Hamas-Führer enthüllt, wer die “Palästinenser” sind

Anmerkung AhuvaIsrael: die Aussagen von Fathi Hammad auf dieem Video vom 23. März 2012 entsprechen dem, was die heutigen „Palästineser“ sind – ein Gemisch aus den verschiedensten arabischen Regionen dieser Welt. Die heutigen Palästinesner“ sind eine Kreation von Yassir Arafat, der selbst Ägypter war!

Die heutigen „Palästinenser“ haben beim besten Willen keinerlei Anspruch darauf, sie als eigenständige Ethne zu bezeichnen.

Die heutigen „Palästinenser“ hatten zu keiner Zeit einen eigenständige Landrechte – Palästina war seit seiner Namensgebung durch Kaiser Hadrian im Jahr 163 u.Z. – nach dem verloren gegangenen „Bar Kochba“-Aufstand!

Palästina war seit der Zeit stets Mandatsgebiet verschiedenster Eroberer – ein Gebiet, in dem immer Juden, Christen und Araber nebeneinander lebten.

Wer anderes behauptet ist ein Verdreher der Wahrheit!

Die heutigen „Palästineser“ unterscheiden sich weder in

  • - Sprache
  • - Kutur (Religion, Traditionen).

von allen Arabern weltweit.

Nur diese genannten beiden Komponenten (und die hier nicht genannten Landrechte) führen dazu – sich als eigenständige Ethne zu bezeichnen.

Wer anderes behauptet bedient sich in perfider Weise der Lüge!

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Mamas-Führer enthüllt, wer die „Paläsinenser“ sind

Übersetzung aus dem Englichen AhuvaIsrael

Hamas-Innenminister Fathi Hammad

Al-Hakmeh Station (Ägypten)

Quelle: MEMRI

23. März 2012 

- Ägypten ist nicht in der Lage die Zufuhr von Kraftstoff für 1,5 – 2 Millionen Menschen im Gazastreifen zu leisten?

- Brüder, es gibt 1,9 Millionen von uns in Gaza.

- In Ägypten gibt es etwa 90 Millionen Menschen.

- Wir entsprechen lediglich zwei Prozent der ägyptischen Population, uns mit Kraftstoff zu versorgen ist überhaupt keine Last für Euch.

- Al-Aqsa und das Land Palästina stellen die Speerspitze für den Islam und die Muslime.

- Deshalb, wenn wir die Hilfe unserer arabischen Brüder sehen, sehen wir nicht die Hilfe, um zu essen, um zu leben, zu trinken, sich zu kleiden, oder ein Leben in Luxus zu leben. Nein.

 - Was wir suchen ist Eure Hilfe, um weiterhin Jihad zu führen.

- Allah sei Dank wir alle haben arabische Wurzeln, und jeder Palästinenser in Gaza und in ganz Palästina, kann diese arabischen Wurzeln beweisen – ob aus Saudi-Arabien, aus dem Jemen oder – überall haben wir Blutsbande. Also, wo ist Eure Liebe und Barmherzigkeit?

- Persönlich ist die Hälfte meiner Familie ägyptische. Wir sind alle so.

- Mehr als 30 Familien im Gaza-Streifen sind Al-Masri (“Ägypter”). Brüder, die Hälfte der Palästinenser sind Ägypter und die andere Hälfte sind Saudis.

- Wer sind die Paletinenser?

- Wir haben viele Familien namens Al-Masri. deren Wurzeln sind ägyptische. Ägypter!

- Sie können von Alexandria sein, von Kairo aus Dumietta, aus dem Norden, von Assuan, aus Oberägypten.

- Wir sindÄgypter. Wir sind Araber. Wir sind Muslime.

Wir sind ein Teil von Euch.__________________________________ENDE

 

Fathi Hammad – „The JERUSALEMPOST“ 31. August 2014:

Reports had surfaced that Fathi Hammad had defected to Israel after it was revealed that he was working with Mossad.

Yehudit Tayar, Sprecherin der Siedler-Bewegung – ein Bericht vom Juli 2001

Waltraud Keil und Yehudit Tayar 7-2001Anmerkung AhuvaIsrael: den nachfolgenden Beitrag habe ich im vorangegangenen Beitrag: „Ja, wir sind hier und bleiben hier…“angekündigt. Ich denke, es ist sehr interessant zu lesen, wie sich die Situatíon für die Siedler im Jahr 2001 – im Gegensatz zu 13 Jahre später – darstellt – beide Male erzählt von der gleichen Rednerin – Yehudit Tayar.

Ich freue mich sehr, dass ich die Aufzeichnung vom Juli 2001 gleich gefunden habe und sie meinen „blog“-Besuchern hier vorstellen kann.

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>Du kannst dem Terror nicht davon laufen, denn der Terror wird Dir folgen<

Ariel, Hotel Eschel Haschomron, Montag, 23. Juli 2001

Vortrag von Jehudit Tajar aus Beit Horon, der Sprecherin des Yescha-Rates

Aufgezeichnet von AhuvaIsrael

ישע = Yescha:

י = Jud für Jehuda-Judäa;

ש= schin für Schomron –Samaria;

ע= ain für Aza (Gaza): die Siedler von Judäa, Samaria und Aza

Yehudit Tajar aus Beit Horon, nordwestlich von Jerusalem, eine bildschöne Frau so um die Vierzig und Sprecherin des Yesha-Rates war eingeladen, um uns einen Einblick in die Situation der Siedler zu geben. Ich möchte hier ihre Aussage in einigen Teilen wiedergeben. Jehudit wurde von Waltraud Keil (Die Brücke Berlin- Jerusalem) aus dem Englischen übersetzt und so blieb Zeit zum mitschreiben.

„Ich habe eine große Verantwortung, die nüchternsten Menschen hier zu vertreten, die Menschen von Samaria, Judäa und Gaza. Hier in Ariel ist ein harter Ort, die Zeiten sind sehr schwer und es wird noch schwerer. Ich glaube das wichtigste ist, zu beschreiben, wie der Alltag hier aussieht. Das Natürlichste wäre, dorthin zu fahren wo jeder gern hin möchte: Theater, Schule zu Freunden; aber für uns ist das leider nicht so, weil wir bevor wir uns ins Auto setzen zu überlegen haben: es ist die Frage ob du überhaupt wieder nach Hause kommst, es besteht die Wahrscheinlichkeit, beim fahren getötet zu werden. Und das ist nicht, weil wir hier leben, sondern weil wir Juden sind.

Der Terror hört nicht an der Yescha-Grenze auf. In den vergangenen acht Nächten hatten wir starke Feuerangriffe wo ich wohne. Wir haben täglich Beerdigungen – manchmal auch zwei oder drei. Seit 10 Monaten haben wir 120 Waisen.

Ich erinnere mich: als junges Mädchen hatte ich lange den Traum in die Altstadt Jerusalems zu gehen. 1967 taten wir es – sie war mit Müllbergen bedeckt, die die Jordanier dort hingeworfen hatten. Wir mussten durch den Müll waten, um an unseren heiligsten Platz den wir haben (Klagemauer) zu kommen und die Grabsteine vom Ölberg waren als Steine für den Bau von Straßen und Häusern abgebrochen. Manche Dinge ändern sich nie; der Hass auf uns ist bis heute geblieben. Wenn die Weltpresse von „den Siedlern„ spricht, dann meint sie uns hier in Samaria, Judäa und Gaza. Für die Araber sind die Juden jedoch „Siedler„ von Metulla bis Eilat, Tel Aviv und Haifa usw.

Aber wir müssen unser Erde beanspruchen, und wir tun es auch. Wir gehen am Samstag in den 9. Tischa be Av, der Tag an dem beide Tempel zerstört wurden. Jerusalem ist unser Herz und es kann nicht von uns aufgegeben werden. Den Kampf den wir heute kämpfen ist weniger ein physischer sondern ein geistiger Kampf. Wir Juden müssen wissen woher wir kommen und wer wir sind damit wir Zukunft haben, auch wenn der Preis manchmal zu hoch scheint, den wir zahlen müssen.“

Yehudit ist Offizierin in der israelischen Armee, ihr Mann wurde schon einmal vermisst und jetzt am Samstag muss sie ihren Sohn in die Armee entlassen„ und sie ist traurig darüber denn er wird kämpfen müssen.

„Aber die einzige Alternative ist, dass wir unser Land einfordern. Wir sagen, dass genau dies wir tun müssen. Wenn wir nicht auf der Straße sind, wird der Feind dort sein – wir müssen einfach anwesend sein. Unsere Reaktion ist: für jeden Toten ein Haus, ein Baum, eine neue Familie. Wir werden weiterhin beanspruchen, in diesem Land zu leben. Wir können dem Terror nicht davon laufen. Der einzige Weg ist, dem Feind nicht zu erlauben, dass er uns eine Niederlage zukommen lässt. 

In der Gemeinde, in der ich lebe gab es in diesem Monat drei Hochzeiten und acht Geburten. In Yescha (Anmerkung: dem gesamten biblischen Kermland) gibt es heute eine viertel Million Menschen; davon sind 130.000 Kinder – es gibt Hoffnung für die Zukunft. Mein Sohn weiß, warum er zum Militär geht, was seine Aufgabe ist, es zu tun.

Ich erinnere mich, als Ariel entstand – heute ist es eine Stadt. Als wir nach Judäa, Beit Horon kamen waren wir die vierzehnte Familie – heute sind es 250 Familien.“

Yehudit wurde in Safed geboren. Ihr Vater wollte immer weg von Safed (in der Zeit vor und direkt nach der Staatsgründung) wegen der ständigen Bedrohungen in dieser Stadt. Der Großvater hielt ihn jedoch davon ab wegzugehen: >Du kannst dem Terror nicht davon laufen, denn der Terror wird Dir folgen<. Das hat Yehudit in ihrem Herzen bewahrt.

„Wir werden weinen und uns wieder aufrichten und weitermachen um die Araber daran zu gewöhnen, dass wir hier sind hier leben und nicht weg gehen werden.“

Yehudit fasst nochmals in Punkten zusammen:

Wir sind hier um zu bleiben. Judäa, Samaria und Gaza mit Jerusalem gehören Israel und werden uns weiterhin gehören.

Trotz der Tatsache, dass Israel Frieden wünscht, ist es uns nicht genug, dass Amerika es und auch will – wir wollen, dass es auch die andere Seite will – ernsthaft.

Aber sie wollen nicht, Arafat will, dass es so weitergeht. Barak hat ihm 97% von Samaria, Judäa und Gaza, die Altstadt Jerusalems mit dem Tempelberg sowie eine gewisse Rückkehr von Palästinensern in Gebiete des Negev (Camp-David-Gipfel Juli 2001) angeboten. Arafat hat ablehnt und begonnen uns umzubringen. Er will keinen Frieden. Warum gibt es in Gaza immer noch Flüchtlingslager? Nicht weil es Yescha gibt sondern weil Arafat ihnen Haifa und Tel Aviv versprochen hat. Alles sind für ihn Siedlungen.

Die PLO wurde 1964 gegründet. Wir kamen erst 1967 in diese Gebiete.“

Jehudit erzählt von einem Besuch in Washington vor einiger Zeit. Sie traf mit Senatoren und Kongressabgeordneten zusammen, die sie fragten, was denn mit dem Frieden sei. Sie antwortete ihnen:

„Wisst Ihr was? Ignoriert mich einfach als eine fanatische und radikale Siedlerin. Lasst uns die palästinensische Touristenkarte ansehen. Das ist unpolitisch. Versucht auf der Karte etwas jüdisches zu finden: z.B. die Küstenstädte. Nun, sie fanden natürlich nichts jüdisches. Ich habe Ihnen dann eine unpolitische Frage gestellt: >wie können wir verhandeln, wenn wir doch gar nicht existieren?< Ich erhielt keine Antwort. Diese Information ist für Euch (die Gruppe im Hotel) wichtig, denn es ist alles nachprüfbar. Besorgt Euch eine palästinensische Touristenkarte. Das ist notwendig, um zu erkennen, was das Ziel Arafats ist. Wir alle wissen, Tourismus ist unpolitisch außer scheinbar in der PA.

Die Palästinenser sagen: Jesus war ein Moslem. Dass der Papst kürzlich eine Mosche besuchte, war im Grunde nicht zu vergeben. Wo immer in der Welt sich Aufruhr ausbreitet treffen wir auf den Islam, moslemischen Fundalismus. Wenn die Welt auf uns zeigt und sagt der Streit ist da, weil Israel da ist, steckt die Welt den Kopf in den Sand, denn Terror ist weltweiter Feind. Diese Botschaft ist wichtig für Euch für zu Hause. Ihr werdet das großartig tun, ich bin sicher.“

Nach dem Vortrag konnten noch Fragen gestellt werden, die ich akustisch nicht immer verstanden habe. Jedoch habe ich einige Antworten aufschreiben können.

Yehudit erzählte, dass sie sich jetzt wie eine Zwiebel fühlt. Wenn ein Problem beendigt kommt bereits das nächste hervor. „Es wird immer mehr. Wir brauchen gepanzerte Fahrzeuge, gepanzerte Krankenwagen und auch neue Erziehungsmaßnahmen. Das braucht neue Lehrer. Wenn im September die Schulferien vorbei sind brauchen wir gepanzerte Fahrzeuge. Aber das kann keine Lösung für uns sein. Wir können per Regierungsbeschluss besondere Fahrzeuge kaufen, aber die Panzerung kostet viele tausend Dollar und es wird nicht alles von der Regierung bezahlt. Besonders schwierig ist das Problem für den Transport von behinderten Kindern. Wir brauchen viele Kleinbusse damit viele Menschen unterwegs sein können 

Für Kinder ist es sehr schwer. In Tekoa (südöstlich von Jerusalem) wurden zwei Kinder, 13 und 14 Jahre alt, sehr grausam ermordet. Ich kann es nicht beschreiben – wir mussten die Beerdigung verschieben, da wir die Kinder nicht identifizieren konnten. Sie waren gesteinigt und nicht erkennbar. Wir haben für alle Kinder Sozialarbeiter und Psychologen. Viele Formen von Therapien werden eingesetzt damit das Leben wenigsten einigermaßen normal gehen kann. Die Situation für die Familien und Freunde der umgebrachten Kinder und auch für Kinder deren Lehrer umgebracht wurden ist es sehr schwer. Auch das ist unser Leben hier.

In Yehudits Ort gibt es 6 Kinder, deren Eltern umgebracht wurden. „Kinder zwischen 11 Jahren und 2 Monaten. Eine Amme musste gesucht werden. Onkel und Tanten der Kinder ziehen jetzt die Kinder auf. Wir müssen das Beste versuchen zu tun, damit das Leben normal gehen kann und Sicherheit gegeben ist. Wichtig ist, dass sie unterstützt werden. Ganz schön viel Arbeit ist da. und wir wissen, dass Ihr alle hinter uns seid. Das sage ich nicht nur so einfach – in der Tat. ist es so. Herzlichen Dank.“

Der Bericht ging nicht nur mir zu Herzen. Die Situation der Siedler hier vor Ort kennen zu lernen bewirkt in mir eine neue Dimension des Erkennens der außerordentlichen Schwierigkeiten, in denen das jüdische Volk ist.

Zum Abschluss sangen wir das Lied „Am Israel chai“ (das Volk Israel lebt-soll leben), und Waltraud Keil bedankte sich bei Yehudit sehr herzlich dafür, dass wir an dem was ihr Herz und das Herz der Siedler bewegt, teilhaben durften. Und Waltraud verspricht Yehudit in unser aller Namen, dass wir die Siedler der Yescha unterstützen und zu ihnen stehen wollen. Ja, und wir wollen und dürfen zu Hause auch nicht schweigen und von diesen großen Nöten erzählen bei jeder Gelegenheit, die sich bietet.

Während des Vortrags mitgeschrieben – AhuvaIsrael

Ja, wir sind hier um zu bleiben und das Land jetzt und für immer zu besiedeln

Yehudit Tayar Ariel 2001Anmerkung AhuvaIsrael: als ich heute diesen Link von „Love of the Land“ erhielt und den Namen „Yehudit Tayar las, hatte ich ein gewaltiges „deja vu“! Ich ernet Yehudit im Sommer 2001 während eine Seminars im Hotel Eshel Hashomron in Ariel, Samaria, kennen. Das Seminar hatte Johannes Gerloff, Journalist und Autor – seit sicher 20 Jahren mit seiner Familie in Israel lebend – organisiert

Yehudit Tayar, damals Sprecherin des „Yesha-Rats“ erzählte uns an einem Abend vom Leben im Biblischen Kernland – und was für ein Glücksfall – ich habe damals ihre Erzählungen aufgeschrieben und werde sie heute in einem zweiten Beitrag hier veröffentlichen.

Danke lieber Yosef Hartuv, dass wir miteinander verbunden sind, und ich Deine Nachrichten regelmäßig erhalte.______________________!

 … Ich antwortete, dass der Ort nicht gefährlich ist, und ich erzählte die Geschichte meiner Familie – meine Familie ließ sich 1823 in Safed nieder und als junges Mädchen ging ich traurig zu den Gräbern von vielen Mitgliedern meiner Familie und der Gemeinde Safed, die wurden von ihren arabischen Nachbarn in den 1920er und 1930er Jahren ermordet wurden. Ich drehte mich zu diesen Reportern und fragte, was ist die Entschuldigung? Besetzung? Der Staat Israel war nicht existent damals – und meine Familie wurde als “Palästinenser” dokumentiert.

von Yehudit TayarZions Corner 

israelnationalnews.com  - November 2014 - Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

Zunächst einmal mein tiefstes Beileid den Familien der ermordeten unschuldigen Opfer des Terrors und ein Gebet für baldige Genesung für unsere Verletzten, Amen. Ich will auf Liebe und nicht auf Hass hinweisen. Mit den tragischen schrecklichen Terroranschlägen, mit denen unsere Nation konfrontiert ist, ist es unerlässlich, sich auf Liebe, zu beziehen, weil das sie das ist, was das jüdische Volk ausmacht.

Die Liebe zu G-tt, für unsere Torah unser Land und unsere Leute. Die Liebe zum Schutz unseres Erbes durch das Leben in unserem Land und frei zu sein um sicher zu leben, frei zu beten, um unser Gemeinwesen aufzubauen, ob Jerusalem, Yesha (Anmerkun der Übersetzerin: Yehuda und Schomron = Judea und Samaria) ob den Galol (Galiäa) oder eine anderen Teil unseres Landes.

Dann gibt es diejenigen, die so voller Hass sind, dass, auch wenn es selbstzerstörerisch ist, solange sie uns weh tun, Israel Schaden zufügen, uns ermorden, dass die Mörder verehrt und zu Märtyrern werden, und all dies ohne Gefühle arabischer Familien, die anstelle in der in der Lage zu sein, zu arbeiten und ein menschenwürdiges Leben zu führen und ihre Kinder zu erziehen und ihnen eine helle Zukunft zu garantieren, ihnen solche blinden Hass und de Wunsch, uns zu zerstören einflößen, dass sie die Selbstzerstörung, die damit verbunden ist ignorieren.

Nur denken über die Differenz – wir bringen in Syrien verletzte Araber oder Gaza oder sogar jene mordenden Terroristen für die medizinische Versorgung in unseren Krankenhäuser, wenn sie bedauerlicher Weise während der Terroranschläge nicht eliminiert werden.

Diese arabischen Städte und Dörfer innerhalb Israels haben eine wunderbare Gelegenheit, mit Ehre und Respekt und Arbeit zu leben und frei zu sein. Aber stattdessen wünscht die sogenannte Führung, das so genannte Bildungssystem der UNRWA und viele Länder das Elend dieser Menschen benutzen, um uns zu zerstören.

Warum gibt es immer noch die Flüchtlingslager? Warum konzentriert sich die UNRWA nur auf die sogenannten arabischen Flüchtlinge – was ist mit dem Rest der Welt? Wie viel Elend erleben wir in so vielen Ländern auf der ganzen Welt, wo die Menschen ermordet und wie Abfall weggeworfen werden, aber nein – sie konzentrieren sich nur allein darauf Israel anzugreifen.

Die Fokussierung auf die so genannte Besetzung seit 1967 ist eine weitere Erfindung die versucht, Hass und Mord zu rechtfertigen. Ich erinnere mich, als wir vor 34 Jahren hinauf nach Beit Horon zogen, kamen die Medien in unsere winzige Gemeinde um mich zu interviewen, weder Wasser noch Strom keine Busse oder Handys gab es auf dem alten Weg der Vorfahren von Maale Bet Horon. Sie fragten mich, wie ich meine Kinder solchen Gefahren aussetzen an einem solch gefährlichen Ort wie diesem zu leben.

Ich antwortete, dass der Ort nicht gefährlich ist, und ich erzählte die Geschichte meiner Familie – meine Familie ließ sich 1823 in Safed nieder und als junges Mädchen ging ich traurig zu den Gräbern von vielen Mitgliedern meiner Familie und der Gemeinde Safed, die wurden von ihren arabischen Nachbarn in den 1920er und 1930er Jahren ermordet wurden

Ich wendete mich zu diesen Reportern und fragte, was ist die Entschuldigung? Besetzung? Der Staat Israel war damals nicht existent – und meine Familie war als “Palästinenser” dokumentiert.

Es ist immer einfacher, Entschuldigungen für Hass und Mord zu finden, als sich zu weigern, diese Situation zu akzeptieren. Wir, das jüdische Volk sind nicht mit Hass, sondern mit Liebe erfüllt und strecken sogar eine helfende Hand aus, zu denjenigen, die uns verachten.

Wir kennen unseren Platz in dieser Welt und sind entschlossen, unsere Tradition mit Liebe zu schützen und nicht zu hassen. Wir sind hier um zu bleiben und das Land jetzt und für immer zu besiedeln. Amen

Link zum Original in „Love of the Land“

Yes, we are here to stay and settle the Land now and forever

Drusischer Polizisten, der einen Terroristen erschoss erliegt seinen Verletzungen

Logo The algemeinerJerusalem-synagogue-attack.-Israel-Police-officer-Zidan-Sayif.-Photo-Family-300x224Anmerkung AhuvaIsrael: dieser Bericht erzählt die tragische Geschichte eines drusisschen Israeli, des Sgt. Major Zidan Seif. Ich konnte nicht umhin, den Bericht ins Deutsch zu übersetzen. Zidan Seif möge  “In Frieden Ruhen” und seiner Familie möge der Trost, Segen und allumfassende Schalom des EWIGEN zu Teil werden. Zum Abschluss zwei Links zu Zidan Seif – englisch___________________!

Foto: Angriff in Jerusalem Synagoge Israelischer Polizist Zidan Sayif. Foto: Familie

Drusischer Polizist, der einen Terroristen erschoss erliegt seinen Verletzungen – er hinterlässt eine 7-Monate alte Tochter

„the algemeiner“ – 18. November 2014 – 15.48 Uhr

Autor: Dave BenderÜbersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

Der Drusisch- israelische Polizist Zidan Sayif, 27, starb an seinen Verletzungen am späten Dienstag, Stunden nach einem Terroranschlag auf eine Jerusalemer Synagoge.

Familie und Freunde an seinem Bett, sagten, dass sie stolz sind, dass er der erste auf der Bildfläche war, um der Terrorschlacht ein Ende zu machen, berichtete die “Israel’s NRG News“ früher am Tag.

Zwei palästinensische Terroristen, die in die Kehilat Bnei Torah Synagoge am St. Shimon Agassi im religiösen Har Nof Viertel der Stadt um etwa 7.00 Uhr eindrangen, eröffneten das Feuer mit einer Waffe und schlugen auf Betende mit einem Fleischerbeil und Messer ein.

Zidan und ein anderer Polizist konnten auf die Angreifer schießen und sie töten kurz nach dem Angriff in dem religiösen, Gebäude am westlichen Rand der Hauptstadt.

Seine Familie – ein Clan vom Dorf Yanuh-Jatt im westlichen Galiläa, sagte, dass sie mit Stolz auf ihren heldenhaften Verwandten erfüllt sei, der geholfen hat, das Gemetzel, das vier Rabbiner tötete und acht andere Beter verwundete, zu beenden.

Als er im Sterben lag, sagten Familienmitglieder an seinem Bett im Hadassah Hospital – in Ein Kerem, sie hofften, “er würde das letzte Opfer sein”, und betete für Zidan – der verheirat et war und eine Sieben-Monate alte Tochter hat – würden durch zu ziehen.

“Er ist in einer sehr, sehr schwierigen Situation und kann nicht einer Operation zugeführt werden, als ihm Medikamente zu geben, um seinen Zustand zu stabilisieren”, sagte sein Onkel, Sheikh Mahmoud Sayif,. “Eine Kugel traf ihn in der Nase und die Kugeldrang in sein Gehirn ein und kann noch nicht entfernt werden.“

“Wir beten, dass er sich erholt, trotz allem, was ich gesehen habe: seine Situation ist kritisch … seine ganze Familie und viele aus dem Dorf kamen hier her, um die Familie zu unterstützen”, fügte Sheikh Sayif hoffnungsvoll hinzu.

Familienmitglieder sagen, dass sie um die Sicherheit Zidans seit seinem ersten Tag mit Anschlägen in Jerusalem für die gefürchtet hatten. Sie sehen ihn als Helden, aber wissen, dass angesichts des Schwirrens der Kugeln, es keine Helden – sondern nur Opfer gibt.

“Ich hoffe, dass er der letzte Verwundete in dieser Situation und insbesondere in Jerusalem ist. Es ist unmöglich, so zu leben; Wir müssen eine Lösung finden, da auf diese Weise keinerlei Lösung für die eine oder die andere Seite kommt. Die Lösung kann nur durch Gespräche am Verhandlungstisch kommen”, sagte Sheikh Sayif bevor Zidan verstarb. “Ich hoffe, er ist das letzte Opfer.”

Zuvor sprach Sheikh Muafik Tarif, der geistige Führer der Drusen, mit Zidans Familie. “Die Drusen beten alle für den Frieden und beten wir für die Wiederherstellung aller Verletzten und senden ihren Familien Kraft Kraft”, sagte Tarif.

Viele Mitglieder der drusischen Gemeinschaft dienen in den Sicherheitskräften, einschließlich der Polizei, IDF und Shin Bet – Israel Security Agency, und werden täglich in der Verteidigung und Terrorismusbekämpfung tätig, merkte Tarif an.

“Wir sind stolz auf unsere Söhne, die furchtlos angesichts der Terroranschläge handeln”, sagte Tarif. “Dies ist ein schwarzer Tag für die israelische Gesellschaft und den Staat Israel, wenn seine Bürger ermordet werden, nur weil sie Juden sind.

“Die Drusische Gemeinde verurteilt mit Abscheu den Akt des Terrorismus, in dem ein palästinensischer Terror unschuldige Zivilisten massakriert und abschlachtet. Eine solche Situation, in der die Bürger des Landes täglich ermordet werden, kann nicht fortgesetzt werden”, sagte Tarif, und lobte die israelische Sicherheitskräfte.

Links zum englischen Original: 

Druze Israeli Policeman Who Killed Terrorist Dies of His Wounds, Leaves Behind 7-Month-Old Daughter

Beisetzung von Zidan Seif

Druze Officer Killed in Jerusalem Terror Attack Honored by Israel’s President, Ministers & Head Rabbi

Netanjahu: Wir werden hart auf den Jerusalem Terroranschlag reagieren

ynet news.com
57040660632242640360noAnmerkung AhuvaIsrael:
 Zum Terroranschlag in einer Jerusalemer Synagoge ein Bericht aus “Ynet,com” den ich aus dem Englischen übersetzt habe. Er enthält Stellungnahmen bekannter israelischer Politiker.

Links zu Ynet.com Berichten mit Bildern am Ende der Übersetzung”_______________!

Bennett: Abbas hat Israel den Krieg; Polizeichef Danino, Israels Polizeichef Jochanan Danino rief in einem Kommentar zur Vorsicht in den Kommentaren zum Angriffs auf. Keine Universallösung für diese Art von Angriffen.

Ynet.com, Agenturen - Veröffentlicht am: 18. November 2014 – 09.44 Uhr

Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

Premierminister Benjamin Netanyahu warnte am Dienstag, dass Israel auf den Terroranschlag in einer Jerusalemer Synagoge bei dem vier Menschen getötet wurden “heftig reagieren wird”.

Er nannte es eine “grausame Ermordung von Juden, die zum Beten gekommen sind und von verabscheuungswürdigen Mördern umgebracht wurden.”

Zwei Terroristen mit Äxten, Messern und Waffen kamen in die Harav Shimon Agassi Street, in der sich eine Synagoge und Jeschiwa (Rabbinerseminar) befindet und führten einen Terroranschlag an zwei Standorten durch.

Der Ministerpräsident sagte, der Anschlag sei das Ergebnis von Aufhetzung der Hamas und dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas, welche die Welt ignoriert.

Seine Äußerungen wurden vom Minister für Strategische Angelegenheiten, Yuval Steinitz, aufgegriffen, der sagte, “die Terroristen schwangen Äxte, aber die Stimme war die von Mahmoud Abbas.”

Eine offizielle Hamas Erklärung sagte, dass der Angriff eine Reaktion auf den Toddes Busfahrers Yusuf Hassan al-Ramouni war, der am Sonntag Abend an einem Busbahnhof in Jerusalem erhängt aufgefunden wurde. Die Polizei sagte, dass er Selbstmord begangen hat, eine Erklärung, die von einigen zurück gewiesen wurde.

Andere israelische Politiker reagierten stark auf den Angriff, auch darauf hinweisend, dass die israelische Antwort hart sein wird.

“Dabei handelt es sich nicht mehr um Einzelfälle – wir sind im Krieg”, sagte Shasführer Aryeh Deri, während Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat die Regierung aufforderte, „alle Kräfte und Ressourcen bereitzustellen, wir werden nicht zulassen, dass der Terror gewinnt.”

Wirtschaftsminister Naftali Bennett prangerte ebenso Abbas an und sagte, dass er “den Krieg gegen Israel erklärt hat, (und) wir müssen entsprechend reagieren.”

Doch Israels Polizeichef Jochanan Danino ließ ein Wort der Warnung in einem Kommentar zur Sicht auf den Angriff verlauten. “Wir haben momentan keine Universallösung für diese Art von Angriffen”, sagte er.

“Die Terroristen werden besiegt werden”, sagte der Minister für Innere Sicherheit, Yitzhak Aharonovich. “Ich fordere die Bürger auf, das Recht nicht in die eigene Hand zu nehmen.”

Justizministerin Tzipi Livni, warnte, dass der Angriff nicht mit dem Islamischen Staat in Verbindung gebracht werden sollte, und sagte, dass es sich um einen palästinensischen Angriff mit einem nationalistischen Motiv handelt.

Likud-MK Danny Danon sagte  “Netanjahu muss die Führung  übernehmen und die Sicherheit für die Bürger von Jerusalem wieder herstellen.”

Inzwischen hat Likud MK Miri Regev  eine Gesetzgebung vorgeschlagen, den Status quo auf dem Tempelberg zu ändern – ein Schritt, der vehement von der muslimischen Welt abgelehnt wird – und sagte Ynet, dass, “wenn diese Art von Zwischenfall in einer Moschee stattgefunden hätte, die ganze Welt gegen uns wäre.”

Links-  Ynet-Original-News

Netanyahu: We will respond harshly to Jerusalem terror attack

Four killed in terror attack at Jerusalem synagogue

 

 

Abbas Berater spricht Grauen erregende Drohung für ‘Palästinenser, die Land an Juden verkaufen’ aus


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Anmerkung AhuvaIsrael:  mir fehlen sämtliche Worte!

„the algemeiner“ – 14. November 2014 16.46 Uhr

Autor: Ben CohenÜbersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

¬ Image: MEMRI Screenshot

Sultan Abu Al-’Einein, ein Berater von Palästinenserführer Mahmud Abbas, sagt, dass Palästinenser, die Land an Juden verkaufen an Strommasten aufgehängt werden sollen.

Ein prominenter Beamter der palästinensischen Fatah-Bewegung, der auch ein Berater von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ist, hat eine haarsträubende Bedrohung an „Palästinenser, die Land an Juden verkaufen“ ausgegeben, und es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass sich derselbe Beamte in aufhetzender Redekunst engagiert hat.

Sultan Abu Al-’Einein, der Abbas über “Organisationen der Zivilgesellschaft” berät, sagte dem iranischen arabischsprachigen Sender Al-Alam TV, dass Palästinenser, die ihr Land an Juden verkaufen, in den Straßen getötet und an Strommasten aufgehängt werden sollen.”

Während des Interviews, das vom Middle East Media und (MEMRI) übersetzt wurde, lobte ein wütend knurrender Abu Al-’Einein den Mann, zum versuchten Mord an Rabbi Yehuda Glick und sagte, dass “der Weg, um die israelische Besatzung zu bekämpfen, die Art und Weise des Märtyrers Mutaz Hijazi ist.”

Als seine Stimme fieberhafte Züge erreichte, erklärte Abu Al-’Einein, dass jeder Palästinenser”, der auch nur einen Zentimeter unseres palästinensischen Landes verkauft in den Straßen getötet und an einem Strommast gehängt werden soll. 

Abu Al-’Einein hat bereits mehrere ähnlich heftige Aussagen in diesem Jahr gemacht.

Im Juni wurde von der palästinensischen Nachrichtenagentur Ma’an berichtet, dass die Palästinensische Autonomiebehörde einen Anruf von fünf US-Kongressabgeordneten Abu Al-’Einein zu feuern, abgelehnt, nachdem er Salam Al-Zaghal, den Mörder von Eviatar Borovsky, einen 31-jährige fünffachen Vater von fünf aus der jüdischen Gemeinde von Yitzhar in der Westbank gelobt hatte. Bei dieser Gelegenheit lobte Abu Al-Einein auch die Mutter des Mörders, mit den Worten: “Segen auf die Brust, die ihn gesäugt hat.”

Im Juli forderte Abu Al-Einein eine totalen Krieg gegen jüdische Bewohner der Westbank. “Lassen Sie jede Stundeder Anwesenheit der Siedler auf unserem Land zu einer Quelle der Bedrohung und des Terror für sie sein. Lasst uns sie ihrer Sicherheit des Lebens berauben, so dass das palästinensische Land zu einem Minenfeld gegen die Besatzung wird”, drängte er.

Hier der Link zum MEMRI-Video: Drohung gegen Palästinenser, die Land an Juden verkaufen

Link zum “the algemeiner” -english: Abbas Adviser Issues Bloodcurdling Threat to ‘Palestinians Who Sell Land to Jews’ (VIDEO)    

Kissinger: Israel – Friedensabkommen

Logo The algemeinerkissinger-300x221Kissinger: Israel sollte nicht nach einem endgültigen Friedensabkommen mit den Palästinensern streben bis das Nahost-Chaos nachlässt

the algemeiner“ 12. November 2014 23.07Uhr 

von Dovid Efune - Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

Algemeiner KissingerKissinger IsraelKissinger JewishKissinger ObamaKissinger PalestiniansPeace Deal KissingerWJC kissinger

Der angesehene Staatsmann und ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger sagte einem New York Publikum am Dienstag, dass es für Israel angesichts der weit verbreiteten Unruhen im Nahen Osten ein umfassendes Friedensabkommen mit den Palästinensern zu verfolgen.

Nach Beschreibung der regionalen Turbulenzen empfahl Kissinger entgegen des suchens nach einer “dauerhafte Regelung“ nach “der Lösung grundlegender Fragen, die ich hier beschrieben habe, zu streben. 

Der renommierte Diplomat sagte, “die Gesamtlösungen müssen im Rahmen einer Lösung der verschiedenen Unruhen und der Bewältigung dieser Unruhen diskutiert werden.”

In der Zwischenzeit, riet er, Israel sollte “Beiträge durch das Verständnis für die psychologischen und historischen Probleme der Menschen, mit denen sie in demselben Gebiet lebt zeigen. Aber diese Dinge können nicht in einer abschließenden Weise in einer einzigen Verhandlung durchgeführt werden.”

Kissingers Kommentare wurden vor 500 Zuhörern im Waldorf Astoria vorgetragen, als er den Theodor Herzl Award des World Jewish Congress (WJC ) erhielt. Andere Teilnehmer auf der Black-Tie Gala inklusive Barbara Walters, die die Ehrung präsentiere waren, WJC Vorsitzender Ronald Lauder, Ralph Lauren und Googles Eric Schmidt.

Kissinger skizziert auch seine Einschätzung der außenpoltischen Landschaft und hatte Ratschläge für die Führungspersonen der Vereinigten Staaten. Er sprach als Amerikaner, aber mit Sympathie und Verehrung für den jüdischen Staat. In einer Zeit, in der US-israelische Beziehungen erhebliche Belastung gesehen haben, betonte Kissinger die fortlaufend grundlegende Bedeutung der Beziehung.

“In den kommenden Jahren”, sagte er, “gibt es eine Reihe von Prinzipien, die die Vereinigten Staaten im Auge zu behalten haben. Was es verteidigen will oder versuchen will zu erreichen, auch wenn es darum geht, es allein zu tun. Was es nur gemeinsam mit anderen erreichen kann, und schließlich, was jenseits seiner Leistungsfähigkeit liegt.

“Das Überleben von Israel und die Erhaltung seiner Fähigkeit, die Zukunft zu gestalten sind Grundlagen, die wir auch zu verfolgen, wenn wir dies allein zu tun haben.”

“Es ist von entscheidender Bedeutung für die Vereinigten Staaten, eine Vorstellung der Zukunft, die wir über einen langen Zeitraum aufrechterhalten können zu entwickeln”, sagte er. “Und ein Teil dieser Übereunstimmung muss eine Erkenntnis sein, dass Israel ein Vertreter der Grundsätze, an der Amerika glaubt, ist. Es ist das einzige Land, auf dessen geopolitische Unterstützung Amerika sich immer verlassen kann.”

In der Beschreibung des außergewöhnlichen Standards die Israel in der internationalen Diplomatie hält, sagte Kissinger: “Es ist die einzigartige Stellung für jedes andere Land, dass die Anerkennung seiner Existenz als Basis der Diplomatie selbstverständlich ist. Israel wird aufgefordert, einen anderen Preis zu zahlen, bevor es anerkannt und am internationalen System beteiligt wird.”

Auf das jüngste Wiederaufleben des Antisemitismus in Europa und auf der ganzen Welt antwortend, sagte Kissinger die Auszeichnung kam “zum Zeitpunkt der enormen Umwälzungen in der Welt. Eine Zeit, in der viele der Einrichtungen, mit denen wir in Vertrautheit waren sind unter Beschuss genommen, und in einigen Ländern ist das jüdische Volk wieder zum Gegenstand von schweren Angriffen geworden.”

Mit Bezug auf seines Wegs als Flüchtling im Teenageralter dem Holocaust in Deutschland entkommen, klagte er, “was kann in Gesellschaften geschehen, wenn sie einen falschen Weg gehen, und die Katastrophe, die dem jüdische Volk unter diesen Bedingungen passieren kann.“

“In Amerika sind wir dazu gekommen, zu glauben, dass Frieden etwas ist, was in einer einzigen Anstrengung vereinbart werden kann …”, schloss er. “Tatsache ist, dass wir jetzt in einem Prozess ohne Ende engagiert sind, aber in einem Prozess, der unsere Überzeugungen und unsere Verpflichtungen benötigt und bei dem die Freundschaft zwischen Israel und den Vereinigten Staaten ein wesentliches Element ist.”

Link zum “the algemeiner”: Kissinger: Israel Should Not Seek Final Peace Deal With Palestinians Until MidEast Chaos Subsides