IDF-General verteidigt Messianisch-jüdische Kadetten

Messianische Juden in der IDFVorbemerkung AhuvaIsrael: die Übersetzung zu dieses Beitrags habe ich einem kleinen Magazin von Freunden übernommen – sie entsprichht dem Original (Link siehe unten).

Ich selbst finde es sehr gut, dass endlich einmal die Rolle Messianischer Juden im Staat Israel benannt werden, denn sie sind es, die in der übrigen jüdischen Welt leider als Christen, die keine Juden mehr sind bezeichnet und in Isreal stark attackiert werden. 

Messianische Juden, die als Soldaten in der IDF dienen sind genau so hoch anzusehen, wie die nicht-messianischen Juden in der IDF: Messianische Soldaten dienen ihrem Land und  den Bürgern des Staates Isarel nicht weniger mit ihrem Leben als andere, nicht messianische Soldaten. Von daher kann die Entscheidung von Genertal Avi Gil nicht hoch genug eingeschätzt werden – das ist meine persönliche, unmassgebliche Meinung! ____________ENDE

Hier der Bericht vom 09. Mai 2014 

Ein Kadett von der Offiziersschule der IDF (Israelischen Verteidigungskräfte) wurde aus dem Programm hinausgeworfen, weil er es ablehnte, an einer Vorlesung über messianische Juden teilzunehmen.

Der Kadett wurde aus dem Kurs ausgeschlossen, nachdem er sich geweigert hatte, die Vorlesung eines messianisch-jüdischen Kadetten über das neue Testament und seinen Glauben an den jüdischen Messias anzuhören. Die Kadetten an der Elite-Offiziersschule lernen, Vorträge zu halten über Themen, die für ihre Trainings-Offiziere und die anderen Kadetten von Interesse sind. Einer der Kadetten, ein messianisch-jüdischer Gläubiger, hatte sich offenbar entschieden, einen Vortrag über das Neue Testament und den jüdischen Glauben an Jeschua zu halten.

Die mutige Entscheidung des Generals Avi Gil, Kommandant der IDF-Offiziersschule, widerspiegelt ein neues Kapitel, was die messianischen Juden und den messianisch-jüdischen Glauben in Israel anbelangt.

Hier ein Ausschnitt aus dem Kommunique des Generals Gil zum gegnerischen Kadetten:

“Als zukünftigem Offizier wird von Ihnen erwartet, dass Sie die Stellung halten und zwar mit all Ihren Soldaten, gleich welcher Religion oder Volkszugehörigkeit, auch wenn deren Glaube zu Ihrem in einem angespannten Verhältnis steht. Als Offizier der IDF müssen Sie ein sicheres Umfeld gewährleisten, in dem alle Ihre Soldaten dienen können. Sie müssen eine ausgewogene Haltung in Ihrer Entscheidungsfindung demonstrieren. Vergessen Sie nicht, Sie vertreten nicht Ihre eigene Meinung, sondern vielmehr den nationalen Konsens der IDF-Haltung in diesen Angelegenheiten.”

In seiner zusammenfassenden Aussage bei der Gerichtsverhandlung des Kadetten, stellte General Gil fest, dass “der Kadett auf eine Art und Weise gehandelt hat, die total entgegengesetzt dem Charakter und den Konventionen der IDF steht. In der IDF ist kein Platz für Offiziere, die extreme Positionen einnehmen. Ein Kadett kann nicht die Glaubensüberzeugungen eines anderen verneinen und sich weigern, sie sich anzuhören.”

Während des Militärprozesses hat der Kadett zugegeben: “Ich habe ein Problem damit, mir einen Glauben anzuhören, der sich von dem unterscheidet, was ich glaube.” General Gil sagte zum Schluss: “Der Kadett zeigte weder, dass er das Problem mit seiner Position überhaupt verstanden hat. Noch war er willig irgendwelche Korrektur anzunehmen. Aus diesem Grund wurde der Kadett aus der Offiziersschule ausgeschlossen”.

Trotz alledem empfahl General Gil den Soldaten für den Dienst in anderen aktiven Militäreinheiten. Diesem wurde auch die Möglichkeit gegeben, sich für den nächsten Kurs der Offizierssehule neu zu bewerben, wenn er “willig und fähig sein würde, in einem Prozess seine Probleme in den Griff zu bekommen, mit denen er zu kämpfen hat.”

Früher wurden die messianischen Juden von den Obrigkeiten als Sicherheitsbedrohung betrachtet und durften nicht in heiklen Einheiten der israelischen Armee dienen. Heutzutage dienen messianische Juden als Kommandanten und Offiziere in jeder Abteilung des israelischen Militärs, inklusive des Geheimdienstes, wo die höchste Sicherheitsstufe erforderlich ist. Irgendwo in den obersten Schichten der israelischen Regierung und Armee wurde eine Entscheidung gefällt, dass messianische Juden nicht mehr als Sicherheits-Risiko betrachtet werden, sondern als zuverlässige und vertrauenswürdige Bürger Israels anerkannt werden sollen.

Derzeit dienen viele hundert messianisch-jüdische Soldaten in der IDF. Viele von ihnen geben offen ihren messianischen Glauben an Jeschua weiter.

Die messianischen Juden in Israel sind stolz, ihrem Land zu dienen. Viele messianischen Israelis entscheiden sich, in Elite-Kampfeinheiten zu dienen, und die meisten sind Muster-Soldaten. Sie wollen demonstrieren, dass ihr Glaube an Jeschua kein Verrat an ihrem jüdischen Erbe ist. Eigentlich gibt ihnen der Glaube an den Messias sogar ein noch größeres Verlangen, der Nation Israel zu dienen. “Ich habe das Gefühl, dass ich etwas tatsächlich Wichtiges tue”, sagte ein messianisch-jüdischer Soldat aus der Iron Dome Elite-Einheit für Raketenabwehr. “Ich bin vorbereitet, das für mein Volk zu tun. Ich freue mich, dass ich gerade in dieser Zeit hier sein kann.”

Aiutor: David Lazarus. Er schreibt für viele Publikationen. und diente 25 Jahre lang in der Armee Israels.

Link zum Original:    IDF General Defends Messianic Jewish Cadet

 

Kuwaitischer Geistlicher Suwaidan: Seid nicht einverstanden mit einem Waffenstillstand, bis sie sich vor uns verneigen, wir müssen Israel auslöschen.

 

Kindermoerder_Israel-440x248 copyAnmerkung AhuvaIsrael: Leider kann ich nicht mehr nachvollziehen in welcher Nachricht ich heute ein horribles Hassvideo auf Israel entdeckt habe.

Nur soviel –es hat mich zutiefst schockiert – es ist gerade so, als wären Hitler und der Großmufti von Jerusalem ,Amin al-Husseini’ wieder auferstanden – hätten sich zum Pakt, die 11.0000 europäischen Juden zu vernichten, gerade die Hände gereicht – und verkündeten über ein „Medium“ namens Kuweiti Cleric Tareq Al-Suweidan nun auch die Vernichtung des Staates Israel.

So lässt in Perfektion die Vergangenheit des NS-Regimes die beiden größten Judenhasser der „Neuzeit“ wieder lebendig werden – und wir wissen allesamt sehr genau, dass dieser abgrundtiefe Hass auf alles „Jüdische“ heute in den Erziehungs-Programmen der Hamas unter dem Schutz der UNWRA allerhöchste Priorität hat. ________________ENDE

M E M R I – T V

Kuweits Geistlicher Tareq Al-Suwaidan –   The Inernet July 14 2014

Rede – Übersetzung aus em Englischen AhuvaIsrael

Wir sind in einem Konflikt über unsere Existenz mit den Söhnen Zions. In der Geographie als auch in der Geschichte, ist der Staat Israel ein abweichender Staat.

Er ist dazu bestimmt, in seiner Gesamtheit beseitigt werden. (Applaus)

Es ist nicht nur der Widerstand der Palästinenser und nicht nur der Widerstand in Gaza – wir müssen wir alle das Gefühl haben, dass dieser Kampf unser Kampf ist. Wenn wir nicht das Gefühl haben, dass es unser Kampf ist, haben wir ein Manko in unserem Verständnis, weil wir nicht das Fortschreiten der Geschichte und der Geographie und den ideologischen – nein, den religiösen – Konflikt zwischen uns und den Israeliten verstehen.

Jeder muss in diesem Kampf beteiligt sein, wo immer sie sein mögen,

von Indonesien bis zu muslimischen Minderheiten in den USA

Jeder muss sich beteiligen.

Vor drei Tagen habe ich mit meinem Bruder Khaled Mashal (Anmkg: Hamas-Führer in Gaza-Stadt) gesprochen. Ich traf ihn. Er sagte:

“Wir werden einen Waffenstillstand nicht akzeptieren.” (Applaus)

Vorbei sind die Tage, in denen wir einen Waffenstillstand verlangen würden.

Ich finde es seltsam, dass einige Leute eine Waffenruhe fordern.

Absolut nicht.

Das Schießen und der Abschuss von Raketen wird fortgesetzt.

Wenn sie leiden werden (die Juden) – werden sie leiden, wie du (die Palästinser) leidest, aber du hast die Hoffnung von Allah. während sie keine haben.”

Das Abfeuern von Raketen geht weiter.

Diese Raketen haben Israel vollständig gelähmt.

Israel wird komplett eingefroren. Sie gingen alle zitternd in ihre Löcher.

Das Blut- (unser) opfer ist zweifellos wertvoll, aber der Vergleich ist: “Unsere Toten sind im Paradies, und ihre sind im Höllenfeuer.”

Wir haben keine Angst vor Martyrium.

Erst vor kurzem skandierten sie: “Tod für die Sache Allahs ist unsere höchsten Lust.”

Nun, der Tod, den sie wünschen gerade zu ihnen kommen.

Wir haben kein Problem mit dem Tod.

Wir sind anders als die Israeliten.

“Du wirst sie als Menschen finden, denen es am wichtigsten ist, ihr Leben zu schützen”, während wir uns Tod und Martyrium wünschen.

Der Unterschied ist ganz klar.

Darüber hinaus wird die israelische Wirtschaft komplett eingefroren.

Geschäfte haben in den letzten Tagen einen Rückgang von 40%, ihrer Umsätze, und der Tourismus – einschließlich religiöser Tourismus – ist zu einem kompletten Stillstand gekommen, obwohl der Sommer Hauptreisezeit ist.

Darüber hinaus sind Schulen und Fabriken geschlossen.

Sie zittern vor Angst, dass Raketen sie treffen könnten.

Stellen Sie sich vor, wenn das passiert ist …

Sie würden zu uns rennen, um unsere Füße für einen Waffenstillstand zu küssen, und nicht anders herum.

Wir verlangen keinen Waffenstillstand!

Vielmehr fordern wir, dass die Raketen weiterhin abgeschossen werden, bis sie sich vor uns verbeugen. (Applaus und vermutlich Bravorufe)

Alle Mütter der islamischen Nation – nicht nur palästinensische Mütter – sollten ihre Babys auf den Hass der Söhne Zions säugen.

Wir hassen sie – sie sind unsere Feinde. (Applaus)

Wir sollten dies in die Seelen unserer Kinder vermitteln, bis eine neue Generation entsteht und sie weg wischt vom Gesicht der Erde.

Dies ist was wir wollen.

Wir wollen, dass alle jungen Menschen, in der Nutzung von Twitter, Facebook und anderen technischen Medien geübt sind, über das, was wir „elektronischen Jihad“ nennen, nachdenken.

Heute hat die Jugend des Widerstand den israelischen Channel 10 zweimal gehackt. (Applaus)

Es gibt verschiedene Arten von Jidad.

Ich hoffe, dass wir diesen Ort nicht verlassen, mit besserem Gefühl, nachdem ein bisschen Geschrei gemacht und ein paar Parolen skandierten wurden, im Auftrag einige Dinge von unserem System bekannt zu machen. Nein, nein, nein.

Ein jeder von uns, sollte beim Verlassen dieser Halle, einen Plan erwägen, wie man Israel auslöschen kann._________________ENDE


Hat die Hamas die Aussichten für eine Zwei-Staaten-Lösung beendet?

Airport Ben Gurion, Tel Aviv - 13.May 2014gatestone-instituteVon Alan M. Dershowitz

22. Juli 2014 um 15.00 Uhr – Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

Die Hamas Entscheidung, Raketen in Richtung des Ben-Gurion-Flughafen zu feuern, kann jegliche Aussicht auf eine Zwei-Staaten-Lösung beendet haben. Ob die Aufsichtsbehörden und Fluggesellschaften, die Flüge von und nach Israel zu stoppen, richtig oder falsch sind, dieser Stillstand kann unmöglich von einem demokratischen Land, das sich so stark auf den Tourismus und internationalen Reisen stützt, toleriert werden. Natürlich ist es ein Kriegsverbrechen, auf einen internationalen Zivilflughafen zu zielen, wie die Hamas es eindeutig gemacht hat. Israel hat jedes Recht, den Flughafen offen zu halten, unter Einsatz aller vertretbaren zur Verfügung stehenden militärischen Mittel. Seit Hamas seine Raketen aus dicht besiedelten zivilen Gebieten abfeuert, wird es mehr palästinensische zivile Todesfälle geben.

Das ist natürlich Teil der großen Strategie der Hamas: indem sie auf israelische Zivilisten und internationalen Luftverkehr von eigenen zivilen Gebieten feuert, lässt Hamas Israel keine andere Wahl, militärische Aktionen, die das Leben von unschuldigen Palästinensern riskieren, durchzuführen. Es werden nun noch mehr unschuldige palästinensische Todesfälle sein, da die Hamas den Einsatz für Israel erhöht. Jedes Land in der Welt würde alles in iseiner Macht stehende tun, die Flughäfen offen zu halten, die die Lebensadern für ihre wirtschaftliche Lebensfähigkeit sind. Hamas weiß das und begrüßt israelische Militäraktion, die mehr tote palästinensische Zivilisten und damit mehr internationale Kritik an Israel produziert.

Noch wichtiger ist, die Aktionen der Hamas, die im wesentlichen der Schließung des internationalen Luftverkehrs in Israel gelten, reduzieren die Aussicht auf eine Zwei-Staaten-Lösung. Israel wird jetzt mehr denn je zurückhaltend sein, die militärische Kontrolle über die Westbank abzugeben, die noch näher am Ben-Gurion-Flughafen liegt, als Gaza.

Würde Israel seine militärische Besetzung der Westbank – im Unterschied zu seinen zivilen Siedlungen tief in der Westbank gelegen – aufgeben, bedeutete das, die Möglichkeit einer Übernahme durch die Hamas zu riskieren. Das ist genau das, was passiert, wenn Israel beides aufgibt, sowohl die zivilen Siedlungen und die militärische Präsenz in Gaza. Hamas übernahm die Kontrolle, feuerte Tausende von Raketen auf israelische zivile Ziele und hat nun Erfolg mit der Einstellung des internationalen Luftverkehrs nach und aus Israel.

Israel kann die Gefahr einer Übernahme der Hamas im Westjordanland und den daraus resultierenden Raketenangriffen der Hamas auf dem nahe gelegenen Flughafen Ben Gurion nicht akzeptieren. Eine Zwei-Staaten-Lösung kann immer noch möglich sein, bei der Israel seine zivilen Siedler aus den größten Teil der Westbank rauszieht und Landtausch für Gebiete, die jetzt große Siedlungsblöcke beinhalten, zustimmt. Aber Israel wird die militärische Kontrolle über die Sicherheitsgrenzen, die sich bis zum Jordan erstrecken, behalten. Es wird auch eine ausreichende militärische Präsenz behalten, um sicherzustellen, dass das, was in Gaza passiert nicht in der Westbank geschehen kann. Diese militärischen Realitäten müssen nicht immer existieren. Militärische Präsenz Israels könnte reduziert werden, wenn die Palästinensische Autonomiebehörde eine wirksame Kontrolle über die Westbank halten würde und verhindert, dass Terroristen aus diesem Bereich, Raketen und Terroristen nach Israel schicken.

Die neue Wirklichkeit von der Hamas, die die Schließung des internationalen Luftverkehrs von und nach Israel verursacht, würde förmlich eine israelische Forderung rechtfertigen, die militärische Kontrolle über die Westbank in jedem Zwei-Staaten-Deal aufrecht zu erhalten. Die israelische Öffentlichkeit würde nie einen Deal akzeptieren, in dem eine anhaltende Präsenz israelischen Militärs in der Westbank nicht enthalten wäre. Sie haben die tragische Lektion von Gaza gelernt, und sie werden nicht zulassen, dass das in der Westbank wiederholt wird. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die Palästinensische Autonomiebehörde eine solche Bedingung akzeptiert, obwohl sie es tun sollte. Das wird es einfach weitaus schwieriger machen, eine Vereinbarung zu erreichen.

Es war gerade eines der Ziele der Hamas-Raketen- und Tunnel-Angriffe, jedes Zwei-Staaten-Abkommen zwischen der Palästinensischen Behörde und Israel zu versenken. Die Hamas-Charta, wie auch der militärische Flügel der Hamas, lehnt die Zwei-Staaten-Lösung ab. In dieser tragischen Hinsicht ist die Hamas bereits erfolgreich. Mit dem zielen ihrer Raketen in Richtung der Ben-Gurion-Flughafen, hat die Hamas jegliche realistische Aussichten auf eine Zwei-Staaten-Lösung versenkt. Ein Gelingen kann nicht erlaubt werden.

Link to the Original Gatstone Article Has Hamas ended the prospects for a two state solution?

Die Hoffnung der Ägypter – Israel wird die Hamas zerstören

gatestone-instituteAnmerkung AhuvaIsrael: von Inhalten, wie in diesem Bericht aufgezeigt hört bei uns  “niemand nichts”!

13. Juli 2014 um 12:30 Uhr

von Khaled Abu Toameh – Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael

  • In der vergangenen Woche gibt es Stimmen aus Ägypten und einigen arabischen Ländern – Stimmen, die öffentlich für die israelische Militäroperation gegen die Hamas im Gaza-Streifen unterstützen.
  • Sie sehen die täglich verübten Gräueltaten und Massaker von Islamisten im Irak und in Syrien und beginnen sich zu fragen, ob diese dazu dienen, die Interessen der Araber und Muslime unterstützen.
  • “Danke Netanyahu und möge uns Gott mehr [Menschen], wie Sie geben, die Hamas zu zerstören!” – so Sami Azza von der ägyptischen Zeitung Al-Ahram.
  • Isoliert und unter Beschuss, erkennt Hamas nun, dass sie die Sympathie von vielen Ägyptern und Arabern verloren hat.

Ägyptens Präsidenten Abdel Fattah Sisi hat damit Bitten von Palästinensern und anderen Araber, eine neue Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas zu erreichen, abgelehnt.

Der Präsident der Palästinensische Autonomiebehörde [PA] Mahmud Abbas drängte Sisi und forderte ihn auf, zu intervenieren, um eine “sofortige Waffenruhe” zwischen Israel und der Hamas zu erreichen. Abbas gab später zu, dass sein Appell an Sisi und (andere arabische Führer) auf taube Ohren gestoßen sei.

Sisi’s Entscheidung, nicht in die aktuellen Krise einzugreifen, ist keine Überraschung. In der Tat, Sisi und viele Ägypter scheinen begeistert darüber zu sein, dass die Hamas schwer verletzt wird.

Einige Ägypter haben sogar die Hoffnung, dass Israel die Hamas vollständig zu zerstören wird, die sie als “bewaffneten Arm der Muslimbruderschaft-Terrororganisation“ sehen.

Sisis Ägypten hat der Hamas für ihre Allianz mit der Muslimbruderschaft und ihrer Beteiligung an Terroranschlägen gegen ägyptische Zivilisten und Soldaten im vergangenen Jahr, nicht vergeben.

Die Ägypter verstehen heute, dass die Hamas und andere radikale islamistische Gruppen eine ernsthafte Bedrohung ihrer nationalen Sicherheit darstellen. Das ist es, warum die ägyptischen Behörden im Laufe des vergangenen Jahres harte Sicherheitsmaßnahmen nicht nur gegen die Hamas, sondern auch die gesamte Bevölkerung des Gaza-Streifens getroffen haben.

Diese Maßnahmen umfassen die Zerstörung von Dutzenden von Schmuggel-Tunneln an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Ägypten und die Bezeichnung der Hamas als terroristische Organisation.

Es stimmt, es gibt immer noch viele Ägypter und Araber, die mit der Hamas sympathisieren, vor allem, weil sie Israel im Visier haben. Aber seit der vergangenen Woche (Anmkg.: seit 6. Juli), gibt es auch verschiedene Stimmen, die aus Ägypten und einigen anderen arabischen Ländern kommen – Stimmen, die öffentlich die israelische Militäroperation gegen die islamistische Bewegung im Gaza-Streifen unterstützen.

Das kommt vielleicht daher, weil eine wachsende Zahl von Arabern und Muslimen die Nase voll haben von den islamistischen Terroristen, die eine Herrschaft des Terrors und der Einschüchterung in der arabischen Welt, vor allem im Irak und in Syrien repräsentieren. Sie sehen, die täglichen Gräueltaten und Massaker, verübt von Islamisten im Irak und in Syrien und beginnen sich zu fragen, ob diese dazu dienen, die Interessen der Araber und Muslime zu unterstützen.

Sisi und andere arabischen Führer warten nun ab und hoffen, dass Israel in dieser Zeit die Arbeit zum Ende bringt , die Hamas ein für alle Mal loszuwerden. Die beamten Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah werden sicher nicht eine Träne vergießen, wenn die Hamas zerschlagen und von der Macht im Gaza-Streifen entfernt wird.

Die Reaktion einiger Ägypter auf die israelische Militäroperation hat die Hamas und andere Palästinenser schockiert. Wie ein Sprecher der Hamas festgestellt: “Es ist eine Schande zu sehen, dass einige Ägypter öffentlich die israelische Aggression gegen den Gazastreifen unterstützen, während die Westler (Anmerkg: also die internationale Weltgemeinschaft) Solidarität mit den Palästinensern zum Ausdruck bringen und Israel verurteilen. 

An die Palästinenser im Gazastreifen gerichtet, sagte der ägyptische Schauspieler Amr Mustafa, dass sie keine Hilfe erwarten von den Ägyptern sollten. „Man muss die Hamas loszuwerden, und wir werden Ihnen helfen”, sagte er. Er hat auch die Hamas aufgefordert, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder zu stoppen. „Ziehen Sie Ihre Männer aus Ägypten, Syrien und Libyen”, forderte Mustafa. „In Ägypten bekämpfen wir heute die Armut, die durch Kriege verursacht wurde. Wir haben genug eigene Probleme. Erwarten Sie nicht von Ägypter, mehr als das, was sie bereits gegeben haben, zu geben. Wir haben genug von dem, was Sie unserem Land getan haben.“

In der vergangenen Woche gibt es Stimmen aus Ägypten und einigen arabischen Ländern – Stimmen, die öffentlich für die israelische Militäroperation gegen die Hamas im Gaza-Streifen.

Sie sehen, die auf täglich verübten Gräueltaten und Massaker von Islamisten im Irak und in Syrien und beginnen sich zu fragen, ob diese dazu dienen, die Interessen der Araber und Muslime unterstützen 

“Danke Netanyahu und möge uns Gott mehr [Menschen], wie Sie geben, die Hamas zu zerstören!” – so Sami Azza von der ägyptischen Zeitung Al-Ahram.

Isoliert und unter Beschuss, erkennt Hamas nun, dass sie die Sympathie von vielen Ägypter und Araber verloren hat.

Ägyptens Präsidenten Abdel Fattah Sisi hat damit Bitten von Palästinensern und anderen Araber, eine neue Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas zu erreichen, abgelehnt.

Der Präsident der Palästinensische Autonomiebehörde [PA] Mahmud Abbas drängte Sisi und forderte ihn auf, zu intervenieren, um eine “sofortige Waffenruhe” zwischen Israel und der Hamas zu erreichen. Abbas gab später zu, dass sein Appell an Sisi und (andere arabische Führer) auf taube Ohren gestoßen sei. 

Sisi’s Entscheidung, nicht in die aktuellen Krise einzugreifen, ist keine Überraschung. In der Tat, Sisi und viele Ägypter scheinen begeistert darüber zu sein, dass die Hamas schwer verletzt wird.

Einige Ägypter haben sogar die Hoffnung, dass Israel die Hamas vollständig zu zerstören wird, die sie als “bewaffneten Arm der Muslimbruderschaft-Terrororganisation“ sehen.

Sisis Ägypten hat der Hamas für ihre Allianz mit der Muslimbruderschaft und ihrer Beteiligung an Terroranschlägen gegen ägyptische Zivilisten und Soldaten im vergangenen Jahr, nicht vergeben.

Die Ägypter verstehen heute, dass die Hamas und andere radikale islamistische Gruppen eine ernsthafte Bedrohung ihrer nationalen Sicherheit darstellen. Das ist es, warum die ägyptischen Behörden im Laufe des vergangenen Jahres harte Sicherheitsmaßnahmen nicht nur gegen die Hamas, sondern auch die gesamte Bevölkerung des Gaza-Streifens getroffen haben.

Diese Maßnahmen umfassen die Zerstörung von Dutzenden von Schmuggel-Tunneln an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Ägypten und die Bezeichnung der Hamas als terroristische Organisation.

Es stimmt, es gibt immer noch viele Ägypter und Araber, die mit der Hamas sympathisieren, vor allem, weil sie Israel im Visier haben. Aber seit der vergangenen Woche (Anmkg.: seit 6. Juli), gibt es auch verschiedene Stimmen, die aus Ägypten und einigen anderen arabischen Ländern kommen – Stimmen, die öffentlich die israelische Militäroperation gegen die islamistische Bewegung im Gaza-Streifen unterstützen.

Das kommt vielleicht daher, weil eine wachsende Zahl von Arabern und Muslimen die Nase voll haben von den islamistischen Terroristen, die eine Herrschaft des Terrors und der Einschüchterung in der arabischen Welt, vor allem im Irak und in Syrien repräsentieren. Sie sehen, die täglichen Gräueltaten und Massaker, verübt von Islamisten im Irak und in Syrien und beginnen sich zu fragen, ob diese dazu dienen, die Interessen der Araber und Muslime zu unterstützen.

Sisi und andere arabischen Führer warten nun ab und hoffen, dass Israel in dieser Zeit die Arbeit zum Ende bringt , die Hamas ein für alle Mal loszuwerden. Die beamten Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah werden sicher nicht eine Träne vergießen, wenn die Hamas zerschlagen und von der Macht im Gaza-Streifen entfernt wird.

Die Reaktion einiger Ägypter auf die israelische Militäroperation hat die Hamas und andere Palästinenser schockiert. Wie ein Sprecher der Hamas festgestellt: “Es ist eine Schande zu sehen, dass einige Ägypter öffentlich die israelische Aggression gegen den Gazastreifen unterstützen, während die Westler (Anmerkg: also die internationale Weltgemeinschaft) Solidarität mit den Palästinensern zum Ausdruck bringen und Israel verurteilen.”

An die Palästinenser im Gazastreifen gerichtet, sagte der ägyptische Schauspieler Amr Mustafa, dass sie keine Hilfe erwarten von den Ägyptern sollten. „Man muss die Hamas loszuwerden, und wir werden Ihnen helfen”, sagte er. Er hat auch die Hamas aufgefordert, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten der arabischen Länder zu stoppen. „Ziehen Sie Ihre Männer aus Ägypten, Syrien und Libyen”, forderte Mustafa. „In Ägypten bekämpfen wir heute die Armut, die durch Kriege verursacht wurde. Wir haben genug eigene Probleme. Erwarten Sie nicht von Ägypter, mehr als das, was sie bereits gegeben haben, zu geben. Wir haben genug von dem, was Sie unserem Land getan haben.“

Der Berühmte ägyptische TV-Moderator und Journalist Amr Adeeb wurde von vielen Ägyptern nach seiner Kritik an Sisi „Stille“ gegenüber dem Krieg im Gaza-Streifen gesagt, “halte den Mund”.

Ein Ägypter erinnerte Adeeb daran, dass „die Hamas für die Tötung von ägyptischen Soldaten verantwortlich ist.”

Die Aussage des Ägyptischen Ex-General Hamdi Bakhit wurde mit der Hoffnung, dass Israel den Gazastreifen wieder besetzt, zitiert. “Das wäre besser, als die Hamas-Herrschaft”, sagte er.

Die Ägyptische TV-Moderatorin Amany al-Khayat startete einen vernichtenden Angriff auf die Hamas.

Sie wies darauf hin, dass die Hamas mit dem Versöhnungspakt mit der Fatah nur einverstanden war, um Gehälter für ihre Angestellten im Gaza-Streifen zu bekommen.

Al-Khayat, sagte, dass die Hamas versucht, sich als Opfer eines israelischen Angriffs darzustellen, um zu bewirken, dass die ägyptischen Behörden den Grenzübergang Rafah zum Gazastreifen wieder öffnet. “Sie wollen nur, dass wir den Grenzübergang Rafah öffnen”, sagte sie in ihrer Show.” Hamas ist bereit, alle Bewohner des Gaza-Streifens einen hohen Preis zahlen zu lassen, um sich von der Krise zu befreien. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Hamas der bewaffnete Zweig der Muslim-Bruderschaft Terrorbewegung ist”.

Ihre Kollegin, Azza Sami von der Zeitung Al-Ahram, ging so weit, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, den Angriff auf die Hamas

anzuordnen, zu danken. „Danke Netanyahu und möge Gott uns mehr [Menschen], wie Sie geben, die Hamas zu zerstören”, schrieb sie (Anmerkg.: auf Twitter).

Was auch bemerkenswert ist, Ägyptens Kritik an Hamas Raketen auf die Atomanlage in Dimona im Süden Israels. Ahmed Qandeel, Leiter des Energie-Studies Program an der Al-Ahram Strategische Studien Think-Tank, verurteilte die Angriffe auf Dimona als “idiotisch.” Er warnte, dass dies negative Auswirkungen auf die gesamte Region und das Leben vieler Ägypter und Araber haben würde. „Ägypten muss Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen”, riet er.

In Anlehnung an die weit verbreitete Stimmung unter den Ägypter, sagte der Journalist Mustafa Shardi: “Kein arabisches Land hat für die Palästinenser getan, was Ägypten getan hat. Warum geht die Hamas nicht zu (türkische Ministerpräsident Recep Tayyip) Erdogan? Wo ist Erdogan, wenn man ihn braucht? Warum gehen schweigt er? Wenn er den Mund öffnet werden sie (Israel und USA) ihn mit einem Schuh

treffen. Die ägyptischen Menschen fragen: Wo sind unsere Menschen, die entführt und in den Gazastreifen gebracht wurden? Hamas sollte sich für 1000 Tunnel entschuldigen, die dazu verwendet wurden, um die Betriebsmittel von Ägypten zu schmuggeln. Sie alle haben ihre eigenen Flugzeuge und Konten in Schweizer Banken.

Isoliert und unter Beschuss, erkennt Hamas nun, dass sie die Sympathie vieler Ägypter und Araber verloren haben. Einige Hamas-Führer sprechen jetzt über “Verrat” und “Absprachen” von ihren arabischen Brüdern, vor allem Ägypten 

Als die ägyptischen Behörden den Rafah-Grenzübergang vor ein paar Tagen widerwillig und kurz neu eröffneten, erklärte der Hamas-Sprecher Fawzi Barhoum eilig: „Die ägyptischen Behörden öffneten den Rafah-Grenzübergang nur um ihre Stellung zu halten. Ägypten imponiert mit einer Blockade des Gazastreifens und hat die Tunnel zerstört.”

Der ehemalige Sicherheitskommandant der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mohamed Dahlan, sagte voraus, dass die Ägypter nicht alles tun werden, um die Hamas zu retten. „Ägypten wird nicht intervenieren, um den Krieg gegen den Gazastreifen zu stoppen, weil sich die Hamas mit der Muslimbruderschaft gegen Ägypten verschworen hat”, sagte er. „Die Hamas hat mit der Muslimbruderschaft gegen die ägyptische Armee gearbeitet.”

Hamas zahlt einen hohen Preis für Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Ägypten und einiger anderer arabischer Länder. Aber die Palästinenser unter der Hamas im Gazastreifen zahlen einen höheren Preis, vor allem durch ihr Versagen, sich gegen die islamistische Bewegung zu erheben und das Recht auf ein besseres Leben zu fordern.

Link zum Original: Die Hoffnung der Ägypter – Israel wird die Hamas zerstören

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Hamas Raketen in Einrichtungen der UNRWA

Israels UN-Botschafter Prosor

Israels UN-Botschafter Prosor


Anmerkung zur UNWRA AhuvaIsrael: zum Thema UNWRA erinnerte ich mich bei der Übersetzung dieses Beitrags an einen unglaublichen Vorfall vor einigen Jahren. Ein palästinensischer Schullehrer in Gaza, angestellt von der UNWRA, wurde entdeckt, er „bastelte“ in seinem Haus Sprengstoff-Gürtel und Bomben! Die UNWRA wies alle Vorwürfe über die Methoden ihrer Auswahl von palästinensischen Angestellten vehement zurück und entfernte diesen Lehrer aus seinem Angestelltenverhältnis! Honi soit qui mal y pense – ein Schelm, der Böses dabei denkt!_______________________________ENDE 

Israels UN-Botschafter sagt, dass es mehr Hamas Raketen in Einrichtungen der UNRWA gibt

18. Juli 2014 17.34 Uhr Autor: Algemeiner Mitarbeiter

Übersetzung aus dem Enlischen AhuvaIsrael

Einen Tag nachdem UNRWA, dem Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten, zugab, dass sie 20 Raketen der Hamas an einer ihrer Schulen entdeckt hatte, sagte Israels UN-Botschafter, dass er sicher sei, dass in mehr solcher Einrichtungen Waffen der Hamas untergebracht sind.

“Gestern gab UNRWA zu, dass sie unerklärlicher Weise 20 Raketen in einer ihrer Schulen gefunden habe”, sagte Botschafter Ron Prosor am Freitag in einer Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats für Gaza. “Ich bin sicher, dass, wenn die UNRWA sich die Zeit nimmt, um ihre weiteren   Anlagen zu überprüfen, sie entdecken würde, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Hamas gebraucht UN-Einrichtungen und begeht ein Doppelkriegsverbrechen, indem sie auf die israelische Zivilbevölkerung zielt, während sie sich hinter der palästinensischen Zivilbevölkerung versteckt.“

Seine Kommentare kamen am Morgen nachdem die israelischen Streitkräfte eine Erweiterung von Israels ‚Operation Protective Edge’ vornahmen um das Feuer gegen Zivilisten am Ende Raketenbeschuss gegen Zivilisten einzustellen.

In seinem umfangreichen Anmerkungen, Israels Position im Konflikt mit der Hamas umreißend, sagte Prosor auch, dass es Zeit für die internationale Gemeinschaft ist, den Folgen ihrer gescheiterten Politik in Bezug auf die Gaza-basierten Terrorgruppe ins Gesicht zu schauen. 

“Seit Jahren redeten wir über die Tausende von Raketen, die die Hamas in den Gazastreifen geschmuggelte. Man begegnete und mit Schweigen. Immer wieder wurde die internationale Gemeinschaft aufgerufen, den Raketenbeschuss zu verurteilen, und man begegnete uns mit Schweigen,“ sagte er. „Es ist Zeit für die internationale Gemeinschaft, sich den Folgen ihrer Untätigkeit zu stellen. Die Hamas gebraucht ihre Position im Gazastreifen und tritt die palästinensische Bevölkerung mit Füßen um eine Terrorbasis in Israels Hinterhof einzuricehten. Und jetzt sieht sie die Möglichkeit, es wieder zu tun.”

Nach der Bekanntgabe der Entdeckung der Raketen am Donnerstag, sagte UNRWA in einer Erklärung, dass sie die Gruppe oder Gruppen, die für das Platzieren von Waffen in einer ihren Anlagen verantwortlich sind aufs schärfste verurteilen. Dies ist ein eklatanter Verstoß gegen die Unverletzlichkeit der Räumlichkeiten nach dem Völkerrecht. Dieser Vorfall, der der erste seiner Art in Gaza ist, gefährdete Zivilisten, einschließlich der Mitarbeiter und gefährdet die wichtige Mission der UNWRA, Palästina-Flüchtlinge im Gazastreifen zu unterstüzen und zu schützen.”

Die Entdeckung der Raketen war der zweite Schlag gegen die Geschäftsstelle viele Tage, nachdem Prosor am Mittwoch zur sofortigen Suspendierung des UNRWA-Sprechers Chris Gunness für dessen Ermunterung an die internationalen Journalisten, einen Professor zu interviewen, der Terrorismus gegen Zivilisten rechtfertigt, um die Hamas zu stärken.

„Anstatt die Hamas für die Angriffe auf unschuldige Zivilisten, zu verurteilen, fördert Herr Gunness schamlos eine Person, die die moralische verwerflichen Überzeugungen der Hamas teilt,“ sagte Prosor in einem Brief an Pierre Krähenbühl, den UNRWA-Generalkommissar. “Hamas, eine international anerkannte Terrororganisation, bettet bewusst ihre militärischen Operationen in Wohngebiete ein und nutzt ihre eigene Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde. Diese Aktionen sind Kriegsverbrechen und sollten unmissverständlich verurteilt werden. Wenn das nicht geschieht, ignoriert Herr Gunness den Missbrauch der Zivilbevölkerung in Gaza durch die Hamas und handelt in Opposition des Mandats der UNRWA.”

Die Rede von Botschafter Prosor im Orginal-Link:  Die Rede von Botschafter Prosor im Orginal-Link – Englisch:http://www.algemeiner.com/2014/07/18/israels-un-ambassador-says-likely-more-hamas-missiles-at-unrwa-facilities/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Land dieser Welt lässt sich „Terror“ (lat. Schrecken) freiwillig gefallen – Predigt Römer 11, 16-18 am 20. Juli 2014

Menorah - Altar-Tisch in mener Gemeinde 25Voranmerkung AhuvaIsrael: gestern Abend, Samstag, 19. Juli 2014, hatte ich meinem Bericht für die Israelseite im Gemeindebrief 08/09 2014 abgeschickt. Abschließend enthielt er nachfolgende Zeilen:

Was mich immer wieder bewegt und traurig macht ist die Tatsache, dass es vorwiegend „jüdische oder weltliche“ Veranstalter sind, die zu öffentlichen Solidaritätstreffen „für Israel“ aufrufen. Wo bleiben eigentlich die „Christen und ihre Kirchen und Gemeinden“, die in der Öffentlichkeit für Israel in Rist treten und eine Solidaritätskundgebung auf die Beine stellen?

Bei allen Solidaritätsauftritten für Israel ist es kleine Gruppe, die sich trifft – während die Gegner Israels bei uns in Deutschland zu mehreren hunderten bis zu Tausenden auf die Straße gehen. In Köln hat in der vergangenen Woche ein Polizist eines die Demo begleitenden Fahrzeuges den Polizeilautsprecher einem Palästinenser raus gereicht – und der konnte über diesen Polizei-Lautsprecher über einen längeren Zeitraum „Tod Israel und Tod den Juden, Juden – Kindermörder, Israel – Nazistaat“ u.ä.m. skandieren – die Polizei ließ ihn gewähren!

Unser Gebet: Wir als gläubige Christen aus den Nationen sollten im Gebet stets für Israel einstehen, biblisch nüchtern in der Beurteilung der Lage dort sein — und vor allem dem GOTT Israels vertrauen, dass Er Seine Zusagen an Israel und Seinen Zeitplan mit Seinem Bundesvolk und mit uns souverän erfüllt, denn wir wissen doch: „So rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass du die Wurzel nicht trägst, sondern die Wurzel trägt dich.“ Rö 11,18 – und diese Wurzel ist ISRAEL! ______________________________________

Heute Vormittag, am Sonntag dem 20. Juli 2014, hatte unser Pastor, Norbert Monschau, als Predigttext Römer 11, 16-18 gewählt – welche unabgesprochene Duplizität – ich war total perplex!

Hier nun der Prdigttext – ich stelle nur den Anfang hinein, die gesamte Predigt kann in der hinzugefügten pdf. Datei abgerufen werden:

Tief verwurzelt Balingen, 20.07.14 – Römer 11,16-18

Ist die Erstlingsgabe vom Teig heilig, so ist auch der ganze Teig heilig; und wenn die Wurzel heilig ist, so sind auch die Zweige heilig. Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.

Liebe Geschwister

In diesen Tagen wird viel über Israel geredet

Die Entführung und Ermordung von 3 Talmudschülern durch die radikale Hamas, der seit Beginn dieses Jahres immer wieder verübte Beschuss Israels mit Raketen aus dem Gazastreifen heraus, ohne das es dafür einen Anlass gäbe und schließlich die klare militärische Antwort Israels, weil niemand sonst wirklich bereit ist, seine Stimme für Israel und gegen die arabischen Aggressoren zu erheben…

In diesen Tagen wird viel über Israel geredet.

Und die wenigsten Stimmen, sind Stimmen der Solidarität. Nicht das man alles „gut heißen“ könnte, was dort auch von Israelischer Seite geschieht. Doch darum geht es gar nicht. Auch mein Leben hat Licht und Schatten. Aber mein Leben als Solches ist gewollt. Gott steht hinter meiner Existenz und es gibt auch eine Reihe von Menschen, die es gut finden, dass ich lebe. Ich habe eine klar formulierte „Existenzberechtigung“.

Betrachten wir Israel, so ist – abgesehen vom Ratschluss Gottes – noch nicht einmal seine Existenz gesichert und gewollt.

Uta Hentsch fragt in einem Brief an das ZDF (10.07.) berechtigt: „Wen interessieren schon die seit Jahren traumatisierten Kinder, Jugendlichen und Erwachsen im südlichen Israel und nun auch in zentralen Bereichen des souveränen Staates Israel?“ (Zitat Ende)

Nur das wir das richtig verstehen. Alles Leid auf arabischer, wie auch auf israelischer Seite ist zu beklagen. Doch während kein Staat auf der ganzen Welt, ernsthaft das Recht auf einen unabhängigen Staat den sogenannten Palästinensern streitig macht, sieht das für Israel schon ganz anders aus.

Dieses Denken wird mit den Worten

„Land für Frieden“ verklausuliert und vernebelt.

Die Frankfurter Allgemeine drückte es im August 2002 so aus: „Die Oslo-Formel “Land für Frieden” übersetzt sich heute in schärfere Töne: “Verzieht Euch”, heißt die Forderung der Palästinenser. „Erst muss der Terror enden”, heißt es in Israel.“ (Zitat Ende)

An der Aktualität dieses Satzes hat sich nichts geändert.

Kein Land dieser Welt lässt sich „Terror“ (lat. Schrecken) freiwillig gefallen.

Würde das Deutschland tun?

Würdest du deine Familie (Ehe) terrorisieren lassen?

Unser Reden (Nachdenken) über Israel muss tiefer ansetzen. Letztlich ist antisemitisches Denken und Reden in Gesellschaft und Politik eine Wurzelerkrankung. Und die Wurzeln für menschliches Denken, Reden und Entscheiden finden sich im Herzen.

Unser Blick heute Morgen gilt dem Verhältnis von Christen und Juden. Johannes Gerloff wird am Mittwoch noch sehr viel genauer dieses Thema betrachten, wenn er die Frage stellt: Muss Israel ein Thema für die Gemeinde sein?(ich lade nochmals herzlich dazu ein)

Wenn es gilt über Israel zu reden, dann gehört Römer 11,16-18 zu den zentralen neutestamentlichen Texten, die das Verhältnis der Christen (Gemeinde) zum Volk Israel (also Gottes Volk) klar definieren. Ich habe ihn gerade gelesen.

Und tatsächlich gilt es genau hier zu beginnen und zu arbeiten, denn weite Teile der christlichen Kirchen vernachlässigen // oder verleugnen sogar, dass sie in einer direkten Beziehung zu Israel stehen.

Sie geben zu bedenken, dass sie ihre Wurzeln, ihren Grund in Jesus Christus und dem neuen Testament finden.

Doch was sagen sie damit eigentlich aus?

Heiko Krimmer schreibt in seinem Kommentar zum Römerbrief:Als der römische Gemeindeälteste Marcion um das Jahr 140 das Neue Testament von allen Spuren des Alten Testamentes „reinigte“ – der Römer-brief schrumpfte dabei auf ca. sechs Kapitel zusammen, Matthäus- und Markusevangelium fehlten ganz – , da wurde er zum Verführer und Irrlehrer für viele.“ (Zitat Ende)

Alleine in der Offenbarung des Johannes lassen sich 580 alttestamentliche Andeutungen feststellen. Wenn wir also in Jesus Christus tief verwurzelt sein wollen, dann sollten wir uns auch sehr deutlich vor Augen halten, worin Jesus Christus selbst seine menschlichen Wurzeln hat.

Wir können nicht die Wurzeln desjenigen verleugnen und verachten, den wir anbeten. (Verstehst du?)

Gesamte Predigt vom 20. Juli 2014: Tief verwurzelt in Jesus Christus und damit in Israel – Römer 11, 16-18 Sommer 2014

Die (Gaza) Frage, die beantwortet werden muss – von Michael Freund

Sderot Police Station - my visit 1. May 2014Die (Gaza) Frage, die beantwortet werden muss.

 von Michael Freund

The Jerusalem Post

15. Juli 2014 – Übersetzung aus dem Englischen AhuvaIsrael (Links zum Original “grün”)

Mit Israels Bereitschaft, eine Bodenoperation im Gaza-Streifen zu starten, befindet sich das Land an einem wichtigen Scheideweg, einem, der das strategische Umfeld für viele Jahre bestimmen könnte.

Mit Israels Bereitschaft, eine Bodenoperation im Gaza-Streifen zu starten, befindet sich das Land an einem wichtigen Scheideweg, einem, der das strategische Umfeld für viele Jahre bestimmen könnte.

Die tägliche Flut von Raketenfeuer, gepaart mit der Fähigkeit der Hamas-Raketen das entfernte Haifa zu erreichen, hat wieder einmal eine kritische Frage in den Vordergrund gerückt, eine, um die die israelische Gesellschaft und ihre Führer zu einen Großteil in den der letzten zehn Jahre gerungen, aber nie wirklich beantwortet hat.

Einfach gesagt läuft es auf Folgendes hinaus: Welchen Preis sind wir bereit zu zahlen, um die Bedrohung der Hamas ein für alle Mal auszumerzen? Denn wie frühere Erfahrungen gezeigt haben, hatten nur begrenzte militärische Operationen gegen die Hamas im Gazastreifen begrenzte und weitgehend glanzlose Ergebnisse.

Die Operation Gegossenes Blei, im Dezember 2008, wurde unternommen, um Eindämmung von Raketenangriffe der Hamas auf den Süden Israels und ein Ende ihres Waffenschmuggels zu erreichen. Unnötig zu sagen, auf lange Sicht wurde keines der beiden Ziele erreicht, obwohl es einen kurzfristigen Rückgang der von der Hamas abgefeuerten Zahl an Raketen und Geschosse in den zwei Jahren nach der dreiwöchigen Operation gab.

Das gleiche gilt für die November 2012 Operation Pillar of Defense, während der die israelische Luftwaffe harte Schläge auf die militärische Infrastruktur der Hamas im gesamten Gaza-Streifen lieferte. In der Acht-Tage dauernden Operation, traf die israelische Armee rund 1.500 Ziele, einschließlich Abschussrampen, Raketenfertigungsanlagen und Lagerhäuser von Waffen.

Sobald ein Waffenstillstand erreicht war, behauptete die Regierung dass ihre Ziele erfüllt waren, und dass Sicherheit und Ruhe in Sicht seien. Dennoch, als ein unheilvolles Zeichen dessen, was noch kommen sollte, feuerten 12 palästinensische Terroristen während der ersten Stunde nach dem der Waffenstillstand in Kraft getreten war, Raketen auf Israel aus dem Gazastreifen.

Es stimmt, als Ergebnis der Operation Pillar of Defense, wurde 2013 mit nur insgesamt 36 Raketen für das ganze Jahr die niedrigste Anzahl von Gaza Raketen auf Israel seit über einem Jahrzehnt verzeichnet,

Aber die relative Ruhe des vergangenen Jahrs erwies sich als kurzlebig, wie wir alle in den letzten Wochen zu sehen bekommen haben. In der Tat, was immer auch an Schäden im Jahr 2012 durch die Fähigkeit der Hamas durchgeführt wurde, Israel erkaufte uns nur für 18 Monate gelegentliche Ruhe und versagte darin, die gegenwärtigen Welle von Angriffen zu verhindern.

Angesichts dieser Erfahrung ist es zwingend notwendig, dass Israel genau überlegt, was es mit der aktuellen Kampagne, Operation Protective Edge, sowohl kurz-und langfristig erreichen will.

Am vergangenen Mittwoch sprach der ehemalige Israelische Sicherheitsberater, Yaakov Amidor in einem aufschlussreichen Interview auf Channal 10 offen über die Versäumnisse Israels in der Vergangenheit und die derzeitige Herausforderung.

“Wir hatten noch nie einen vernichtenden Schlag [gelandet], der der Fähigkeit der anderen Seite, Raketen ab zu feuern schadet, sagte er.

Behauptend, dass Israel Gaza in weniger als zwei Wochen zurück erobern kann, fügte Amidor hinzu, dass der einzige Weg, um ein komplettes Ende der Raketenangriffe zu gewährleisten der wäre, “Gaza für sechs Monate bis zu einem Jahr wieder einzunehmen und dort zu bleiben, um es zu reinigen“.

“Nur so”, sagte er, “werden wir in einer Situation sein, in der sie nicht mehr auf Israel feuern.“

Obwohl ein solcher Ansatz zweifellos zu einer große Zahl israelischer Toten und enormen internationalen Druck auf den jüdischen Staat führen würde, sagte Amidror, dass er glaubt, dass „es irgendwann keine Wahl geben wird.”

Er wies darauf hin, dass alles darauf ankommt, “wie viel wir bereit sind, für Ruhe im Süden zu zahlen.”

Nur wenige von uns, mich eingeschlossen, haben die militärischen Kenntnisse, Zugang zu Nachrichten oder Kenntnis über diplomatische Bewegungen, die hinter den Kulissen weitergehen, um eine sachkundige Stellungnahme anzubieten, ob israelische Bodentruppen nun den Streifen betreten.

Aber eine Sache ist sicher klar: Der sicherste Weg, um die Zahl der palästinensischen Raketen zu minimieren ist, die israelische Kontrolle über Gaza zu maximieren. Einer Terrororganisation wie die Hamas zu zulassen, in diesem Gebiet zu herrschen, ermöglicht Wiederbewaffnung und Wiederaufbau für die nächste Runde des Kampfes.

Während ich dies schreibe, haben palästinensische Terroristen in Gaza seit der letzten Woche über 940 Raketen auf Israel gefeuert.

Wenn die Regierung sich jetzt zu einem Ende der Feindseligkeiten bereit erklärt, könnte es für ein oder zwei Jahre ruhig sein, aber wir werden uns in einer ähnlichen Situation einfach noch einmal finden, sobald die Hamas entscheidet, dass sie für eine weitere Konfrontation bereit ist.

Und das bedeutet, dass viele Bereiche von Israel, vor allem im Süden, auch weiterhin im Schatten des Raketenarsenals der Hamas leben werden.

Alternativ kann Israel mit aller Macht in den Gazastreifen drängen, die Kontrolle über das gesamte Gebiet wieder geltend machen und den unschönen und langwierigen Prozess der Ausmerzung und Reinigung der Hamas-Präsenz beginnen. Aber das wird weder einfach noch risikolos.

Das ist die Zwickmühle, der die Israels Gesellschaft und Regierung nun gegenüber steht. Entweder wir lernen, mit intermittierendem Raketenbeschuss zu leben, oder wir gehen für eine längere und eventuell open-end Periode nach Gaza zurück 

Es ist ein schwieriges Dilemma, eines, dem die meisten von uns seit Jahren ausgewichen sind. Aber das können und dürfen wir nicht weiterhin tun. Die Zeit ist gekommen, diesem Dilemma gegenüberzutreten und das Zaudern auf dem Weg zu stoppen.

Was auch immer letztlich die Wahl sein wird, lasst uns nur hoffen, dass sie uns allen die Sicherheit und den Frieden des Geistes bringt, den wir so sehr verdienen.