten. 

Auf der anderen Seite der Debatte stehen zahlreiche führende Rabbiner aus dem national-religiösen Lager, die unerschütterlich daran festhalten, dass das Betreten des Tempelplatzes nicht nur erlaubt ist, sondern sogar eine religiöse Verpflichtung, die nach speziellen religiösen Richtlinien ausgeführt werden sollte.

Ihr geistlicher Ratgeber in diesem Glauben war der inzwischen verstorbene Rabbiner Shlomo Goren, der der erste Oberrabbiner der israelischen Streitkräfte (IDF) war – von 1948 bis 1968 – und von 1973 bis 1983 als der aschkenasischer Oberrabbiner diente. Rabbi Goren war einer der ersten, der die Westmauer (Klagemauer) nach ihrer Befreiung im 6-Tage-Krieg von 1967 erreichte; und er erreichte fast Unsterblichkeit, als er ins Shofarhorn blies und proklamierte: “Der Tempelberg ist in unserer Hand!”

Rabbi Goren, der ein einzigartiger, talmudischer Gelehrter war, beharrte standhaft darauf, dass wir zwar nicht sicher wissen, wo der genaue Platz des Allerheiligsten war (der natürlich nicht von gewöhnlichen Juden betreten werden durfte). dass wir aber eindeutig die Plätze kennen. wo er nicht war – und jene Plätze müssten von gläubigen Juden besucht werden. Er nannte auch Maimonides und Nachmanides als große Thora-Gelehrte, die dort vor langer Zeit gebetet hatten. Zu diesem Zweck organisierte er am 15. 8. 1967 sogar eine Gebetsversammlung auf dem Tempelplatz (nur wenige Monate nach dein 6-Tage-Krieg) und fertigte eine genaue Skizze an, die zeigte, welche Plätze ein Jude betreten durfte und welche nicht. Er forderte zudem, eine Synagoge auf dem Tempelplatz zu bauen – ein Ruf. der auch heute wieder häufiger zu hören ist.

Gewisse hervorstechende Punkte in dieser Debatte scheinen mir besonders zu sein:

- Die Behauptung, dass eine jüdische Anwesenheit auf dem TempeIplatz islamische Sensibilitäten “entzündet” und Unheil einlädt, ist nicht aufrichtig. Während dieser Platz heute für sie tatsächlich im Brennpunkt stehen mag, so war es letzte Woche die Straßenbahn, und morgen kann es das Malha-Einkaufszentrum sein. Was sollen wir tun, wenn sie plötzlich an der Westmauer einen Massenaufruhr veranstalten oder bei den Patriarchengräbern (in Hebroii) – zwei andere Stätten, von denen sie behaupten, dass sie ausschließlich islamische Heiligtümer seien? Sollen wir auch dort jüdische Anbetung verbieten?

- Die gegenwärtige Situation, bei der die israelische Regierung den islamischen Wakf (religiöser Rat) als “Herrn” des Berges ermächtigt hat hat und wobei ein Jude, der ihn betritt, aufgrund einer Liste kontrolliert und identifiziert wird, ob er nicht vielleicht ein “Provokateur” ist, und darin von einem jüdischen Polizisten grob verwarnt wird, nicht zu beten und nicht einmal seine Lippen zu bewegen, solange er sich auf dein Tempelberg aufhält, ist völlig, irrsinnig. Sie degradiert und entwürdigt die jüdischen Bürger nicht nur – und stärkt die islamische Position, dass sie, dass sie nicht die geistigen Erben dieses Landes sind -, sondern straft auch die Behauptung Lügen, dass wir das Recht aller Religlonen respektieren, an ihren heiligen Stätten beten zu dürfen.”

- Die Aufforderung von Mitgliedern unseres Rabbinats, uns vom Tempelplatz fernzuhalten, untergräbt unseren Anspruch auf das Land und unsere Legitimität als Staat. Sie ermutigt aber die extremen Elemente der islamischen Bevölkerung. Deren mörderische Aktivitäten seit Generationen durch ständig wiederholte Schlagworte – wie „Die Juden haben unser Land gestohlen“ – genährt werden.

Israels -Mandats-PeriodenDie Juden haben sich seit dem ersten Moment an Jerusalem geklammert, als Abraham seinen Sohn Isaak zur Opferung auf den Berg Moriah führte, – ein Akt der Hingabe, der der Stätte ewige Heiligkeit verlieh und als Grundlage für den Bau der beiden heiligen Tempel diente. Wir haben unzählige fremde Länder und Eroberer gesehen, die Jerusalem einnahmen, von den Babyloniern, zu den Griechen, Römern, Mosiems, Kreuzfahrern, Mamelucken, Türken und Engländern. Doch zu allen Zeiten und wo immer wir auf diesem Planeten lebten, verloren wir niemals die Verbindung zur Heiligen Stadt, physisch oder geistig. Wir wendeten uns in Richtung Jerusalem, wenn wir dreimal täglich darum beteten, dorthin zurückzukehren; bei jeder Hochzeit, jeder Beschneidung, jedem Pessach-Seder und beim letzten Gebet am Großen Versöhnungstag (Yom Kippur) erinnerten wir uns an Jerusalem.

Yerushalayim The Center of the WorldUnd wir werden ganz gewiss auch jetzt nicht straucheln, nachdem wir zurückgekehrt sind und unsere einzigartige Hauptstadt wieder aufgebaut haben – den Edelstein des Nahen Ostens. das Auge des Universums, den Scheideweg der Geschichte, den Ort, wo Mensch und Gott sich treffen. Anders als in den letzten 2.000 Jahren stehen wir nicht mehr mit dem Rücken zur Wand. Jetzt schauen wir mit hoch erhobenem Haupt auf die (West-)Mauer <>