Islamischer Staat: Rottet die Juden und Israel aus

ahuvaisrael:

Anmerkung AhuvaIsrael: zu diesem Beitrag mal ein ganz anderer Kommentar meinerseits mit zwei Versen aus Psalm 68, 35.36 – in meiner Luther-Übersetzung ist der Psalm überschrieben mit “Der Sieg GOTTES”

35 Gebet GOTT die Macht! Seine Herrlichkeit ist über Israel, und Seine Macht in den Wolken.

36 Wundersam ist GOTT in Seinem Heiligtum. ER ist Israels GOTT; ER wird dem Volk Macht und Kraft geben. Gelobt sei GOTT! Psalm 68, 35.36
Dazu sage ich: HALLELUJA – AMEN!__________________________!

Ursprünglich veröffentlicht auf abseits vom mainstream - heplev:

Manfred Gerstenfeld interviewt Jacques Neriah (direkt vom Autor)

Es ist extrem wichtig die Pläne des Islamischen Staats zu verstehen. Nach Angaben dieser Bewegung müssen sowohl der Staat Israel als auch die Juden ausgerottet werden. Im Prinzip hat der sunnitische Islam keine Feindschaft mit dem Judentum und dem Christentum. Der Islamische Staat jedoch proklamiert, dass Israel und das Judentum nicht nur Teil des westlichen Kolonialismus sind sondern auch mit dem „zionistischen Programm“ verbunden sind und deshalb ausgemerzt werden müssen.

Daher können Juden nach Ansicht dieser muslimischen Bewegung nicht von ihrem historisch schwächeren Status im Islam profitieren. (Historisch lebten Juden in islamischen Ländern im Status der Dhimmis, Bürger zweiter Klasse , denen erlaubt wird ihr Leben zu leben solange sie die Jizjah zahlen – eine Kopfsteuer.) Daher ist es für Juden und Israelis entscheidend die Ideologie und konkreten Ziele der IS-Bewegung zu verstehen und nicht nur ihre globalen Ansichten.

Jacques_NeriahOberst a.D…

Original ansehen noch 806 Wörter

Europas NGO-Jihad gegen Israel

Anmerkung AhuvaIsrael: ein sehr guter, umfangreicher Beitrag zum Thema: NGO’s gegen Israel mit vielen weiterführenden Links! Am Ende des Berichts habe ich noch einen Link zum Thema eingebracht__________________!

gatestone-logovon Susan Warner – 31. August 2015

Englischer Originaltext: Europe’s NGO Jihad Against Israel

Übersetzung: H. Eiteneier

▪ Unterhalb des ärgerlichen Filzes zur Finanzierung von Tätigkeiten – von denen die meisten sich hinter dem Vorwand “guter Arbeit”, “humanitärer Hilfe” und “öffentlichen Interesses” verstecken – agiert eine ausgeklügelte, facettenreiche, gut geölte Propagandamaschine gegen Israel.

▪ Eine Hauptsorge in Israels Knesset besteht in der Frage, wie der Zustrom von Millionen an Dollars aus dem Ausland gedrosselt werden kann, mit dem antiisraelische Hassgruppen finanziert werden, die als NGOs agieren. Diesen Organisationen wird vorgeworfen, dass sie ihre Anerkennung als “Menschenrechtsorganisationen” nutzen, um ihre irreführende Interessenvertretungsagenda zu kaschieren und so Israel zu untergraben, wenn nicht gar zu vernichten.

▪ Wenn Israel daran arbeitet “Brücken für Frieden” zu bauen, wie es SodaStream machte, wo Araber und Juden friedlich zusammenarbeiteten, schlagen diese Organisationen das prompt in Stücke.

▪ Niemand bei World Vision stellt die offensichtliche Frage: Warum gibt es selbst in den von der PA und der Hamas kontrollierten Gebieten wie Gaza, Jenin und Ramallah Flüchtlingslager? Diese Gebiete sind nicht nur seit 1994 unter ausschließlicher Kontrolle der PA oder Hamas-Verwaltung, sondern Israel hat den Gazastreifen 2005 komplett geräumt.

Es gibt einen europäischen “Jihad” gegen Israel. Eine beträchtliche Anzahl von Aktivistengruppen – die sich selbst als internationale humanitäre Hilfs- und Wohlfahrtsprojektgruppen darstellen, die dem palästinensischen Volk helfen – sind in Wirklichkeit “direkt oder indirekt in Kamapgnen zu Boykott, De-Investition, Sanktionen (BDS), Lawfare, Delegitimjierung und Lobbyarbeit gegen Israel aktiv”, heißt es in einem ausführlichen Bericht von NGO Monitor.

Jedes Jahr schicken europäische Regierungen Hunderte Millionen Dollar für humanitäre Hilfsprojekte in die Palästinensergebiete. Vordergründig ist das Geld für Projekte wie die Optimierung der medizinischen Versorgung, Linderung der Armut, Optimierung von Schulen oder die Verbesserung der Infrastruktur vorgesehen.

Doch unter der Oberfläche lauert die gehässige politische Agenda der Interessenvertreter, die offensichtlich Israel als Nationalstaat untergraben soll.

Einige dieser europäischen Regierungen geben Geld direkt an die palästinensische Autonomie (PA). Andere leiten es über Nichtregierungsorganisationen (NGOs) weiter, die sich als Wohlfahrtsgruppen präsentieren.

Eine Konferenz im Jahr 2008 zu

Eine Konferenz im Jahr 2008 zu “Straffreiheit und Strafverfolgung israelischer Kriegsverbrecher” in Ägypten wurde von der Europäischen Union gefördert. (Bildquelle: NGO Monitor)

Diese Regierungen und von Europa finanzierte NGOs scheinen sich jedoch oft mehr Propaganda, politischem Aktivismus und dem Untergraben Israels verschrieben zu haben, weniger der Hilfe für die Palästinenser. Von 2012 bis 2014 z.B. sind mehr als $27 Millionen an Auslandshilfen auf die Bankkonten radikal linker NGOs in Israel geflossen, die alle auf die eine oder andere Weise in Aktivitäten antiisraelischer Interessenvertretung involviert sind.

Israelische Führungspolitiker fangen endlich an ernste Zweifel dazu zu äußern, welche wahren Motive hinter einigen dieser politisch motivierten Anstrengungen steckt.

Vor kurzem wurde in Zürich (Schweiz) beispielsweise eine umstritten Ausstellung von “Breaking the Silence” (BtS) eröffnet. Die BtS-Ausstellung beschuldigt die Israelischen Verteidigungskräfte (IDF) der Verletzung von Menschenrechten. Sie enthält anekdotenhafte, nicht verifizierbare, anonyme Aussagen von 60 Soldaten, die der IDF Fehlverhalten während der Operation Protective Edge (Fels in der Brandung) im Gazastreifen im letzten Sommer vorwerfen.

Die Ausstellung, die auf eine weltweite Tour gehen soll, löste in der Schweiz Aufregung aus, als bekannt wurde, dass sie zum Teil von den Regierungen der Schweiz, Großbritanniens, Irlands, der Niederlande, Schwedens und Dänemarks finanziert wurde – sowie von vielen privaten, gemeinnützigen Stiftungen. Zu ihren Hauptspendern gehören unter anderem: die Europäische Union, Misereor (Deutschland), Broederlik Delen (Belgien), Norwegen, AECID (Spanien), Dan Church Aid (Dänemark), ICCO (Niederlande), CCFD (Frankreich), Human Rightes and International Law Secretariat (gemeinsam von Schweden, der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden finanziert), Sigrid Rausing Trust (GB) SIVMO (Niederlande), Rockefeller Brothers Fund, Open Society Institute und der New Israel Fund.

Die BtS-Ausstellung dreht eine Schilderung zusammen, die bewusst verzerrt und einseitig gegen die IDF gerichtet zu sein scheint. Ihre Kritiker legen nahe, dass diese Soldaten genau deshalb ausgesucht worden sein dürften, weil sie mit der IDF noch ein Hühnchen zu rupfen hatten.

Es stellt sich sogar heraus, dass Finanziers der Ausstellung “ein Minimum an negativen Zeugenaussagen” forderten, gibt Recherche von NGO Monitor an.

Die Ausstellung erwähnt nirgendwo überhaupt Zusammenhänge rund um die Operation im Gazastreifen: nichts über auf Israel niedergegangenen Raketenregen der Terrorgruppen im Gazastreifen; nichts über die von der Hamas gebauten Tunnel, die nahe von Schulen und Privathäusern in Israel an die Oberfläche kamen; nichts zur allgemeinen Praxis der Hamas Terroristen und Waffen zu Propagandazwecken zwischen den eigenen Frauen und Kindern zu verstecken.

Israels Regierung kritisierten das verständlicherweise als unfair und falsch. Die stellvertretenden Außenministerin Tzipi Hotovely und Justiziministerin Ayalet Shaked haben die Verantwortung übernommen, diesen diplomatischen Jihad gegen den Staat Israel als Quelle zu berichtigen.

Hotovely machte geltend, dass die Verwendung von Geld der schweizerischen Regierung – um Israel zu dämonisieren, zu delegitimieren und praktisch den Versuch zu unternehmen es zu vernichten – unrechtmäßig ist. “Wir können”, sagte Hotovely, “keine Situation akzeptieren, in der eine Organisation, deren gesamter Zweck darin besteht die Namen und den Ruf von IDF-Soldaten zu besudeln, international agiert, um dem Image des Staates Israel schweren Schaden zuzufügen.”

Loyale IDF-Reservisten, die wegen der Ausstellung ebenfalls aufgebracht sind, haben eine eigene Kampagne gegen das initiiert, was aus ihrer Sicht eine falsche und unfaire Attacke auf das Militär und die Nation ist.

Nach Angaben eines Berichts in der Jerusalem Post haben zehn Schweizer Parlamentsabgeordnete von der schweizerisch-israelischen Parlamentariergruppe am 2. Juni eine Erklärung ausgegeben, die sich gegen die Verwendung von Steuergeldern zur Finanzierung der Ausstellung wendet.

“Wir verurteilen aufs Schärfste die Finanzierung von Breaking the Silence mit öffentlichen Geldern durch das EDA [schweizerische Außenministerium] und das Züricher Finanzdepartement und erwarten in der Zukunft eine sorgfältige Prüfung von Projekten und Organisationen, die hinter solchen Projekten stehen, bevor Schweizer Steuerzahlergeld zweckentfremdet wird.”

In der Folge der internationalen Aufregung zur Legitimität der Wanderausstellung sagte der Bürgermeister von Köln die dort geplante Ausstellung erst ab, setzte sie dann aber wieder an.

Jenseits dieser einzelnen aufhetzerischen Ausstellung gegen die IDF gibt es jedoch ein komplexeres und böswilligeres Problem – eines, das einige beunruhigende Anliegen und Fragen zur Natur und zum Zweck der Finanzierung von NGOs in Israel durch Auslandsregierungen in den Vordergrund bringt: Wie sieht ihre wahre Agenda aus? Wie und wo bekommen sie ihr Geld? Nutzen sie ihre Gelder für Zwecke, die mit ihre erklärten Zielen übereinstimmen?

Nach Angaben eines aktuellen Berichts von Reuters agieren in Israel 30.000 NGOs; “der Fokus des Missmuts von [Justizminsterin] Shaked und ihren Anhängern liegt auf 70, deren Arbeit sich auf den israelisch-palästinensischen Konflikt konzentriert und die Mittel entweder von der Europäischen Union als ganzer oder von einzelnen Regierungen erhalten, darunter von Dänemark, Schweden, Bulgarien und Norwegen”.

Eine Hauptsorge in Israels Knesset besteht in der Frage, wie der Zustrom von Millionen an Dollars aus dem Ausland gedrosselt werden kann, mit dem antiisraelische Hassgruppen finanziert werden, die als NGOs agieren. Diesen Organisationen wird vorgeworfen, dass sie ihre Anerkennung als “Menschenrechtsorganisationen” nutzen, um ihre irreführende Interessenvertretungsagenda zu kaschieren und so Israel zu untergraben, wenn nicht gar zu vernichten.

Unterhalb des ärgerlichen Filzes zur Finanzierung von Tätigkeiten – von denen die meisten sich hinter dem Vorwand “guter Arbeit”, “humanitärer Hilfe” und “öffentlichen Interesses” verstecken – agiert eine ausgeklügelte, facettenreiche, gut geölte Propagandamaschine gegen Israel.

Breaking the Silene gehört zu den kleinsten. 2004 gegründet, ist BtS als “ein Werk zum Nutzen der Öffentlichkeit” mit einem Budget von – nach Zahlen von 2015 – etwa 3 Millionen Schekeln (€683.000) registriert.

Ein aktueller Bericht der israelischen Organisation Im Tirtzu führt an, dass ein Teil der Finanzierung von Breaking the Silence ($300.000), B’Tselem ($700.000) und anderer pro-palästinensischer NGOs in Israel – mit einer Gesamtsumme von $11.000.000 allein im Jahr 2014 – vom Human Rights and International Humanitarian Law Secretariat (HRIHL) kommt, einer arabischen Stiftung mit Sitz in Ramallah und Gaza. HRIHL wiederum wird überwiegend von den Regierungen von vier europäischen Ländern finanziert: Schweden, Dänemark, der Schweiz und den Niederlanden.

Matan Peleg, Chief Operating Officer von Im Tirtzu, hat den Begriff “politischer Terrorismus” geprägt, um den trüben Mix antiisraelischer NGO-Aktivistengruppen, ihrer destruktiven Agenden und irreführende Finanzquellen zu beschreiben.

“Wenn wir das Konzept ‘politischer Terrorismus’ benutzen, wollen wir auf verschiedenes Handeln hinwiesen, das nicht tatsächlich physisch gewalttätig ist, das aber dazu dienen soll Terror und Angst zu verbreiten … um politische Ziele zu erreichen. Der Staat Israel und besonders die IDF leiden unter politischem Terrorismus, weil verschiedene politische Instanzen in Israel und dem Ausland (als da sind: Staaten, Organisationen, Stiftungen usw.) politische Aktionen vollführen, die zum Ziel haben die Fähigkeit Israels sich zu verteidigen zu lähmen.”

Zwei der wohlhabendsten, in Israel aktiven internationalen Menschenrechts-NGOs sind OXFAM und World Vision.

Oxfam, das ein internationales Bündnisnetzwerk an Organisationen in 92 Ländern betreibt, hatte 2012/13 ein Gesamteinkommen von $955,9 Millionen, von denen 2013 $18,7 Millionen in den “besetzten palästinensischen Gebieten” ausgegeben wurden.

OXFAM erklärt eindeutig, dass es sich nicht an der Boykott/De-Investion/Sanktions-Bewegung (BDS) gegen Israel beteiligt, bestätigte jedoch seinen Boykott von Waren, die in den “israelischen Siedlungen in den der Westbank” hergestellt werden. Wir bekommen hier offensichtlich nicht die Wahrheit zu hören.

Druck von OXFAM und BDS-Gruppen trug zu einer gerade erfolgen Entscheidung von SodaStream bei, seine Fabrik in Mischor Adumim zu schließen; dort hatte die Firma Hunderte Araber und Israelis beschäftigt, die friedlich Seite an Seite arbeiteten.

Es wurde berichtet, dass Löhne und Arbeitsbedingungen für Araber bei Sodastream signifikant besser waren als bei ihren Pendants in den arabisch kontrollierten Nachbargebieten Gebieten Judäas und Samarias. Als der Betrieb umzog, wurden Hunderte Araber arbeitslos – ein Resultat, das offensichtlich BDS-Verfechter wie OXFAM nicht weiter beunruhigt. Wenn Israel daran arbeitet “Brücken für Frieden” zu bauen, wie es SodaStream machte, wo Araber und Juden friedlich zusammenarbeiteten, schlagen diese Organisationen das prompt in Stücke.

World Vision International, eine christliche Wohltätigkeitsorganisation, die in etwa 100 Ländern arbeitet und 2012 ein Budget von $2,67 Million hatte, definiert die Region, der sie dient, als “Jerusalem/Westbank und Gaza”.[1] World Vision macht keinen Hehl daraus, in der Gegend ausschließlich für arme arabische Kinder da zu sein. Umgekehrt dient man ausdrücklich nicht den Bedürfnissen israelisch-jüdischer Kinder. Geschätzte 14,1% der jüdisch-israelischen Familien lebt unterhalb der Armutsgrenze.

Auf der Internetseite von World Vision gibt es eine kurze pro-arabische Version der “Geschichte, des Volks und der Geographie” der Region, die alle Geschichte verzerrt oder auslässt, die die Araber in einem schlechten Licht erscheinen lassen könnte. Die Seite erwähnt nichts von den Bomben und Raketen der Hamas oder allgemeiner arabischer Gewalt gegen Israel. Die Darstellung hebt einzig das Leid der “vertriebenen arabischen Flüchtlinge” heraus.

Niemand bei World Vision stellt die offensichtliche Frage: Warum gibt es selbst in den von der PA und der Hamas kontrollierten Gebieten wie Gaza, Jenin und Ramallah Flüchtlingslager? Diese Gebiete sind nicht nur seit 1994 unter ausschließlicher Kontrolle der PA oder Hamas-Verwaltung, sondern Israel hat den Gazastreifen 2005 komplett geräumt.

Sowohl OXFAM als auch World Vision erhalten große Geldsummen von den Vereinten Nationen, verschiedenen Regierungen und Nichtregierungs-Quellen, Stiftungen und weiteren Institutionen.

NGO Monitor veröffentlichte einen Bericht, der die Aufmerksamkeit der öffentlichen Debatte auf die massive Finanzierung hoch politischer NGOs durch Auslandsregierungen lenkte. Bedenken in verschiedenen Medien, Regierungsstellen und der Legislative wegen der Manipulation der israelischen Demokratie durch Auslandsregierungen über NGO-Aktivitäten lösten die Diskussion aus, die in Israels NGO-Transparenzgesetz mündete (Februar 2011).

2013 gab es mehrere fehlgeschlagene Versuche Gesetzesentwürfe in die Knesset einzubringen, um den Zustrom von Geld aus dem Ausland zu verringern. Jetzt organisieren Hotovely, Shaked und andere im Gefolge der Ausstellung von Breaking the Silence erneuerte Bemühungen, zumindest diese eine Quelle des diplomatischen Jihad gegen den Staat Israel auszutrocknen.

[1] Über verschiedene Partner betreibt World Vision 14 Programme in Bethlehem, West-Ramallah, Ost- und Südhebron, im Nordosten, Westen und Süden von Jenin, südöstlich von Salfit, im Osten, Zentrum, Norden und Süden von Nablus sowie im nördlichen und südlichen Gazastreifen._________________ENDE

Boycott, Divestment, Sanctions – Wikipedia

Die NGO-Kampagne zur Vernichtung Israels – Gatestone Institute  20. Juli 2015

Haben Israelis keine Menschenrechte? – Die Welt – 21.November 2012

 

Israel vor langer, langer Zeit – Ein Rückblick in die Geschichte

Anmerkung AhuvaIsrael: den nachfolgenden Beitrag habe ich heute (30. Aogust 2015) bei der Suche nach Brief gefunden. Ich finde ihn interessant genug um den Inhalt zu scannen – und hier einzubringen. Die Bilder habe ich aus meinem persönlichen Repertoire übernommen_________________!

Titel für Herzlvon Rolf von Ameln

   Der blonde Architekt aus Berlin, der blauäugige Facharzt aus Wien. Der dunkelhäutige Schafjirte aus dem Jemen und der kleine gehbinherte Pferdehändler aus Lublun, was haben sie gemeinsames?

  Rein äußerlich sind sie so verschieden wie Engländer und Süditaliener, wie Araber und Norweger, wie Deutsche und Südamerikaner. Worin besteht das einigende Band, das die über alle Welt zerstreuten Juden während einer Zeitspanne von mehr als 1800 Jahren zusammenhält? Welches waren die Triebkräfte, die die historische Kontinuität dieses Volkes aufrechterhielten, auch wenn der Staat und das Staatsgebiet fehlten? Sicherlich hat der Antisemitismus der “Gastvölker” zur jüdischen Einigkeit beigetragen. Aber auch das geschichtliche Erlebnis der Diaspora, die Jahrtausende dauernde Absonderung von den übrigen Völkern hielt das jüdische Volksbewußtsein wach.

   Und dennoch: Das Judentum ist mehr als eine Religionsgemeinschaft; es ist eine anthropologische Einheit..! Ist die zionistische Bewegung nur zufällig erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstanden? Der Zionismus wurde ausgelöst durch den Antisemitismus unter den “Gastvölkern”. Es gibt aber noch eine weitere Erklärung für die zeitlich nicht zufällige Entstehung der zionistischen Bewegung. Im 19. Jahrhundert wurden nicht nur die mittelalterlichen Befestigungen der meisten europäischen Städte niedergelegt, sondern auch die geistigen Schranken unter den verschiedenen Gesellschaftsklassen. In der Gesetzgebung des Rechtsstaates und in der Wirtschaftssphäre des modernen Kapitalismus war für das Ghetto kein Platz mehr. Im Westen befand sich eine mehr oder weniger assimilierte jüdische Minderheit, die in Deutschland käiserlich, in Osterreich K.u.K., in England probritisch gesinnt war. Aus diesen Gesellschaftsschichten entwickelte sich die schärfste Gegnerschaft gegen die zionistischen Dissimilisationstendenzen, weil die zu hohen Stellungen in der “Hierachie der Gastvölker” gelangten Juden vor einen Gewissenskonflikt gestellt wurden.

   Der Zionismus war aber nun andererseits der Ausweg, der dem jüdischen Volk die Weiterexistenz sicherte. Vor allem aber war an vielen Orten die Integration nicht voll geglückt oder einseitig. Palästina war während Jahrhunderten ein Land ohne Juden und die Juden ein Volk ohne Land geworden. Nich bei allen in Westeuropa, wohl abr in den osteuropäischem Gh blieb der geistige Zusammenhang mit Eretz Israel bestehen,

   Um den historischen Anspruch auf Palästina zu untermauern, wiesen die Zionisten darauf hin, dass das Judentum Palästina geistig nie aufgegeben habe. Immer hätten Juden in diesem Lande gelebt, und Tausende seien nach Palästina gekommen um irn Heiligen Land zu sterben. Vor allern aber blieben alle, auch nur einwenig relogiösen, Jerusalem verbunden.

Theodor Herzl - Tel Aviv

Theodor Herzl – Tel Aviv

   Der Begründer des Zionismus, Theodor Herzl, ein Wiener Journalist, erschüttert durch die antisemitischen Ausschreitungen im aufgeklärten Paris angesichts des Dreyfus-Prozesses, publizierte im Februar des Jahres 1896 unter dem Titel “Der Judenstaat” einen programmatischen Aufruf an das Judentum. Herzl wußte nicht, dass dreißig Jahre vor ihm der orthodoxe Rabbiner Z.H. Kalischer in Thorn die Gründung einer Kolonisationsgesellschaft für Palästina gefordert hatte, dass vom deutschen Sozialisten Moses Hess aus Bonn seit 1862 ein Buch “Rom und Jerusalem” existierte und dass der spätere Führer der deutschen Zionisten, Max Bodenhelmer, drei Jahre vor ihm unter dem Titel “Wohin rrit den russischen Juden” eine Ansiedlung in Syrien und Palästina empfohlen hatte.

   Auch das Flugblatt „Autoemanzipation“ aus dem Jahte 1882 von Dr. Leo Pinsker war ihm unbekannt, wie auch die Siedlungsgesellschaft des Baron Edmund de Rothschild in Palästina. Theodor Herzl hatte als Korrespondent der Wiener „Neuen Freien Presse“ den Dreyfuß-Prozeß in Paris verfolgt und war dort zu der Überzeugung gelangt, dass der Antisemitismus unter den „Gastvölkern“ eine unvermeidliche und dauernde Erscheinung sei, dem die Juden nur entgehen könnten, wenn sie sich auf sich selbst besännen und ein eigenes Staatswesen gründeten. Herzls Schritt in die Öffentlichkeit war aber auch inspiriert durch die gegen Ende des 19. Jahrhunderts sich häufenden Pogrome in Russland.

   Es war nicht allein der brilliante Stil des Journalisten, der zu einem durchschlagenden Erfolg führte, sondern ebenso die Tatsache, dass der Verfasser gewillt war, den Worten Taten folgen zu lassen. Infolge seines Berufes war er außerdem in der Lage, Beziehungen zu höchsten Kreisen anzuknüpfen. Herzl organisierte den ersten zionistischen Weltkongress: Am 29. August des Jahre 1897 trafen sich in Basel 197 Delegierte aus den meisten größeren Ländern der Erde. Dieser Kongress formulierte als Ziel der Bewegung: „Die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina.“ Zur Realisierung dieses Zieles benutzte Herzl auch seine persönliche Bekanntschaft mit dem Großherzog von Baden, der ihm eine Begegnung mit Kaiser Wilhelm II. auf einer Reise nach Konstantinopel und Jerusalem ermöglichte. Später gelang es Herzl, auch mit dem Sultan zusammen zu kommen.

   Diese Gespräche mit den Staatsoberhäuptern hatten allerdings wenig Erfolg. Es ist bezeichnend, dass manchen Westjuden Palästina nur als eine der Möglichkeiten für die Schaffung des Judenstaates erschien, während für die Ghetto-Juden des Ostens eine andere Heimstatt als Palästina nicht in Frage kam. „Die Zeit, in der unsere Vorfahren Palästina bewohnten, ist uns unendlich fern. Nach dem Besuch Palästinas war mir klar, wie schwer es für die westeuropäischen Juden sein müsse, sich zum Zionismus zu bekennen“, schreibt Bodenheimer. Und Herzl stellt sich seinem utopischen Roman „Alt-Neuland“ ein zukünftiges jüdisches Heimatland ohne besondere jüdische Kultur oder hebräische Sprache vor und schreibt: “Jeder behält seine Sprache, welche die liebe Heimat seiner Gedanken ist.”

   Der Zusammenstoß zwischen Ost- und Westjuden innerhalb der zionistischen Bewegung zeigte sich in seiner vollen Wucht, als bei den späteren Zionistenkongressen die britische Regierung Uganda als Siedlungsgebiet für die Juden anbot. Vor allem die russischen Juden wehrten sich trotz der zunehmenden Progrome in ihrem Land entschieden gegen das ohnehin unsichere Uganda-Projekt. Chaim Weizmann, der dem weißrussischen Ghetto von Motol entstammte, hielt eine flammende Rede gegen Uganda. Viele Jahre später schrieb er in seinen Memoiren: “Herzl war ein Organisator, aber er kam nicht aus dem Volk und begriff darum nicht, von welcher Art die Kräfte waren, die in ihm schlummerten..!

   Weizmann wanderte von Russland zuerst nach Deutschland aus, er war dann Privatdozent in Genf und schließlich Leiter eines Laboratoriums in England. Wie aber ist es zu erklären, dass ein in Großbritannien unbekannter osteuropäischer Ghetto9 Jude ohne jede Beziehungen und – wie er freimütig erklärte – ohne Beherrschung der englischen Sprache in der Lage war, mit den höchsten in Spitzen des englischen Weltreichs Kontakt aufzunehmen, ja sie sogar soweit zu beeinflussen, dass es in schließlich zu der historisch entscheidenden Balfour-Deklaration kam? Weizmann gelang während des Ersten Weltkrieges eine kriegswichtige Erfindung: Die Herstellung größerer Mengen Azeton durch einen Fermentationsprozess. Azeton wurde als Lösungsmittel für die Produktion es rauchschwachen Schießpulvers in der britischen Marine dringend benötigt. Mit dieser Erfindung verschaffte sich Weizmann Eingang im britischen Marine-Ministerium bei Churchill und Balfour. Dazu kommt noch eine weitere und wichtige Tatsache: Die geistige Verbindung zwischen in Judentum und Puritanismus

   Es gelang Weizmann offenbar schon im Jahre 1906 anlässlich der ersten Begegnung mit Balfour, selbst in noch unvollkommenem Englisch den frommen britischen Lord davon zu überzeugen, dass die Christen ein Unrecht an den Juden wieder gutzumachen hätten und dass sie diese Schuld tilgen könnten, indem sie ihnen zu einer nationalen Heimstätte in Palästina verhülfen. Im Jahre 1917 endlich forderte Weizmann als Präsident der Zionistischen Weltorganisation von der britischen Regierung eine bindende Erklärung. Weizmann wusste zwar, dass die britische Regierung bereits am 15. Oktober 1915 durch einen Brief Sir McMahons, Kitcheners Nachfolger in Kairo, an den Scherifen von Mekka die ganze arabische Halbinsel, mit Ausnahme des Küstenstreifens zwischen Alexandrette und Beirut, der Haschemitendynastie versprochen hatte. Lawrence, der den arabischen Aufstand gegen die Türken entfachte, hätte ohne verbindliche Versprechungen an die Araber kaum Erfolg gehabt. Außerdem hatten die Engländer in einem Geheimabkommen zwischen Sykes und Picot im Jahre 1916 den Nahen Osten in eine britische und eine französische Einflusszone aufgeteilt. Die Franzosen sollten die syrische Küste einschließlich Nordpalästina mit Akko und Tiberias erhalten, England Restpalästina. Im britischen Kabinett entspann sich daher ein heftiger Kampf um die Zugeständnisse an die Zionisten. Die britischen Ölinteressen sprachen für ein Mandat über Palästina über die Häfen Haifa und Jaffa. Das Kolonialamt andererseits befürchtete, dass in dem noch keineswegs entschiedenen Krieg die Araber durch eine unbedachte Erklärung wieder in die Front des Gegners gestoßen würden. Bei dieser Gelegenheit machten die Zionisten die bittere Entdeckung, dass ihre entschiedensten Feinde weniger im Lager der englisch-puritanischen Hocharistokratie zu suchen waren, sondern eher unter den emanzipierten Juden in der englischen Regierung., vor allem in der Person des Kolonialministers Edwin Montagu. Das Schreiben, das Lord Balfour am 2. November 1917 Lord Rothschild überreichte, war ein Kornpromiss zwischen diesen beiden Strömungen. Es hatte folgenden Wortlaut:

Balfour-Erkläung 1917

Balfour-Erkläung 1917

“Die Regierung sieht die Errichtung einer Nationalen Jüdischen Heimstätte in Palästina für das jüdische Volk mit Wohlwollen an und will nach Kräften die Ausführung dieses Vorhabens erleichtern helfen, unter der ausdrücklichen Voraussetzung, dass nichts geschieht, was die bürgerlichen oder religiösen Rechte der bereits in Palästina bestehenden nichtjüdischen Gemeinden beeinträchtigt oder die Rechte und den politischen Status der Juden in irgendeinem anderen Land…“!

…Der ursprünglich von den Zionisten verfasste Text lautete wesentlich eindeutiger und enthielt keine Vorbehalte für die Rechte der nichtjüdischen Gemeinden. Dessen ungeachtet bedeuteten diese wenigen Zeilen den Start für die Realisierung des zionistischen Ziels. Der Erste Weltkrieg ging zu Ende. Britische Truppen betraten “biblisches Land”, Es begann die dritte Alija. Die erste fand in den Achtzigern, die zweite um 1905 statt. Mit dem jüdischen Zustrom verstärkte sich der arabische Widerstand. Die schweren Zusammenstöße zwischen Juden und Arabern veranlassten die Mandatsmacht unter Kolonialminister Lord Passfield, dem früheren Sidney Webb, zur Beschränkung der Einwanderung.

   Bis Mitte der Dreißigerjahre hatte sich die jüdische Bevölkerung auf rund 400.000 erhöht. Die Araber waren mit rund einer Million immer noch eindeutig in der Überzahl. Der Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, wurde im Herbst 1937 abgesetzt, die Einwanderung erneut beschränkt. Später begab er sich der Muftl nach Berlin, um mit Hitler seine Teilnahme an der Endlösung, zu planen. Die verzweifelten Juden setzten die Einwanderung illegal mit Hilfe fort. Der arabische Aufstand wurde immer blutiger. In dieser Lage entsandten die Engländer eine Kommission unter Führung des ehemaligen Kolonialminister Lord Robert Peel nach Palästina. Die englischen Experten empfahlen eine

Peel-Teilungsplan 1936/1937

Peel-Teilungsplan 1936/1937

Teilung des Landes in einen rein jüdischen und einen rein arabischen Staat sowie ein britisches Restmandat, bestehend aus den judäischen Bergen westlich von Jerusalem, dem Golf von Akaba und dem Hafen von Haifa. Jaffa hätte als rein arabische Stadt mitten im jüdischen Gebiet eine Enklave gebildet. In verschiedenen Städten Galiläas wären britische Truppen stationiert geblieben. Weizmann selbst befürwortete die Teilung, stellte aber einige zusätzliche Forderungen. Die Araber lehnten ab. Infolge des Kriegsausbruches wurde im Jahre 1939 der Teilungsplan verschoben. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen fasste am 29. November 1947 und 6 Millionen Tote später einen neuen Teilungsbeschluss. Inzwischen hatte das Chaos seinen Höhepunkt erreicht. Die Empfehlungen der UN-Generalversammlung wurden durch den Einmarsch von fünf arabischen Armeen nach Palästina undurchführbar. Am 14. Mai 1948, 1878 Jahre nach der Zerstörung des Tempels von Jerusalem, verliest David Ben Gurion, der Führer der stärksten Partei des Landes im Museum von Tel Aviv die Proklamation der provisorischen Regierung Israels. Heute sind die Israelis – fast – noch kein geschlossenes Volk mit einheitlicher Sprache.

Und doch könnten sie für die Modernisierung eines ganzen Kontinents den Anstoß geben.

Zum Autor: Rolf von Ameln ist Bestsellerautor und war über 20 Jahre Auslandskorrespondent

Israels Hilfsgüter in den Gaza-Streifen – aktuell

Anmerkung AhuvaIsrael: auf Grund einer anti-israelischen Petition von “Aavaz” vor wenigen Tagen habe ich am 25. August an die Botschaft des Staates Israel in Berlin um Angaben zu verschiedenen Lieferungen in den Gaza-Streifen gebeten. Nachfolgend die Antwort aus Berlin – mit vielen interessanten, weiterführenden Links! Von meinem Schreitisch aus geht ein sehr herzlicher Dank an die Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Staates Israel in Berlin!

Logo240105Am 26.08.2015 um 12:20 schrieb Web Editor-Embassy of Israel-Berlin:

Sehr geehrte Frau (mein Name)…………,

vielen Dank für Ihre Email. Was aktuelle Informationen über Israels Hilfeleistungen für den Gazastreifen angeht, so können wir Ihnen Folgendes mitteilen:

Israel fördert den Transfer von Gütern und humanitärer Ausrüstung nach Gaza – ungefähr 800 Lastwagen pro Tag, die in jüngster Vergangenheit mehr als 1,6 Millionen Tonnen verschiedenster Produkte (im Durchschnitt eine Tonne per Einwohner im Gazastreifen) nach Gaza transportiert haben. Ferner unterstützt Israel Hunderte von humanitären Projekten durch internationale Organisationen, darunter die Errichtung von Kliniken und Krankenhäusern.
Israel hielt die Übergänge zum Gazastreifen sogar dann offen, als diese direkt von terroristischen Organisationen beschossen wurden, zuletzt mit mehreren Hundert Raketen auf den Übergang Kerem Shalom, den wichtigsten Übergang für Güterverkehr.
Israel hat darüber hinaus immer wieder humanitäre Feuerpausen während der Kämpfe eingeräumt, um der Zivilbevölkerung im Gazastreifen die Möglichkeit zu geben, sich zu versorgen und in sichere Gegenden umzuziehen. Obwohl diese Feuerpausen zum Wohl der Bewohner des Gazastreifens erklärt wurden, hat die Hamas jede einzelne davon gebrochen.

Im März 2015 wurden folgende Informationen zur Strom- und Wasserversorgung vorgelegt
(http://www.cogat.idf.il/Sip_Storage/FILES/1/4721.pdf): Mit 125 MW aus Israel und 32MW aus Ägypten ist die Stromversorgung des Gazastreifens zu 75% wieder gedeckt, 80% des Stromnetzes wurde bereits repariert.
Es werden derzeit – nach Instandsetzung der Wasserinfrastruktur – jährlich 5 Millionen Kubikmeter Wasser geliefert, was 80% der Ursprungsmenge betrifft.

Die täglichen Lieferungen von Gütern ebenso wie der Transfer von Personen werdén täglich von COGAT (Coordinator of Government Activities in the Territories) dokumentiert: https://twitter.com/cogat_israel und http://www.cogat.idf.il.

Zum Wiederaufbau des Gazastreifens:

Israel fördert den Wiederaufbau des Gazastreifens nach Kräften. Die Hamas jedoch nutzt einen Großteil der Materialien für den Häuserbau zum Bau von Terrortunneln. Diese Tatsache wurde auch von zahlreichen internationalen Beobachtern und Auslandskorrespondenten bemerkt und kritisiert. So sprach ARD-Korrespondent Markus Rosch für den ARD-Blog mit Bewohnern des Gazastreifens, die ihm berichteten, dass ihre katastrophale humanitäre Situation daher stamme, dass die Hamas ihnen Hilfsgüter vorenthalte https://blog.br.de/studio-tel-aviv/2015/05/21/die-hamas-schadet-gaza-ein-stimmungsbild.html. Erst kürzlich veröffentlichte das iranische Fernsehen ein Video der al-Aqsa Brigaden, das einen neuen Terrortunnel zeigen soll, der angeblich von Gaza bis nach Israel führt (http://www.jpost.com/Arab-Israeli-Conflict/WATCH-Hamas-reveals-new-terror-tunnels-in-underground-report-407409).

Auch hier finden Sie weitere Informationen: http://mfa.gov.il/MFA/ForeignPolicy/Peace/Humanitarian/Pages/Reconstruction-in-Gaza-June-2015.aspx
und http://www.mfa.gov.il/mfa/foreignpolicy/peace/humanitarian/pages/default.aspx.

Was die Wettervorhersagen und die Wechselkurse im Newsletter angeht, so fügen wir sie durchaus öfters hinzu. Wenn die Themenfülle allerdings sehr groß ist, nehmen wir sie manchmal nicht auf, um den Newsletter nicht mit zu viel Themen zu “beladen”.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Abteilung Öffentlichkeitsarbeit

—————————–

Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
Social Media/Web/Newsletter
Botschaft des Staates Israel
Auguste-Viktoria-Str. 74

Web: http://www.israel.de

http://www.deutschland50israel.org

Israels Lieferungen von Hilfsgütern in den Gaza-Streifen

Anmerkung AhuvaIsrael: auf Grund einer anti-israelischen Petition von “Aavaz” vor wenigen Tagen habe ich am 25. August an die Botschaft des Staates Israel in Berlin um Angaben zu verschiedenen Lieferungen in den Gaza-Streifen gebeten. Nachfolgend die Antwort aus Berlin – mit vielen interessanten, weiterführenden Links! Von meinem Schreitisch aus geht ein sehr herzlicher Dank an die Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Staates Israel in Berlin!

Logo240105Am 26.08.2015 um 12:20 schrieb Web Editor-Embassy of Israel-Berlin:

Sehr geehrte Frau (mein Name)…………,

vielen Dank für Ihre Email. Was aktuelle Informationen über Israels Hilfeleistungen für den Gazastreifen angeht, so können wir Ihnen Folgendes mitteilen:

Israel fördert den Transfer von Gütern und humanitärer Ausrüstung nach Gaza – ungefähr 800 Lastwagen pro Tag, die in jüngster Vergangenheit mehr als 1,6 Millionen Tonnen verschiedenster Produkte (im Durchschnitt eine Tonne per Einwohner im Gazastreifen) nach Gaza transportiert haben. Ferner unterstützt Israel Hunderte von humanitären Projekten durch internationale Organisationen, darunter die Errichtung von Kliniken und Krankenhäusern.
Israel hielt die Übergänge zum Gazastreifen sogar dann offen, als diese direkt von terroristischen Organisationen beschossen wurden, zuletzt mit mehreren Hundert Raketen auf den Übergang Kerem Shalom, den wichtigsten Übergang für Güterverkehr.
Israel hat darüber hinaus immer wieder humanitäre Feuerpausen während der Kämpfe eingeräumt, um der Zivilbevölkerung im Gazastreifen die Möglichkeit zu geben, sich zu versorgen und in sichere Gegenden umzuziehen. Obwohl diese Feuerpausen zum Wohl der Bewohner des Gazastreifens erklärt wurden, hat die Hamas jede einzelne davon gebrochen.

Im März 2015 wurden folgende Informationen zur Strom- und Wasserversorgung vorgelegt
(http://www.cogat.idf.il/Sip_Storage/FILES/1/4721.pdf): Mit 125 MW aus Israel und 32MW aus Ägypten ist die Stromversorgung des Gazastreifens zu 75% wieder gedeckt, 80% des Stromnetzes wurde bereits repariert.
Es werden derzeit – nach Instandsetzung der Wasserinfrastruktur – jährlich 5 Millionen Kubikmeter Wasser geliefert, was 80% der Ursprungsmenge betrifft.

Die täglichen Lieferungen von Gütern ebenso wie der Transfer von Personen werdén täglich von COGAT (Coordinator of Government Activities in the Territories) dokumentiert: https://twitter.com/cogat_israel und http://www.cogat.idf.il.

Zum Wiederaufbau des Gazastreifens:

Israel fördert den Wiederaufbau des Gazastreifens nach Kräften. Die Hamas jedoch nutzt einen Großteil der Materialien für den Häuserbau zum Bau von Terrortunneln. Diese Tatsache wurde auch von zahlreichen internationalen Beobachtern und Auslandskorrespondenten bemerkt und kritisiert. So sprach ARD-Korrespondent Markus Rosch für den ARD-Blog mit Bewohnern des Gazastreifens, die ihm berichteten, dass ihre katastrophale humanitäre Situation daher stamme, dass die Hamas ihnen Hilfsgüter vorenthalte https://blog.br.de/studio-tel-aviv/2015/05/21/die-hamas-schadet-gaza-ein-stimmungsbild.html. Erst kürzlich veröffentlichte das iranische Fernsehen ein Video der al-Aqsa Brigaden, das einen neuen Terrortunnel zeigen soll, der angeblich von Gaza bis nach Israel führt (http://www.jpost.com/Arab-Israeli-Conflict/WATCH-Hamas-reveals-new-terror-tunnels-in-underground-report-407409).

Auch hier finden Sie weitere Informationen: http://mfa.gov.il/MFA/ForeignPolicy/Peace/Humanitarian/Pages/Reconstruction-in-Gaza-June-2015.aspx
und http://www.mfa.gov.il/mfa/foreignpolicy/peace/humanitarian/pages/default.aspx.

Was die Wettervorhersagen und die Wechselkurse im Newsletter angeht, so fügen wir sie durchaus öfters hinzu. Wenn die Themenfülle allerdings sehr groß ist, nehmen wir sie manchmal nicht auf, um den Newsletter nicht mit zu viel Themen zu “beladen”.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Abteilung Öffentlichkeitsarbeit

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Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
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The Mystery of the Jews – mit deutschen Untertiteln

Anmerkung AhuvaIsrael: Dieses Video erhielt ich am 24. August 2015 von lieben Freunden aus Israel.  Es berührte mich sehr stark und sage dem Team für diese ausgezeichnete Arbeit herzlichen Dank – und empfehle das Anschauen – es lohnt sich sehr!

Alle Ehre und aller Dank dem EWIGEN, dem Heiligen G’TT Israels.

Seine Zusagen an SEIN Bundesvolk erfüllen sich in unseren Tagen. SEIN Volk Israel lebt – gelobt sei G’TT –

Am Israel Chai – Baruch HaShem – AMEN!

2015