Muslimische Frau verströmt Liebe für „zauberhaftes“ Israel

Anmerkung AhuvaIsrael: was für ein wunderschönes Zeugnis für ein “Israel und die jüdischen Menschen in Israel – und die “Front des auserwählten Volkes” stehen.

abseits vom mainstream - heplev

Farhana Rahman, eine junges, muslimisches Mitglied eines israelischen Start-up, erklärt: „Ich werden in der ersten Reihe der Front für das auserwählte Volk stehen.“

Gil Ronen, Israel National News, 19. Januar 2016

Farhana Rahman (Selfie)

Farhana Rahman, eine junge Muslima aus New York, die bei einem israelischen Mobile-App-Startup namens Zula beschäftigt ist, postete (letzten) Sonntag auf Facebook einen Status voll grenzenloser Liebe für den Staat Israel und seine Bürger. Für die, die von den Nachrichten dieser Tage zermürbt sind, ist das ein echtes Must-Read.

„Während ich dies tippe“, schreib sie bei ihrer Rückkehr von ihrer zweiten Reise nach Israel in die USA, „pocht mein Herz immer noch recht kräftig und es sehnt sich immer noch zurückzukehren.“

Was folgte, war ein überschwänglicher Post voller Liebe für den jüdischen Staat und seine Einwohner. „Ich als Muslima ging ins Herz Israels und explodierte – mit Emotionen. Und mit diesem Gefühl“, erklärte sie. „Weil jeder…

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Wie eine Tourismusbroschüre kirchlicher Hilfswerke Israel dämonisiert

Anmerkung AhuvaIsrael: den nachfolgenden Beitrag – ein Kommentar eines Freundes zur Broschüre: “Kommt und seht – Reisen und Pilgern im Heiligen Land” – herausgebracht von MISERIOR und Brot für die Welt – habe ich vor zwei Tagen in der Logo Carmel Chronikkleinen “KARMEL-Zeitschrift aus Haifa entdeckt. Der Autor gab mir die Genehmigung, seinen Beitrag zu übernehmen und hier zu veröffentlichen. 

Ich habe mir die Mühe gemacht und den Inhalt dieses “Reiseführers” gelesen und stimme in allen Punkten, die im hier vorliegenden Kommentar vorgebracht wurden überein! Der Inhalt dieser Broschüre ist wahrlich als “Scheinheilig und Antisemitisch” zu benennen!

Kommt und seht!Die 48seitige Broschüre als pdf-Datei am Ende des Beitrags – per “2-Mal klick”, kein Doppelklick!  geöffnet und der gesamte Text nachgelesen werden.______________ENDE

Scheinheilig und antisemitisch

Wie eine Tourismusbroschüre kirchlicher Hilfswerke Israel dämonisiert

Die beiden großen Hilfswerke der evangelischen und katholischen Kirchen in Deutschland, »Brot für die Welt« und »Mise­reor« haben es sich zur Aufgabe gemacht, Israelreisende über die völkerrechtliche Lage in Israel aufzuklären und für einen »fair gestalteten Tourismus« zu gewinnen. Dabei herausge­kommen ist eine vollfarbig gestaltete Broschüre mit dem frommen Titel »Kommt und seht!«, einem Bibelzitat aus dem Johannes­evangelium (Joh.1,39). Doch der äußere fromme Schein trügt. Auf den folgenden fast 50 Seiten findet sich keine einzige weitere Bibelstelle, und schon gar keine zum The­ma Israel. Die Broschüre hat nur ein Thema: Israel handle völkerrechtswidrig und sei für die schlechte Lage der Menschen in den palästinensischen Autonomiegebieten verantwortlich.

Biblische Inhalte sind nicht relevant

Biblische Aussagen zum Anspruch Israels auf das biblische Land sucht man in der Bro­schüre vergebens. Bereits der Untertitel, »Orien­tierungen für einen fair gestalteten Tourismus in Israel und Palästina unter Berücksichtigung des Völkerrechts«, lässt erahnen, dass es den Autoren nicht um biblische Bezüge, sondern um die Darstellung des Nah­ostkonflikts als einem rein politischen Kon­flikt geht. Obwohl die Bibel nur den Begriff »Eretz Jisrael« (Land Israel) kennt, wird versucht, diese Bezeichnung zu relativieren. Für das biblische Kernland Judäa und Samaria wird systematisch der Name »Palästina« verwendet, ein Name der vom römischen Kaiser und Judenhasser Hadrian 135 n. Chr. eingeführt wurde, um die Erinnerung an das jüdische Volk auszulöschen. Dieser Name wird heutzutage bewusst eingesetzt, um den biblischen und historischen Anspruch des jüdischen Volkes auf das Land zu delegitimieren und um die Existenz eines nicht vorhandenen Staates »Palästina« zu suggerieren. 

Historische Fakten werden ignoriert

Immer wieder werden historische Fakten ignoriert, die nicht in das präsentierte Bild von den bösen Besatzern (Israelis) und den leidenden Besetzten (Palästinenser) passen. Zum Beispiel wird die Stadt Hebron in der Bro­schüre zwar korrekt als »eine der ältesten kontinuierlich bewohnten Städte der Welt« bezeichnet. Aber dass in Hebron seit über drei Jahrtausenden Juden wohnen, wird unterschlagen; ebenso dass die jüdische Präsenz in Hebron 1929 durch ein arabisches Massaker und anschließende Deportation durch die Briten ein grausames Ende fand. Erst 1968, nach dem Sechstagekrieg, konnten Juden wieder nach Hebron und teilweise in ihr Eigen­tum zurückkehren. Doch genau diese Juden werden in der Broschüre als israelische Sied­ler bezeichnet, die einen Großteil der palästinensischen Bevölkerung aus dem Stadtzen­trum vertrieben hätten und nun in besetzten Häusern leben würden.

Beim Völkerrecht gilt zweierlei Maß

Auf mehreren Seiten wird das Thema Völ­ker­recht abgehandelt. Bei diesem Aspekt zeigt sich klar die antisemitische Tendenz der Broschüre, ganz abgesehen davon, dass dabei falsche Informationen vermittelt werden. Falsch ist z. B. die Behauptung, die palästinensische Führung habe Israel in den Grenzen von 1949 anerkannt. Wer auch immer mit palästinen­sischer Führung gemeint sein soll, die Herren Arafat, Abbas oder Hanije sahen bzw. sehen das anders. Auch die PLO-Charta, der PLO-Stufenplan und die Hamas-Charta sprechen eine andere Sprache.

Ein klares Zeichen für Antisemitismus liegt vor, wenn bei vergleichbaren Umständen Ju­den bzw. dem Staat Is­ra­el nicht dasselbe zugestanden wird, was gleich­zeitig allen anderen Völkern und Staaten zugebilligt wird. Wenn ein Staat seine Nach­barn angreift, so wie Deutsch­land im Zweiten Weltkrieg Polen angegriffen hat, und dabei eigenes Territorium verliert, hat er keinen Anspruch auf eine He­raus­gabe seines verlorenen Territori­ums. Das ist anerkanntes Völke­r­recht. Niemand redet von den ehemaligen deutschen Ostgebie­­ten, die von Polen oder Russland völker­rechts­wi­drig besetzt seien. Wenn Polen heute auf ehemals deutschem Gebiet Häuser bauen, dann ist dies eine Selbstverständlichkeit, niemand bezeichnet sie als »illegale polnische Siedler« oder »polnische Besatzungsmacht«.

Genauso wie Polen im Zweiten Weltkrieg, wurde Israel im Sechstagekrieg von Jordanien angegriffen. Jordanien verlor dadurch die von ihm besetzte »Westbank«, das biblische Kern­land von Judäa und Samaria an Israel. Wenn nun für Juden der gleiche Maßstab gilt wie für alle anderen Völker der Welt, dann sind auch die jüdischen Siedlungen völkerrechtlich legal. Wer das Gegenteil behauptet, ist ein Anti­semit, denn er spricht Juden, nur weil sie Juden sind, ein Recht ab, das er allen anderen Völkern zugesteht. Wenngleich von einer moralisch bankrotten UNO diesbezüglich keine Fairness erwartet werden kann, sollte man bei kirchlichen Organisationen etwas mehr Ehr­lich­keit und Zurückhaltung erwarten können. Schließlich war der von christlichen Kreuz­rittern in Jerusalem errichtete Kreuzfahrer­staat alles andere als völkerrechtskonform.

Die »böse« Mauer, die Leben rettet

Immer wieder wird in der Broschüre die von Israel während der Zwei­ten Intifada begonnene Trennungsanlage kritisiert, die Israel und die palästinensischen Au­to­nomiegebiete trennt, weil diese die Bewe­gungsfreiheit der Palästi­­nenser einschränkt. Dass die Trennungsanlage bzw. Mauer inzwischen auf israelischer Seite hunderte Leben gerettet hat, wird nicht erwähnt. Im Jahr 2002, vor Er­richtung der Trennungsanlage, wurden 457 Israelis durch Terroranschläge ermordet und Tausende verletzt. Die Zahl der jährlich getöteten Israelis ging daraufhin bis auf zehn im Jahr 2009 zurück. Die Gegner und Kritiker der Tren­nungsan­lage sehen in der Bewe­gungs­­freiheit der Palästinenser ein höheres Gut als das Leben unzähliger Israelis. Sie berufen sich auf ein Gutachten des Internationalen Ge­richtshofs (IGH) zum Bau der Trennungs­an­lage aus dem Jahr 2004, in dem es wörtlich, ohne eine entsprechende Begründung heißt: »Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass sich Israel nicht auf das Recht zur Selbstver­teidigung berufen kann …«. Mit anderen Wor­ten: Nur tote Juden sind gute Juden. Juden, die ihr Leben schützen, verstoßen gegen das Völkerrecht!

Fairer Tourismus im heiligen Land?

Die Broschüre will Touris­ten, Kirchengemein­den und Reiseveranstalter motivieren, einen “fairen” Tourismus zu praktizieren, d. h. bei einer Israelreise auch die heiligen Stätten und Menschen in den palästinensischen Autono­mie­gebieten zu besuchen. Viele Pilger, so wird bedauert, wüssten oft nicht, ob sich eine heilige Stätte in Israel oder auf palästinensischem Gebiet befinde. Deshalb soll eine mitgelieferte Landkarte den zukünftigen Pilgern helfen, fein säuberlich zu unterscheiden, auf welchem Gebiet sich die besuchte heilige Stätte befindet. Eine wesentliche Information bleibt die Broschüre jedoch schuldig: Die Tatsache, dass in Israel 20 Prozent arabische Bürger gleichberechtigt leben, während die palästinensischen Autono­mie­gebiete heute praktisch »judenrein« sind. Der Staat Israel ver­­bietet deshalb seinen Bürgern, die Auto­nomiege­biete, wie z. B. Beth­lehem, zu betreten. Sonst ist, wenn sie Juden sind, ihr Leben in höchster Gefahr. Zu viele Juden wurden schon vom palästinensischen Mob gelyncht, nachdem sie versehentlich ins palästinensische Autono­mie­gebiet abgebogen waren. Ist das ein »fairer Tourismus«, bei dem alle will­kommen sind, nur Juden nicht? 

Ausgewogenheit sieht anders aus

Die Broschüre erweckt den Anschein, sie fördere ausgewogene Informationen. Israeltouristen und Reiseveranstalter werden an ihre »besondere Verantwortung« erinnert, »nicht eine der Konfliktparteien zu sehr zu befördern und die andere zu diskreditieren.« Diese »besondere Verantwortung« gilt offensichtlich nicht für die Herausgeber, denn praktisch alle Organisationen, welche die Broschüre zur weiteren Informationsbeschaffung empfiehlt, sind bekannt dafür, dass sie die palästinensische Propaganda unterstützen. Das gilt insbesondere für das in der Broschüre hervorgehobene sogenannte Kairos-Palästina-Dokument. Einseitiger kann man kaum über die komplexe Situation im Nahen Osten informieren. 

Auf dem Weg nach Bethlehem

»Ob Maria und Josef vor gut 2000 Jahren wohl den Weg nach Bethlehem gefunden hätten, wenn es damals bereits um die 90 Check­points in der Region gegeben hätte?« Mit dieser Frage beginnt die Pressemeldung von »Brot für die Welt«, in welcher die Broschüre im Dezember 2014 vorgestellt wurde. Meine Antwort lautet: »Ja, warum nicht?« Aber würden Maria und Josef heute, wenn sie von Na­za­reth nach Bethlehem wandern, auch ankommen? Die bittere Wahrheit lautet »Nein«, denn wenn sie als Juden das palästinensische Autonomiegebiet auf ihrer Reise beträten, würden sie mit hoher Wahr­schein­lichkeit auf brutale Art und Weise ermordet, denn die in der Broschüre hoch gepriesene Gastfreund­schaft auf palästinensischer Seite gilt in der Regel leider nicht für Juden. Da kann man nur froh sein, dass Maria und Josef nicht in unserer Zeit nach Bethlehem müssen.

Fazit

In dieser Broschüre wird Israel mal eher subtil, mal ganz direkt dämonisiert, delegitimiert und mit doppeltem Maß gemessen. Dass solcher Antisemitismus mit Spenden­geldern von »Brot für die Welt« und »Misere­or« sowie mit Kirchensteuermitteln finanziert wird, ist ein Skandal. Ich werde jedenfalls der Auffor­derung, nicht nur Israel, sondern auch die palästinensischen Gebiete zu besuchen, erst dann nachkommen, wenn ich das in Be­glei­tung jüdischer Freunde tun kann, ohne dass diese dabei ermordet werden, nur weil sie Juden sind.

pdf.-Datei: Kommt und seht! – Reisen und Pilgern im Heiligen Land 

Frankreichs tausend Jahre Krieg gegen die Juden

Anmerkung AhuvaIsrael: Ein hervorragender Beitrag bis zur letzten Zeile – siehe Link unten zum gesamten Beitrag _____________________!

Beitragsbild -  dem "GATESTONE INSTITUTE"  - Artikel übertragen

Beitragsbild – dem “GATESTONE INSTITUTE” – Artikel übertragen

Ironischerweise könnten viele Muslime entsprechend islamischer Doktrin sich selbst als in Europa die Nachfolge der katholischen Kirche antretend sehen, während sie ihren Traum verfolgen die Welt für Allah zu erobern.

Mancher weist darauf hin, dass, wenn die aktuellen Bevölkerungstrends – angespornt von der aktuellen Migration und den sicherlich folgenden erweiterten Familien – weitergehen, der Islam bald die neue Mehrheit stellen wird. Eine solche demografische Verschiebung würde nicht nur die Christen gefährden, sondern doppelt auch die Juden – durch Antipathie seitens der eigenen Regierung und offene Feindseligkeit seitens des Islam.

Auch wenn es nicht französische Christen per se waren, die außerhalb von Paris die Waffe auf jüdische Einkaufende abfeuerten, ist es legitim die Rolle zu hinterfragen, die der christliche Antisemitismus bei der Schaffung dieses Klimawechsels spielte, da Juden einmal mehr in ihrer Heimat zu Opfern werden.

Es ist die “supersessinistische” DNA, die sich unter der Oberfläche der Gesellschaft verbarg, die säkularisierte christliche Länder wie Frankreich, Großbritannien und Schweden dazu treibt Islamisten gegenüber Appeasement zu betreiben, die daran arbeiten ihren Einfluss, ihre Anzahl und ihre Dezibel-Level zu verstärken.

Frankreich ist nicht wirklich gegen den palästinensischen Terror. Im Gegenteil: Frankreich fördert ihn. Jedes Jahr zahlt die französische Regierung Millionen Euros, Dollar und Schekel an palästinensische NGOs, deren erklärtes Ziel es ist Israel zu vernichten. – Caroline Glick

Die Islamisierung Frankreichs linst über den Horizont.

Quelle: Frankreichs tausend Jahre Krieg gegen die Juden

Sind Palästinenser Nazis?

Anmerkung AhuvaIsrael: das ist ein interessanter Beitrag mit interessanten Bildern!

abseits vom mainstream - heplev

Doodad, Israel Thrives, 23. Oktober 2015

Ist Regen nass?

——

Ein Kommentar bei Israel Thrives:

Sie sind „Nazis“ im losen Sinn des Wortes.

Soll heißen: Sie tendieren oft dazu gewalttätige Faschisten zu sein, die Juden verabscheuen und uns aus irrationalen politischen Gründen tot sehen wollen. Aus jüdischer Sicht reicht das Definition ziemlich aus.

Kein professioneller Historiker würde die palästinensischen Araber als Nazis bezeichnen, weil sie kein Nationalsozialisten des Deutschland der 1930-er sind.

Dennoch tendieren die Araber im Nahen Osten dazu den Juden gegenüber gewalttätig und irrational feindselig zu sein; und sie sind uns in der Region zahlenmäßig um den Faktor 60 bis 70 zu eins überlegen.

Die Nazis hatten immerhin die menschliche Anständigkeit ihre Absichten zu verbergen, weil sie irgendwie wussten, dass sie moralisch falsch lagen, aber die Jihadisten im Nahen Osten schert das nicht im Geringsten.

Sie dürsten nach Blut und zerstören Altertümer-.

Sie führen ethnische Säuberungen gegen Christen…

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Irgendwie verstehe ich inzwischen, …

Anmerkung AhuvaIsrael: Vielen Dank “heplev” – solche Richtigstellung von perfiden Falschmeldungen – gleich in welchen Deutschen Medien – sind so enorm wichtig!

abseits vom mainstream - heplev

… dass sie Ulrich Sahm bei n-tv nicht mehr haben wollten, denn sonst hätten sie wohl eine weniger unterirdische Berichterstattung. Am 16. Oktober schreiben sie auf ihrer Internetseite: Palästinenser planen „Freitag der Revolution“. Darin ist vor allem von israelischen Maßnahmen die Rede – alles zeigt, wie Israel die Palästinenser unter Druck setzt: Einschränkung des Zugangs zum Tempelberg, 300 Soldaten zur Verstärkung in Jerusalem, massive Präsenz, mit Gewehren gewaffnete Polizei, Absperrung von arabischen Stadtvierteln, (geplante) Lockerung der Waffengesetze für Israelis, verstärkte Überwachung der Sperranlage zum Westjordanland, Zerstörung von Häusern der Attentäter. Seitens der Araber gibt es nur abstrakt die Aufforderung zu Demonstrationen. Alles ganz harmlos also.

Und dann kommt der Hammer:

n-tv_2015-10-16

„Seit Monatsbeginn wurden bereits mehr als 30 Palästinenser bei Anschlägen oder Protestaktionen getötet. Im gleichen Zeitraum starben sieben Israelis bei Attentaten. Die meisten Attentäter kamen aus arabischen Vierteln Ost-Jerusalems.“

Geht’s noch? „Bei Anschlägen oder Protestaktionen getötet“ – das hört…

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Was wollen palästinensische Terroristen?

Anmerkung AhuvaIsrael: ein superguter Beitrag von Bassam Tawil zur derzeitigen Lage in Israel – besonders in Jerusalem, der Stadt des großen Königs, in der ich mich zur Zeit aufhalte________________________!

gatestone-logovon Bassam Tawil
 –  17. Oktober 2015

Englischer Originaltext: What Do Palestinian Terrorists Want?

Übersetzung: Stefan Frank

  • ▪ Palästinensische Terroristen werden nicht von Armut und Entbehrung getrieben, wie viele lange Zeit behauptet haben. Ihr Antrieb ist vielmehr der Hass auf Juden – der auf dem gründet, was ihre Führer, die Medien und die Moscheen ihnen erzählen.
  • ▪ Diese jungen Leute nutzten ihren Status als uneingeschränkt aufenthaltsberechtigte Bewohner Israels aus, um sich daran zu machen, Juden zu ermorden. Ihre israelischen Ausweise erlauben es ihnen, sich in Israel frei zu bewegen. Sie haben zudem Anspruch auf dieselben Sozialleistungen und dieselbe kostenlose Gesundheitsversorgung wie Israelis.
  • ▪ Muhannad Halabi wollte Juden ermorden, weil unsere Führer und die Medien ihn einer Gehirnwäsche unterzogen haben. Er war von Hass getrieben – und lebte auch nicht in Not und Elend. Das in dem Dorf Surda am Rande Ramallahs gelegene Haus der Familie könnte auch aus einem Spielfilm stammen, der in San Diego spielt.
  • ▪ Es geht bei diesem Konflikt nicht um die heiligen Stätten des Islam oder um Jerusalem. Ein jüdisches Ehepaar vor den Augen seiner Kinder zu ermorden, hat nichts mit der Al-Aksa-Moschee oder der “Besatzung” zu tun.
  • ▪ In den Augen der Terroristen sind alle Juden “Siedler” und ganz Israel eine einzige große Siedlung. Das hier ist keine Intifada – es ist nur eine weitere Mordserie, die darauf zielt, die Juden zu terrorisieren und sie aus diesem Teil der Welt zu vertreiben. Im ganzen restlichen Nahen Osten hat diese Methode bereits Erfolg gehabt und wird dort nun auch gegen die Christen angewandt.
  • ▪ Die derzeitige Welle des Terrorismus ist bloß eine weitere Phase unseres Traums, Israel von der Erdoberfläche zu tilgen. Der Kampf der Terroristen und ihrer Unterstützer gilt nicht einem Checkpoint oder einer Mauer. Sie sind nicht eher zufrieden, als bis Israel zerstört ist, die Juden abgeschlachtet wurden und jüdisches Blut auf Israels Straßen rinnt.

In den vergangenen Tagen hatte ich Gelegenheit, die Wohnungen einiger der palästinensischen Männer und Frauen zu besuchen, die sich an der derzeitigen Welle des Terrorismus gegen Israelis beteiligt haben – der Gewaltausbrüche, die einige “Intifada” bzw. Aufstand nennen.

Was ich dort gesehen habe – und was Sie und jeder andere ebenso sehen würden –, war, dass keiner dieser Palästinenser unter einem beschwerlichen Leben zu leiden hatte. Ihre Lebensumstände waren alles andere als ärmlich. In Wahrheit führten diese Mörder ein angenehmes Leben und hatten uneingeschränkten Zugang zu Bildung und Arbeit.

Vier der Terroristen kamen aus Jerusalem und besaßen als dauerhaft Ortsansässige, die nicht die israelische Staatsbürgerschaft beantragt hatten, trotzdem israelische Ausweise. Sie genossen alle Rechte eines israelischen Bürgers, mit Ausnahme des Stimmrechts bei den Wahlen zur Knesset, dem israelischen Parlament – und es ist nicht so, als würden die arabischen Einwohner von Jerusalem töten und sterben, weil sie sich gern an den israelischen Parlamentswahlen beteiligen würden.

Diese jungen Leute nutzten ihren Status als uneingeschränkt aufenthaltsberechtigte Bewohner Israels aus, um sich daran zu machen, Juden zu ermorden. Sie alle besaßen israelische Ausweise, die es ihnen erlaubten, sich in Israel frei zu bewegen und sogar Fahrzeuge mit israelischem KFZ-Kennzeichen zu halten und zu führen. Sie hatten zudem Anspruch auf dieselben Sozial- und kostenlosen Gesundheitsleistungen, die Israelis zustehen, unabhängig von ihrem Glauben, ihrer Hautfarbe und ihrer ethnischen Zugehörigkeit.

Keiner der jungen Palästinenser, die sich an den jüngsten Terroranschlägen beteiligten, lebte in einer Lehmhütte, einem Zelt oder auch nur in einer Mietwohnung. Sie alle lebten in Häusern, die ihren Familien gehören und hatten uneingeschränkten Internetzugang. Sie alle besaßen Smartphones, die es ihnen ermöglichten, über Facebook und Twitter Meinungen auszutauschen und außerdem noch schamlose Hetze gegen Israel und die Juden zu verbreiten.

Wer einmal in das geht, dem Palästinenser, der letzte Woche in der Jerusalemer Altstadt zwei Juden ermordete, der sieht, dass sein Vater ein Unternehmer ist, der Klimaanlagen verkauft und in Ramallah sein eigenes Geschäft hat. Das in dem Dorf Surda am nördlichen Rand von Ramallah gelegene Haus der Familie könnte auch aus einem Spielfilm stammen, der in San Diego spielt.

Muhannad Halabi, sagen seine Verwandten, war ein verwöhnter Junge, der alles bekam, was er wollte. Er hat auf der Al-Quds-Universität bei Jerusalem Jura studiert und konnte ungehindert zwischen Ramallah und der Uni hin- und herpendeln. Doch Muhannads schönes Leben hielt ihn nicht davon ab, sich dem Islamischen Dschihad anzuschließen und zwei Juden zu ermorden. Er wollte Juden ermorden, weil unsere Führer und die Medien ihn einer Gehirnwäsche unterzogen hatten. Er war von Hass getrieben – und hatte keineswegs Not oder Entbehrungen zu erleiden.

Ähnlich der Fall von Schuruk Dwejat, einer 18-jährigen Studentin aus dem Jerusalemer Stadtteil Sur Baher. Sie wird derzeit – kostenlos – in einem israelischen Krankenhaus behandelt: Der Jude, den sie in der Jerusalemer Altstadt ermorden wollte, hat auf sie geschossen und sie schwer verletzt. Sie hat an der Universität Bethlehem Geschichte und Geografie studiert und ist zu diesem Zweck viermal pro Woche von zu Hause zur Uni und zurück gefahren, ohne dass sie dabei Hindernisse zu gewärtigen gehabt hätte oder von israelischen Soldaten angehalten worden wäre.

Fotos, die Schuruk in den sozialen Medien postete, zeigen eine glückliche Frau, die nie aufhörte zu lächeln und für “Selfies” zu posieren. Sie hat ihr eigenes Smartphone. Ihre Familie besitzt ebenso wie die Familien aller anderen Terroristen ihr eigenes Haus und führt ein bequemes Leben. Der israelische Ausweis, den Schuruk besitzt, erlaubt es ihr, jederzeit jeden Ort Israels zu besuchen. Sie entschied sich dazu, dieses Privileg auszunutzen, um auf der Straße zufällig ausgewählte Juden zu ermorden. Der Grund? Auch sie war offensichtlich von Hass, Antisemitismus und Fanatismus getrieben. Auch sie war ein Opfer der riesigen Propagandamaschinerie, die ohne Unterlass Israel und die Juden dämonisiert.

Hätten Sie einmal den 19 Jahre alten Fadi Alloun getroffen, dann hätten Sie den womöglich bestaussehenden Mann von ganz Jerusalem gesehen. Auch Fadi, der aus dem Jerusalemer Stadtteil Isawija stammt, führte unter israelischer Verwaltung ein schönes Leben. Auch er besaß einen israelischen Ausweis und konnte ungehindert durchs ganze Land reisen. Seine Familie hat mir erzählt, dass er es liebte, in die israelischen Shoppingmalls zu gehen und in Filialen großer Ketten wie Zara, Renuar und Castro seine Kleidung zu kaufen. Mit seiner schicken Sonnenbrille und seiner italienischen Designerkleidung sah er eher einem italienischen Dressman als dem Durchschnittsterroristen ähnlich. Auch er hatte unbeschränkten Zugang zum Internet, und seine Familie besitzt ihr eigenes Haus.

Fadis angenehmes Leben in Israel hielt ihn aber nicht davon ab, mit dem Messer auf den erstbesten Juden loszugehen, der ihm auf der Straße begegnete. Das geschah letzte Woche, als Fadi kurz hinter der Jerusalemer Altstadt auf einen 15 Jahre alten Juden einstach. Israelische Polizisten, die zum Tatort eilten, schossen auf Fadi und töteten ihn. Fadi hatte sich nicht aufgemacht, Juden zu ermorden, weil er ein schwieriges Leben gehabt hätte. Auch hatte er kein Elend oder auch nur Armut zu erleiden. Er hatte beinahe alles, wonach er strebte, und seine Familie ist wohlhabend. Das Leben, das Fadi führte, war viel besser als das Leben vieler seiner palästinensischen Landsleute im Westjordanland und dem Gazastreifen. Als Bewohner Israels konnte Fadi in Israel hingehen, wohin er wollte, in jedes Restaurant, Geschäft und Fitnessstudio.

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Fadi Alloun, der womöglich bestaussehende Mann von Jerusalem, stach letzte Woche auf der Straße mit einem Messer auf einen zufällig vorbeikommenden 15-jährigen Juden ein. Die Polizei erschoss Alloun wenige Sekunden später.

Auch die anderen jungen Männer und Frauen, die die derzeitige Welle von Terroranschlägen ausgeführt haben, führten ein angenehmes Leben. Einige arbeiteten in Israel – was sie zum Teil ihren israelischen Ausweisen zu verdanken hatten. Mit diesen Ausweisen konnten auch diejenigen von ihnen, die im Westjordanland lebten, jegliche Checkpoints und Sicherheitsabsperrungen umgehen, so, wie es auch Tausende von palästinensischen Arbeitern tun, die auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben täglich nach Israel pendeln.

Um ehrlich zu sein, habe ich diese Terroristen beneidet wegen des komfortablen Lebens, das sie geführt haben. Die Einrichtung in ihren Wohnungen ist viel besser als meine. Und trotzdem hat ihr Luxus sie nicht davon abgehalten, loszugehen und Juden zu ermorden.

Was zeigt uns das alles? Es zeigt, dass die palästinensischen Terroristen nicht von Armut und Entbehrung getrieben werden, wie viele lange Zeit behauptet haben. Ihr Antrieb ist vielmehr der Hass auf Juden – der auf dem gründet, was ihre Führer, die Medien und die Moscheen ihnen erzählen: dass die Juden ihr Feind seien und kein Recht hätten, sich in diesem Teil der Welt aufzuhalten.

Es zeigt auch, dass es in diesem Konflikt nicht um heilige islamische Stätten oder um Jerusalem geht, sondern darum, Juden zu ermorden, wann immer sich die Gelegenheit dazu bietet. Zwei Juden in der Jerusalemer Altstadt oder ein jüdisches Ehepaar vor den Augen von dessen vier Kindern zu ermorden hat nichts mit der Al-Aksa-Moschee oder der “Besatzung” zu tun. Es geht einfach nur um den Wunsch, so viele Juden wie möglich zu ermorden. Die Terroristen haben keinen Unterschied gemacht zwischen einem Juden, der in Ostjerusalem, dem Westjordanland, Tel Aviv oder Afula [Nordisrael] lebt. Für die Terroristen und ihre Förderer sind alle Juden “Siedler” und ganz Israel eine einzige große Siedlung, die eliminiert werden muss.

In unserem Konflikt mit Israel geht es nicht um “Besatzung” oder Jerusalem oder heilige Stätten oder Grenzen. Auch geht es nicht um Armut, schlechte Lebensbedingungen, Mauern, Zäune und Checkpoints. In diesem Konflikt geht es in Wirklichkeit um die bloße Existenz Israels in diesem Teil der Welt. Die derzeitige Welle des Terrorismus ist nur eine weitere Phase in unserem Traum, Israel von der Erdoberfläche zu tilgen. Das hier ist keine Intifada – es ist nur eine weitere Mordserie, die darauf zielt, die Juden zu terrorisieren und sie aus diesem Teil der Welt zu vertreiben. Im ganzen restlichen Nahen Osten hat diese Methode bereits Erfolg gehabt und wird dort nun auch gegen die Christen angewandt.

Der Kampf der Terroristen und ihrer Unterstützer gilt nicht einem Checkpoint oder einer Mauer. Sie sind nicht eher zufrieden, als bis Israel zerstört ist, die Juden abgeschlachtet wurden und jüdisches Blut auf Israels Straßen rinnt.

 

 

 

Terror gegen Juden geht weiter: Keine Entspannung in Sicht – Israel Heute

Anmerkung AhuvaIsrael: was seit dem 3. Oktober sich in Israel an Terror entwickelt hat, sucht seines gleichen.Kein Tag ohne Anschläge verteilt über das ganze Land und natürlich als Schwerpunkt in Jerusalem. Palästinensische 14jährige KInder ermorden jüdische 14jährige Kinder – wir sehen vor unseren Augen, welche Aktivitäten das Brain washing für palästinensische Kinder sich vor unseren Augen auswirkt – was für eine Generation wächst da heran – und es wird von “Frieden” gesprochen, wenn die Palästinenser ihren eigenen Staat haben! Was für ein “Frieden” bitteschön soll das werden – bei solch einer nachfolgenden Generation?

Israel Heute – 2. Oktober 2015 12:01:02 MESZ

UPDATE: Am Nachmittag gab es in Jerusalem zwei weitere Messerangriffe. Ein Grenzpolizist wurde von einer jungen Frau angegriffen, er schoss sie nieder. Im Stadtteil Pisgat Zeev wurden zwei jüdische Jugendliche niedergestochen. Einer davon ist ein 13-Jähriger, der mit dem Fahrrad unterwegs war. Er schwebt in akuter Lebensgefahr. Der andere Mann wurde schwer verletzt. Auf die beiden palästinensischen Angreifer wurde geschossen. Einer ist tot, der andere erheblich verletzt. Laut Fernsehberichten sind die beiden Messerstecher sehr jung, Reporter schätzen sie auf 14 bis 16 Jahre.

UPDATE II: Terroranschlag am Abend in einem Omnibus am Stadtrand von Jerusalem: Ein Araber stach auf zwei Israelis ein, die verletzt wurden. Dann versuchte der Täter, einem Soldaten die Waffe zu entreissen. Der Terrorist wurde von Polizisten erschossen.

Messerattacken, Steine, Brandbomben – die Terroranschläge gegen die jüdische Bevölkerung Israels gehen in unverminderter Härte weiter. Nach einem blutigen Wochenende gab es am Montagmorgen ein weiteres Attentat: Beim Löwentor zur Jerusalemer Altstadt stach ein Terrorist auf einen Grenzpolizisten ein. Der blieb unverletzt, weil er eine kugelsichere West trug. Der Angreifer, ein 18-jähriger Araber aus Ostjerusalem, wurde von der Polizei erschossen.

Mehr darüber mit einem keinen Film – siehe nachfolgenden Link !

Quelle: Terror gegen Juden geht weiter: Keine Entspannung in Sicht – Israel Heute